Morgenröte - Botschaften

94. Strahl der Liebe

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31. August 2012; № 94

Jesus spricht:
Ich bin euer Herr! Schöpfer aller Dinge!
Die Ebbe – Sie trägt hinaus die Last!
Die Flut! – Sie bricht herein!
Ebbe und Flut! Von Mir geschenkt!

Liebe Kinder!
Die Last – euere Last – ihr tragt sie mit euch.
Ihr tragt sie hinaus, überall hin und verliert euch in Dingen,
die nicht von Mir sind!
(Jesus zeigt Menschen die falsche Wege gehen.
Menschen die Irrwege gehen.)

So komme Ich wie die Flut
und schwemme Meine Liebe an Land, ans Ufer,
in eure Herzen, um alles was ihr tragt, was ihr nicht tragen sollt,
hinweg zu fegen aus euren Herzen.

Das Kreuz, das ihr tragen sollt, macht euch reich!
Es ist euer Weg, der zu Mir führt!
Es ist euer Kreuz, das Ich schon trug für euch, aus Liebe!

Liebe Kinder!
Der Hafen: Viele Schiffe ankern dort.
Doch nicht nach Vorschrift!
Kreuz und quer – nicht in der Ordnung!
Im Tumult des Unglaubens besetzt man die Schiffe,
Nicht im Gehorsam Meiner Lehre!
Schön sind die Schiffe! – Außen!
Schön anzusehen.
Doch was geschieht im Innern?

Sünde über Sünde, von außen nicht zu sehen.
Doch Ich – euer Herr und Gott – Schöpfer aller Dinge,
sehe bis in den tiefinnersten Grund eurer Seele.

Die Schiffe – euer Leben – euer Handeln.
Kreuz und quer verläuft euer Leben.
Nicht in der Ordnung. Nicht in Meiner Ordnung!

Viele Schiffe – viele Herzen sind verstaubt, mit Unrat geschmückt.
(Jesus wirft den Menschen einen Rettungsring zu.
Die Menschen sollen den Ring nehmen,
in das Boot einsteigen und das Schiff reinigen.)

Liebe Kinder!
Viele Herzen schwimmen auf dem Meere.
Und Meine Treuen – Sie sind es!
Sie stehen mit Mir auf dem Boot
und werfen den Menschen, die drohen unterzugehen, die Rettungsringe zu.

Doch wie viele nehmen NICHT die Rettungsringe?
Wie viele wollen weiterhin ihre Boote kreuz und quer am Hafen anlegen
und es nicht reinigen von Schmutz und Unrat?

O, liebe Kinder!
Der Vogel erwacht – sein Nest ist fortgeschwemmt.
Nun sitzt er auf einem dürren Ast und findet nicht mehr sein Nest!

Der Kapitän fährt ohne Mannschaft auf das Meer!
Der Sturm bringt das Schiff zum kentern.
Ohne Mannschaft ist das Schiff nicht zu halten
Ohne Rettung droht das Schiff unter zu gehen.

Beichte – Gemeinschaft – Glaube – Hoffnung – Liebe!
Dies alles trägt ein Schiff!

Die Möwe fliegt über das Wasser.
Wo sind die guten Fische?
Wo ist das Wasser noch rein und klar?
Nichts soll belasten.
Frei sollen die Herzen sein.
Frei von Sünde und Schuld.

Ich bin Jesus und stehe auf dem Schiff der Liebe!
Wer frei sein möchte, kann den Rettungsring annehmen.
Meine Liebe macht frei!
Meine Liebe macht euch fahrtüchtig.
Meine Liebe!
Die einzige Liebe, die immer hält!

Das Korn liegt nicht in der Erde.
Das Wasser des Lebens fehlt.
Wie soll das Korn aufgehen?
Wie soll das Korn aufgehen, ohne das Wasser des Lebens?

Das Korn liegt auf dem vertrockneten Boden.
Es zerfällt – wird unnütz,
wenn es nicht rechtzeitig gedüngt wird.
Es muss mit dem Tau des Geistes und der Liebe benetzt werden.
Das Wasser ist der Geist der Liebe, den Ich sende.
Doch man schöpft nicht davon.

Der Dünger beschleunigt das Leben, das Wachstum des Kornes.
Doch man düngt nicht, man schöpft nicht vom Geist der Liebe.

Glaube! Hoffnung! Liebe!
Ich gebe und gebe!
Glaube! Hoffnung! Liebe!
Wenn das Weizenkorn in die Erde fällt, bringt es reiche Frucht,
bleibt es alleine, bringt es keine Frucht.
Bleibt es auf dem vertrockneten Boden liegen, bringt es keine Frucht.
Es muss bewässert und gedüngt werden.

Durch Mich – durch Dich – und durch andere!
Glaube! Hoffung! Liebe!
Sie sind das Segel auf dem Schiff!
Und ihr sollt miteinander – zusammen auf dem Schiff sein.
Euch gegenseitig stärken und trösten.
So entsteht eine gute Mannschaft, die ein guter Kapitän braucht.

Nur so wird das Schiff über die brausenden Wellen gleiten!
Und ihr sollt stets euer eigenes Schiff reinigen,
wenn es beschmutzt ist!
Damit man von weitem erkennt
das Segel des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe,
das alle reinigt und tragen soll, durch das Segel der Wahrheit!

Der Vogel findet nicht mehr sein Nest,
weil er den Glauben, die Hoffnung und die Liebe verlässt.

Der Wind erzählt dem Kind vom Nest,
damit der Sturm es nicht verletzt.

O, Quelle des Lebens! Dünn ist dein Strahl geworden!
So ist das Land vertrocknet,
denn der Glaube, der wahre Glaube,
wäre wie eine Flut der Liebe ausgebrochen
und hätte das Land in Frieden und Wahrheit getaucht.

Die Menschen bestimmen wie stark der Strahl des Glaubens
die vertrockneten Felder bewässert.

Der Strahl des Unglaubens hielt Einzug und wurde jeden Tag benutzt.
So verstärkte sich der Strahl der Vernichtung!

Und den Strahl der Liebe schnürt man zu!
(Jesus weint sehr, bei diesen Worten, weil man Seine Liebe nicht annimmt.)

Nicht gehorchen – nicht erkennen – nicht lieben!
Nicht glauben – nicht schenken – nicht lieben!
Nicht leben – nicht füllen – nicht lieben!
Das ist der Strahl des Unglaubens!
Und er wächst und wächst immer mehr!

So nimmt man das Geschenk – Meine Liebe – nicht mehr an!
Man kann nur einem Herrn dienen!
Man kann nur von einer Quelle schöpfen!
Man kann nur Gott sein Herz schenken!
Wer dies nicht tut, schöpft von der falschen Quelle,
die ins dunkle Tal hinabführt!

Der Vogel sucht sein Nest.
Der Baum, er sich versetzt.
Der Wind, er trug ihn fort.
Der Mensch zertritt Mein Wort!

Die Lilie auf dem Feld.
Wer trägt dies Kleid, das Mir gefällt?
Der Wind, er bringt das Lied.
Die Liebe immer siegt!

Die Vögel ziehen weit fort.
Ins Tal hinein Mein Wort.
Im Reich der Ewigkeit.
Nur Glaube führt hinein!

Der Wind, er leise singt.
Die Mutter, alle Mir bringt.
Der Regen setzte ein.
Für alle Kinder Mein!

So oft ihr MEINEN Namen ruft!
So oft ihr vertrauensvoll im GLAUBEN ruht!
So oft wird’ ICH an eurer Seite sein!
So oft! Für immer! Im Herzen MEIN!

ESSET und TRINKET und werdet satt!
Das ist der Glaube, den ICH euch gab!
ESSET und TRINKET von MEINEM BLUT!
Liebet und danket dem HÖCHSTEN GUT!

Kommt alle, die ihr mühselig und beladen seid.
ICH will euch Ruhe verschaffen – jetzt und in alle Ewigkeit!

Ich bin JESUS! Der gute Hirte!
Ich bin JESUS!
Euer Lamm! – Das starb und doch lebt am Kreuzesstamm!
Amen! Amen! Amen!

(Jesus ist sehr traurig. Er schaut über die Erde.
Seine Augen füllen sich mit Tränen.
Die Tränen fallen in alle Länder, in alle Herzen.
In jedes Menschenherz fällt eine Träne.)

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