Morgenröte - Botschaften

104. Man ruft: „Frieden, Frieden!“, plant aber für den Krieg

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25.11.2012; № 104

Jesus spricht:
Gedenkt Meiner Leiden! – Auch am Tage Meiner Menschwerdung!

Liebe Kinder!
Es ist so kalt in den Herzen der Menschen!

In der Nacht, da der Abend sich neigte, stieg Ich hernieder.
Obwohl Ich im Leibe – im Schoße Meiner geliebten Mutter Maria war.
Ich lies Mich nieder, als der heilige Erzengel Gabriel Meine Mutter vorbereitete.
Ich lies Mich nieder in den Schoß Meiner Mutter, um dort zu wohnen.
Ich lies Mich nieder in die Krippe, die im Stalle stand.
Ich lies Mich nieder – wurde Mensch und war Gott!

(Als der heilige Josef mit Maria im Stalle war, bereiteten sie ein Lager. Sie legten das Stroh zusammen und legten Tücher darauf. Sie fanden in der Ecke einen Futterbehälter, den sie als Krippe herrichteten. Sie legten Stroh hinein und schöne Tücher. Der heilige Josef ging hinaus, um Holz zu holen. Da öffnete sich der Himmel und ein Strahl durchflutete den Stall. Maria schwebte nach oben und der Himmel neigte sich. Gott der Allmächtige beugte sich zu Maria und legte ihr ein Kind in ihre Arme. Da schwebte Maria zurück und wiegte das Kind in ihren Armen. Als der heilige Josef zurückkehrte, lag das Kind, ein Sohn, in ihren Armen. Der heilige Josef verstand – ohne Worte.)

Liebe Kinder!
Ich lag in der Krippe in kalter Nacht.
Meine Eltern wärmten Mich!
Legten Mich in Tücher!
Legten Mich in ihre Arme!
Und doch legte sich eisige Kälte in Mein Herz.
Weil die Kälte der Menschen auf Erden sich in Mein kindliches Herz ergoss.

Ich habe schon gelitten, noch ehe Ich geboren war!
Ich habe schon gelitten, als Ich in der Krippe lag!
Denn Ich war Gott und Mensch!

Liebe Kinder!
Man bereitet einen Krieg vor!
Warum bereitet man keinen Friedensplan?
Alle rufen: Frieden! Frieden!
Doch ihre Herzen rufen: Krieg! Krieg!

Ich bin als König geboren!
Und lebe als König in den Herzen der Menschen!
Immer wieder reißt man Mich aus den Herzen so vieler!
Immer wieder verhöhnt man Mich!
Man äfft Mich nach!
Man spielt sich auf, als Herr und Gott!
Und steht in der Armee Satans!

Liebe Kinder!
Diese Weihnachten rufe Ich euch auf:
Suchet den Frieden und jaget ihm nach.
Die Treuen werden in das Himmelreich einziehen.
Die Toren werden durch das Tor der Hölle ziehen.
Denn Ich, euer Herr und Gott, bin der Friede selbst.
Und habe euch die Liebe und den Frieden gelehrt!
Durch Mein Leben!
Durch Meinen Tod!
Durch Meine Gebote!

Liebe Kinder!
Bruder – gegen den Bruder.
Schwester – gegen die Schwester.
Vater – gegen den Sohn.
Sohn – gegen den Vater.
Tochter – gegen die Mutter.
Mutter – gegen die Tochter.
Die Fäden ziehen in alle Richtungen.
Oft steht einer alleine auf dem Felde,
bei großem Gewitter, Sturm und Hagel.
Oft steht einer alleine in der Familie.
Um Meinetwillen! Um des Friedens willen!

Ich bin gekommen mit Macht und Herrlichkeit!
Ich bin gekommen als Kind – arm und bloß!
Ich bin gekommen – um den Frieden zu verkünden!

Seht! Es kommt eine Zeit, da Trübsal die Sonne bedeckt!
Seht, liebe Kinder!
Die Waffen werden gerüstet – geputzt – und vervielfältigt.
Die Herzen werden verseucht – missbraucht – und vergiftet.
Was soll aus den Herzen fließen?
Was werden die Hände tun?

Sie riefen: Ans Kreuz mit ihm!
Sie rufen auch heute zum Krieg auf.
Denn als Ich lebte, wurde der Glaube, den Ich lehrte, schon mit Füßen getreten.
Es gilt bei vielen:
Der Glaube – ihr Glaube –
dass Frieden, Wahrheit und Liebe – nur mit Krieg möglich ist.
Es ist nicht der Glaube, den Ich lehrte!
Meine Botschaft ist und war:
Du sollst deinen Gott lieben!
Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!
Wer diese 2 Gebote lebt, wird die anderen Gebote befolgen!
Weil die ersten 2 Gebote alles beinhalten!

Wer aufruft zum Krieg – lästert Gott!
Weil Ich – Jesus – den Frieden wünsche!
Und ihn durch Meinen Tod am Kreuz bezeugte!
Weil Ich aus Liebe und um des Friedens willen,
in denen die Wahrheit ruht, gestorben und auferstanden bin, damit ihr aufersteht und im Tode
und durch den Tod das ewige Leben besitzen möget.

Als Kind kam Ich zur Erde!
Als Gott und Mensch lebte Ich mitten unter euch.
Doch viele erkannten Mich nicht, als Ich von der Liebe Gottes sprach.
So ist es heute noch!
Viele erkennen Mich nicht!
Würde der eine sich um den anderen kümmern,
mit Anstand und Liebe, mit Achtung und Wohlergehen,
gäbe es kein unschuldiges Blutvergießen.

Ich habe aus Liebe Mein Blut für euch alle vergossen.
Ihr alle sollt im Frieden miteinander leben.
Und kein unschuldiges Blut soll vergossen werden.
(Jesus zeigt Menschen, viele Menschen, die ihm den Rücken zuwenden.)

So habe Ich für viele Mein Blut vergossen.
Weil nicht alle von Meinem Leben, Meiner Liebe, Meinem Leibe
und Meinem Blute schöpfen.
Nicht alle stellen sich unter Meine barmherzige Liebe,
unter Meinen barmherzigen Mantel der Liebe!
Nicht alle schöpfen von Meiner brennenden, blutenden, barmherzigen Liebe!
So habe Ich vielen gegeben, weil nicht „alle“ Meine Liebe annehmen.

Liebe Kinder!
Ich gab Meine Gebote durch das Herz des Vaters!
Aus Liebe!
Damit ihr euren Weg findet – der euch zum Heile dient.
Nun, es ist bei so vielen nicht möglich,
weil sie die ersten 2 Gebote aus ihren Herzen gerissen haben!
Es fehlt ihnen das wichtigste!

Und sie füllten diese Gebote durch eigene Gebote auf!
Was für einen Lohn werden sie erhalten?
Wenn sie sich anmaßen,
sich den Worten des Vaters im Himmel zu widersetzen?

Liebe Kinder!
Glaubt und betet! Vertraut und betet!
Wer Meine Gebote befolgt – deckt Mich – mit seiner Liebe zu!
Deckt Meine Verwundungen zu.

Und Ich decke ihn auf – den Menschen – und erwecke ihn vom Tode!
Ich danke euch.
Ich danke allen – die an Mich – die Liebe – glauben!
Ich danke euch!
Euer Herr und Gott!
Der euch so sehr liebt!

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