Morgenröte - Botschaften

101. Im Saum meines Mantels

Drucken

8. November 2012; № 101

Jesus spricht:
Und der Tag brachte keinen Schatten, denn die Nacht brach herein.
Und es wollte nicht enden!
Die Dürre. – Die Eiseskälte.
Es wollte nicht enden!
Der Hunger trieb sie hinaus. Und leer kehrten sie nach Hause.
Und es wollte nicht enden!

Denn die Nacht – sie flog dahin.
Und doch begrub sie den Tag.
Und es wollte nicht enden!
Die Dürre legte sich nieder in die Kälte.
Und die Kälte hielt nicht Stand.
Denn es geschah auf dem Weg, der voll Steine war.
Es geschah –
Weil man nicht den Kessel mit heißem Wasser füllte.

Man zog mit Waffen und leeren Gefäßen gegen ein rebellisches Heer.
Was ist zu tun? Was war zu tun?

Die vollen Gefäße wollte man austauschen.
Doch es gelang ihnen nicht.
Denn ICH – JESUS – habe Meine Hände über Meine Treuen ausgebreitet!
In der Nacht – Und am Tage!
In der Dürre – In der Kälte!
ICH habe sie im Saum Meines Mantels getragen!!

(Kommentar: Im Neuen Testament wird mehrere Male auf den Saum des Gewandes Jesu Bezug genommen, z.B. Mk 5,25-34 (par. Mt 9,20-22; Lk 8,43-48): die blutflüssige Frau, die ihr ganzes Vermögen für Ärzte ausgegeben hatte und nur beim Berühren des Saumes vom Gewand Jesu Heilung fand. In den Evangelien wird berichtet, dass viele versuchten beim Vorübergang Jesu wenigstens den Saum Seines Gewandes zu berühren (Mt 14,36; Mk 6,56).
Der Text oben beschreibt die Mühen der Menschen. Doch alles bleibt ohne Erfolg, da sie nicht im Licht Jesu leben.)

joomla 1.6 templates free
By Joomla 1.6 templates free