Morgenröte - Botschaften

95. Wer ist wie Gott?

Drucken

22. August 2012; № 95

Jesus ruft sehr traurig:
Das Kreuz steht schief!
O, Mein Kind! Ich weine sehr!
Frage: Welches Kreuz?
Jesus: Die Heilige Mutter Kirche!
Sie stolperte vor vielen Jahren!
Mein Papst, Johannes Paul II., hielt das Kreuz!
Nun hält das Kreuz Mein treuer Diener Papst Benedikt!
Es schleift am Boden!
(Papst Benedikt hält ein goldenes Kreuz in seinen Händen.
Es liegt fast auf dem Boden.
Nur die Hände vom Papst liegen dazwischen.
Damit es nicht auf den staubigen Boden fällt.)

Liebe Kinder!
Die Kirche ist zertreten!
Man kann nicht „mehr“ zertreten!
(Nach einer Weile: Jesus zeigt eine Armee.
Man kann sie nicht zählen.
Ein großes Heer Dämonen. Satan schreitet voraus.
Sie ziehen gegen die Treuen!)

1. Reihe: Gegen die Kirche!
2. Reihe: Gegen die Glaubwürdigkeit von Priestern und Gottgeweihten, die dem Papst folgen.
3. Reihe: Völkermord!
4. Reihe: Massenvernichtung!
5. Reihe: Rot und weiß – weiß und rot – bringen den Tod!

Die 2. Armee hat Masken auf – sie läuft - versteckt – und läuft trotzdem!
Die 2. Armee trägt rote Schürzen – darunter das schwarze Siegel!
Die 2. Armee bleibt nicht stehen – nimmt rechts und links – so vieles mit!

Nun ist so vieles zerstört!
Das Feld – es ist kein Feld.
Der Garten – liegt im Grabe.
Das Haus – sitzt tiefer.

(Alles ist verdreht:)
Die Leitungen schmelzen.
Der Kochtopf hüpft auf dem Feuer, denn Wasser ist nicht schwer.
Der Hopfen blüht am Baume.
Die Zwiebel auf dem Strauch.
Der Hund liegt auf dem Feld. Sein weg nach Hause? Es ist zu weit.

Die Lilie versank im Teller.
Das Kleid zerriss bei Nacht.
Der Schuh ist vorne zerbrochen, doch der Regen dringt nicht hinein,
denn das Wasser hat sich verlaufen.
Es gibt keinen Sonnenschein.
Die Technik vergrub sich im Morast.
Niemand steigt hinein.
(Jesus wird jetzt sehr traurig. Er weint.
Aus seinem geöffneten Herzen fließt Blut.
Jesus hat eine weiße Hostie in seinen Händen.
Dann fließt Blut aus der Hostie und bedeckt die Erde.)

Die Weihnachtsglocken ertönen.
Der Duft, man findet ihn nicht.
Der Kuchen, er verbrannte.
Selbst das Kerzenlicht.

Die Möwen, sie fliegen gen Süden.
Der Storch, er nach Osten zieht.
Die Biene legte Eier.
Verdreht ist die Welt – nicht besiegt.

Das Herz des Menschen steht stille.
Nur weinen und klagen allein.
Der Glaube an Meine Liebe.
Trägt zusammen und vereint.

Die Lieder erklingen ganz traurig.
Der Marsch (Armee) zerstört das Licht.
Doch des Menschen ewige Hoffnung:
ICH bin – es nicht zerbricht!

Die Laternen leuchten nur wenig.
Die Kerze flimmert im Wind.
Der Mensch erzählt vom Frieden.
Wie ein hoffnungsvolles Kind.

Die Vögel, sie kommen nicht wieder.
Sie verloren ihr warmes Nest.
Der Bauer hat keine Stube.
Zum Nachbarn geht er, zum Fest.

Die Lilien, die so schön blühten,
man kann sie nicht mehr sehn.
Die Gläubigen und auch die Schwachen
können dies alles nicht versteh’n.

Das Moos, es bekleidete den Boden.
Nun sieht man es nicht mehr.
Die Bäume wurden geschlagen.
Platz – für das schwarze Heer.

Die Sonne – sie sank hernieder.
Tagein und auch tagaus.
Nun liegt sie im schlafenden Gefieder.
Bis der Tag kommt – und Sie führt hinaus.
(Jesus zeigt eine Sonne. Es ist das Herz der Mutter Gottes.
Darin schlägt das Herz Jesu. Ihre Herzen sind vereint.)

Die Straßen sind nicht mehr zu finden.
Den Weg – man beachtete nicht.
(Jesus öffnet sein Herz. Darin ist ein goldener Weg, ein goldenes Buch.
Und das Leben in der Ewigkeit.)

Nun liegt man in Schmerzen und Reue.
MEINE LIEBE wollte man nicht!

Der Zaun, der den Garten schmücke:
Zerbrach in der finsteren Nacht.
Man wollte alles zerschlagen,
was ICH in die Welt gebracht.

Das Tor der Liebe ist traurig.
Das Tor, das Verheißung bringt.
Das Tor, man ging vorüber.
MEINE LIEBE wollte man nicht!

Die Pferde verlieren ihre Hufe.
Der Neid verliert seine Macht.
Das Meer, es wird verschlingen.
Doch nicht die LIEBE – die ICH gebracht!

Der Maulwurf gräbt keine Hügel.
Der Wurm liegt auf dem Grund.
Zu tief hat er gefressen.
Liegt nun in Satans Schlund.

Das Kleid, es stinkt zum Himmel,
das man so gerne trägt.
Benetzt wurde es mit Schimmel.
MEINE LIEBE hat man verschmäht!

Die Engel blicken ganz traurig.
Der Chor – man hört ihn nicht mehr.
Man trägt die Waffen des Todes:
Das große 2. Heer.

Der Sturm, er erzählt von Liebe.
Von Schutz und von Sicherheit.
Man bedeckte seine Ohren.
War nicht zum Kampf bereit.

Die Lüge wurde erhoben.
Die Wahrheit verdreht im Wind.
Der Kelch, er ist zugefroren.
Darunter die LIEBE schwimmt!

Das Rad – dreht sich in die falsche Richtung.
Es sich schon lange – nicht richtig dreht.
Der Steinbruch der vielen Leichen.
Im Staube – vom Winde verweht.

Der Keller sitzt im Todesschatten.
MEIN BLUT – man trinkt es nicht!
Ich habe MEINE LIEBE gegeben!
Doch man will MEINE LIEBE nicht!
(Jesus ist blutüberströmt. Vom Kopf bis zu den Füßen,
als Er diese Worte spricht. Engel kommen und fangen das Blut auf,
welches die Menschen verwerfen.)

Die Dornen, sie liegen im Herzen.
(Um das Herz Jesu liegt die Dornenkrone.)
Der Mensch sieht das nicht ein.
So muss er hinunter fallen.
In Leid und bittere Pein.

Das Glas berührt nicht den Boden.
Denn die Motten zerfressen das Licht.
Der Schein des schleichenden Todes.
Bringt Gerechtigkeit – ohne Frist.

Die Tage – liefen nicht in die Liebe.
Sie rannten überall hin.
Alles haben – und Besitztum.
Ist Satans großer Gewinn.

Der Sturm – er weht von Osten.
Das Herze bricht entzwei.
Im Osten verliert der Hase seine Ohren.
Im Blute und mit Geschrei.

Im Westen hört man das Summen.
Keine Bienen – man dann sieht:
Man stieg auf der Leiter nach unten.
Der Dämon – so oft hat gesiegt.

Im Süden – pflanzt man ein Bäumchen.
Die Wurzel – ist trocken und matt.
Doch Meine geliebten Treuen:
mit ihnen – halte Ich stets Wacht.

Die Erde drehte sich langsam.
Nun schüttelt das Herze sich.
Jetzt sind so viele gefangen.
dass MIR das Herze bricht!
(Jesus blutet jetzt nicht mehr am ganzen Körper.
Sein Herz ist jetzt in der Mitte durchgebrochen.
Ein großer Strom Blut fließt aus der rechten Hälfte.
Ein weiterer Strom klaren Wassers aus der linken Hälfte.
In der Mitte, wo das Herz durchbrochen ist, fließt ein großer, goldener Strom.)

Etwas später – Jesus spricht:
Die Zeichen der Zeit stehen still.
Der Marsch steht nicht still.
Als die Zeichen sich in die Erde gruben,
stand die Armee nicht still.
Sie versammelte sich – grub ein Loch –
und verbarg den Schatz, der kein Schatz war.
Nun gräbt sie aus – die Armee – und versteckt ihren Schatz unter dem Tisch.
Sie sitzen am Tisch – und reden – und reden.
Sie können nicht aufstehen – noch nicht.
Man würde den falschen Schatz bemerken.

Wer will sehen? Wer will hören?
Der Greis – er erzählt seinen Kindern, Enkelkindern.
Vom Sturm der Nacht.
Wo Hagelkörner auf die Erde fielen.

Gekrönte Erde! Falle nieder!
Und sauge auf das Blut, damit es nicht verloren geht.

O, Meine Kinder!
Fallet nieder! Bedeckt eure Augen!
Und hört auf Meinen liebenden Ruf!
Jetzt!
Denn die Nacht steht bereit!
Sie möchte den Tag verschlingen.

Die Kerze flimmert!
Man kann nichts lesen. Man kann nichts sehen.
Zu matt ist der Schein.
An der Wand hängen Bilder. Sie sind verschwommen.
Der Schatten ist nicht erkennbar.
Trägt Er das Bild oder der Schein?

Das Auge liegt zerknirscht auf dem Boden.
Und schleift auf der Erde umher.

Der Wächter kommt mit Schlüssel und Schachtel.
Und legt es hinein (das Auge) – nicht tot ist das Meer.

Erwacht ist die Liebe.
Der Pfeil sie traf.
Gebrochen war das Herze schon lange.
Wie ICH einst auf Golgatha.

Das Blatt – es fiel vom Baume.
Es war der Krone Schmuck.
ICH trug es mit MEINER LIEBE.
Direkt aus Satans Schlund.

Ich gehe und bin gegangen!
Für jeden auf der Welt!
ICH wollte nur LIEBE schenken.
Doch man hat MICH erniedrigt – gequält!

Dies tat Ich allein aus LIEBE.
Ein liebender König Ich bin.
Die Sterne, sie werden verlöschen.
Doch ein jeder – bleibt Mein Kind!

Wie lange, soll Ich noch rufen?
Wie lange, soll Mein Herz noch bluten?
Wie lange, währt Hass und Neid?
Wie lange schon bin Ich bereit,
die Menschen in die Gerechtigkeit zu versenken?
Wie lange noch, werde Ich Barmherzigkeit schenken?
(Jesus ist sehr traurig. Er schaut in alle Länder. Er weint.)

Der heilige Erzengel Michael kommt,
schlägt mit seinem Schwert die Dämonen in die Flucht und ruft:

Wer ist wie Gott?

Wer ist ein Freund in Gottes Ohr?
Wer ist gerecht und ist kein Tor?
Wer hat auf Gottes Wort vertraut?
Wer hat auf keinen Sand gebaut?
Wer ist mit Glauben und Wahrheit geschmückt?
Wer ist in Demut zum Himmel gerückt?
Wer hat gesorgt fürs Seelenheil?
Wer hat gefüllt, sein Herz mit Jesus allein?
Wer ist gegangen die Leiter hoch?
Wer ist gestiegen auch in der Not?
Wer hat geliebt das Opferlamm?
Wer hat sein Herz für Jesus entflammt?
Wer ist mit Jesus durch alle Gefahren?
Wer ist bereit sein Kreuz zu tragen?
Wer hat das Wort Gottes stets gelebt?
Wer hat im Sturme geliebt das Gebet?
Wer ist am Tage mit Gott verbunden?
Wer kann ohne Gott nicht gesunden?
Wer will nach oben, durch die Himmelstür?
Wer hat erkannt: „Gott ist mit mir“?
Wer will das Himmelssiegel tragen?
Wer die Gebote Gottes liebt! In Ewigkeit. Amen!

Wer ist wie Gott?

Ihr Stürme und Meere – braust nieder zur Erde.
Ihr Felder und Gärten – neu wird alles werden.
Ihr Blumen und Winde – sie gehorchen nur dem Kinde.
Ihr Vögel und Weiden – sie werden sich neigen.
Ihr Tage und Nächte – fallet nieder in die Schächte.
Ihr Summen und singen – alles wird verschwinden.
Ihr Klopfen und Rauschen – nichts kann mehr laufen.
Ihr Fliegen und Wesen – alles war gewesen.
Ihr Leben und Sterben – wird schnell verderben.
Ihr Geschrei und ihr Weinen – nur Gott kann vereinen!

Wer ist wie Gott?

Ihr Menschen und Tiere – beugt eure Glieder.
Ihr Hügel und Berge – beugt euch der Werke.
Ihr Regen und Sonne – beugt euch mit Wonne.
Ihr, Hab und Gut – beugt euch der Flut.
Ihr Kinder auf Erden! – Beugt euch!
Gott will nur eins! – Geliebt werden!

Wer ist wie Gott?

Ihr Tempel – fallet nieder!
Der Herr hat Großes vollbracht und heilig ist Sein Name!

Wer ist wie Gott?

Der Geist des Herrn lebt und liebt in euch!

Wer ist wie Gott?

Wer gegen Gott ist, wird in das Feuer der ewigen Verdammnis fallen!
Durch Mein Schwert – das Gerechtigkeit bringt!

Der Herr sendet mich mit dem Schwert, das die Finsternis vertreibt.
Seht!
Die Herrlichkeit des Herrn!
Seht!
Die Zeichen der Zeit!
Seht!
Der Herr! Er wandelt über die Erde.
Es ist Gott! Bald wird Er sichtbar werden.

Wer ist wie Gott?

Wer will mit Gott in Ewigkeit wohnen?
Wer will sehen die Göttlichen Throne?
Wer will mit Maria im Himmel leben?
Wer will mit den Heiligen alles sehen?
Wer will für immer im Paradiese sein?
Mit Jesus, Maria, Josef kommt ihr heim!

Wer ist wie Gott?

Zerschnitten wird des Tages Last.
Gottes Liebe – sei euer Mast!
Zerschlagen wird der Sünde Lug.
Du bist bei Gott! Nun ist es genug!

Wer ist wie Gott?!

joomla 1.6 templates free
By Joomla 1.6 templates free