Morgenröte - Botschaften

105. Nun kommt die Zeit – die nicht kommen soll!

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01.12.2012; № 105

Jesus spricht:
Im Garten gibt es keinen Gärtner mehr!
(vergleiche Genesis 2,8-14)

Ich habe die Blumen zum Blühen gebracht!
Nun trocknen sie aus, sie verblühen, verwelken.
Weil der Gärtner sie nicht gut versorgt.

Im Garten gibt es keinen Gärtner mehr!
Er lief davon.
Ich gebe den Dünger.
Ich reiche Meine Hand! Ich gebe Mein Herzblut!
Doch man läuft davon in alle Richtungen, die ins dunkle Tal führen.

Im Garten gibt es keinen Gärtner mehr!
Denn er lief davon!

Liebe Kinder!
Ihr alle, die ihr euren Garten bewässert durch Glaube, Wahrheit, Freude und Friede:
geht in die Gärten und bewässert auch den Boden anderer.
Damit der Garten erwache aus dem Tode.
Denn Ich – euer Jesus – gebe dazu!
Denn Ich gab euch schon gestern, als ihr noch geschlafen habt.
Und Ich gebe euch morgen noch viel mehr dazu!

Weil Ich heute den Garten hochhalte!
Den Vertrockneten, um ihn mit Meinen Tränen zu bewässern!
Und ihr sollt ihn, durch eure Gebete, Leiden und Opfer,
mit Mir zusammen hochhalten, zum Throne Meines Vaters!
Damit Sein Zorn sich besänftige!
Und Er Seine Gerechtigkeit, den Arm Seiner Gerechtigkeit,
nicht herabfallen lasse, auf alle vertrockneten Gärten!

Liebe Kinder!
Die Not ist so groß!
Sie ist zu groß, dass man von Not nicht mehr sprechen kann!
Denn es scheint als ob man seine Augen verschlossen hat;
nicht genug – sie verklebt.
Um die Schäden nicht zu erkennen, die man nicht sehen will!

Liebe Freunde!
Meine Freunde! Meine Kinder!
In der letzten Nacht hat man beschlossen nicht mehr zu winken.
Sondern ohne Warnung die Nägel zu zerstreuen – damit viele fallen.
Weil sie die Nacht nicht sahen. Denn sie schliefen und schliefen;
und schlafen – ohne Kreuz und Glauben.
So ist es ein wahrer Feuersturm, der hereinbricht,
um viele Gärten die blühen, zu vernichten.
Und den vertrockneten Boden, den Ratten zu übergeben.

Liebe Kinder!
Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen!
Und doch bin Ich einzig alleine – der wahre Frieden!
Wer sich zu Mir wendet, wird den Frieden finden!

Der Glaube an Mich bringt Streit, reißt vieles auseinander.
Doch wer sich Mir anvertraut, bewässert den Garten.
Lässt die Blumen blühen.
Und dies ist es, was zerstört werden soll.
Alle Gärten auf Erden sollen vernichtet werden.

In der Nacht sieht man die Eule nicht.
Denn man hat seine Augen abgedeckt.
Man sieht am Tage die Eule nicht.
Weil man die eigenen Herzen mit Unvernunft abgedeckt hat.
Man hört nicht! – Man hört nicht auf Mich!

Nun kommt die Zeit – die nicht kommen soll!
Denn es gab Zeiten – die sollten nicht kommen – denn man vergaß Meiner!
Nun kommt die Zeit – die nicht kommen soll!

Man hat in der Nacht die Pläne unterschrieben,
die die Not übersteigen wird.
Was ist die Not – die die Not übersteigt?

O, liebe Kinder!
Bittet! Betet! Fleht!
Damit der Arm der Gerechtigkeit – Meines Vaters im Himmel –
euch nicht erschlägt.

Wer ist wie Gott?
Wer maßt sich an, die Erde, die Gott erschuf, zu vernichten?

O, Meine Treuen! Geliebte Kinder!
Haltet durch!
Ihr alle seid unter Meinem Königsmantel!
Ihr alle steht unter Meinem besonderen Schutze!
Was kann euch geschehen?
Kurz ist euer Leben!
Ewig währt das Leben bei Mir!
Ich spreche aus Liebe, damit ihr in der Liebe bleibt.
Auch am Tage, wenn die Not die Not übersteigt!

Ich bin gekommen, um die Erde in Mein Blut zu tauchen.
Ich bin gekommen als Licht, damit die Welt nicht im Dunkeln lebe,
sondern durch Mein Licht nach Hause finde.
Durch den Weg, welcher mit Meinen Geboten gepflastert ist.
Viele haben die Pflastersteine Meiner Liebe auf ihrem Wege herausgerissen!
Sie haben ihre Wege mit ihren eigenen Pflastersteinen geschmückt.
Diese führen zum Tode, ihre Wege, die nicht Meine Wege sind!

O, Meine lieben Kinder! Haltet Ausschau!
Wenn der Mond sich zur Erde beugt, wird geschehen was geschehen soll,
weil der Mensch erwachen muss aus dem Schlafe!

Die Pläne sind geschmiedet – schon lange!
Die Pläne sind unterschrieben – in der letzten Nacht.
Die der Anfang vom Ende sein sollen.
Jeder stützt sich auf „seine“ Gerechtigkeit!
Jeder stützt sich auf „sein“ Recht!
Jeder stützt sich auf Leichen!
Denn jeder Krieg führt viele zum Tod!
In den sinnlosen Tod!

Ich bin den Weg der blutenden Liebe gegangen, damit die Menschen Mir nachgehen:
Im Kreuz und Leid – im Frieden und in der Liebe,
werdet ihr den Schlüssel zum Paradiese nicht verlieren.
Durch das Tor der ewigen Glückseligkeit sollt ihr gehen.
Im Angesichte Meiner!
Um in alle Ewigkeit Gott zu loben, zu preisen und zu ehren!
Um IHM zu danken für all Seine Huld, Milde und Güte!
Weil ER – Mich – Seinen einzig wahren Sohn – zu euch sandte,
damit ihr Mir nachfolgt, um einst die Krone zu erlangen!

Liebe Kinder!
Erschrecket nicht! Fürchtet euch nicht!
Denn Ich rufe aus Mitleid in die kalte Welt!
Ich rufe! Ich rufe! Ich rufe!
Ich weine! Ich weine! Ich weine!
Ich klage! Ich klage! Ich klage!
Weil man nicht hören will!

Seht, liebe Kinder!
Ich stütze Mich auf alle treuen Beter!
Ich stütze Mich auf eure bereiten Herzen!
Ich stütze Mich auf alle Gläubigen, die in der Wahrheit leben!
Und die Liebe und den Frieden in ihren Herzen tragen!

Ich stütze Mich auf euch – weil Ich euch liebe!
Ich stütze Mich auf euch!
Ich diene euch, damit ihr Mir dient – um des Friedens willen!

Meine Kinder! Verzagt nicht!
Ich bin bei euch – alle Tage!
Ich trage euch in Meinem Herzen!
Ich trage euch auf Meinen Händen!
Ich trage euch!
Ich führe euch aus dem Elend!
Ich führe euch hinaus!
Ich führe euch!
Erkennt die Zeichen der Zeit!
Seht das Schiff auf dem Meere.
Die Wellen steigen hoch.
Doch werden sie das Schiff nicht zum Untergange bringen.
Denn Ich selbst trage dieses Schiff – im Sturme der Zeit!
Seid getrost!
Auch wenn der Regen in euer Gesicht peitscht.
Auch wenn eure Kleider triefen.
Auch wenn das Horn des Unheils ertönt.
ICH – trage das Schiff – auf Meinen liebenden Händen!
ICH – trage euch – Meine Treuen!
Und niemand und nichts, kann euch von Mir trennen!
Wir sind und bleiben vereint.
Jetzt und in alle Ewigkeit!

Vom Osten ruft man – hinweg die Stätte, die leuchtet! Weil Ich lebte! Ich – Jesus!
Im Süden ruft man – hinweg!
Im Westen ruft man – alles ist weg!
Im Norden baut man ein Haus – und niemand vermag es zu zerstören!

(Ich sage euch: Viele werden von Osten und Westen (= soweit der Himmel reicht) kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen; die aber, für die das Reich bestimmt war, werden hinausgeworfen in die äußerste Finsternis; dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen (Mt 8,11-12).)

Die Klugen brauchen nicht rechnen.
Denn ihre Klugheit stützt sich auf Meine Worte!
Die Gottlosen rechnen und rechnen.
Und kommen zu keinem Ergebnis!
Die Lauen ziehen weite Kreise.
Hinein zu den Klugen. Hinein zu den Gottlosen.
Ihre Rechnung geht nicht auf!

Wer wird geschmückt wie eine Braut?
(Jesus zeigt eine goldene Krone.)
Wer von ihnen wird den Schmuck mit Hoheit und Dank tragen werden?
Wer wird im Königreich als Königssohn und Königstochter leben?

Vom Osten droht man mit reißendem Munde.
Vom Westen dringt weinen und klagen.
Vom Süden hört man den Vogel singen. Leise. Kaum hörbar.
Vom Norden marschieren die Soldaten und spielen ein schönes Lied.
Doch zwischen den Schlägen sitzt ein Stachel – der verletzt.
Von wem sollten „sie“ sich fürchten?
„Die“ keinen Gott kennen und ihre eigene Gebote leben?

Meine Kinder!
Ich rufe in die Welt,
damit man die Not erkenne, bevor die Not – die Not übersteigt!
Fürchtet euch nicht!
Ihr – die ihr Meine Gebote liebt!
Ihr seid in Meiner Liebe!
Allezeit!
Ich habe gesprochen!
Ich warne – weil Ich euch Hoffnung bringen will!

Wer ist wie Gott? (Wer glaubt wie Gott zu sein: Satan.)
Und entzündet das Feuer des Untergangs?
Wer ist wie Gott?
Und will das Feuer des Friedens und der Liebe löschen?
Niemand vermag zu zerstören. Nur was Mein Vater im Himmel zulässt.
Um wachzurütteln, damit ihr nicht verloren geht.

Doch wenn das Heer der Zerstörung unerschrocken über die Gebote trampelt!
Was wird Gott tun?
Was wird Gott zulassen?

Mit den Augen, die im tränenden Meere schwimmen,
wird nach Zerstörung – die Gerechtigkeit auftreten.
Und sie wird gewaltiger sein als alles auf der Welt.

Liebe Kinder! Fürchtet euch nicht!
Ich rufe, um wachzurütteln.
Ich rufe! Ich bitte! Ich flehe!

Und danke allen, die Meine Worte ernst nehmen!
Die Meine Worte leben!
Und sie lieben in Wort und Tat!
Das ist es, was Frieden ist!
Das ist es, was Frieden bringt!
Das ist die Wahrheit!
Denn Ich bin gekommen, vom Vater des Himmels.
In das Unbefleckte Herz Mariens.
Um die Menschen aus dem Tode zu erretten.
Damit die Seelen in der Ewigkeit – in alle Ewigkeit bei Mir wohnen!
Halleluja!
Es ist alles gesagt!
Wer Ohren hat der höre!
Wer ein bereites Herz hat, der trage Meine Liebe hinaus in die Welt!
In die dunkle, kalte, eisige Welt!
Durch Opfer – Bereitschaft – Kreuz und Leid!
Im Frieden – und in der Liebe!
Halleluja!
Ich lebe!
Und auch ihr sollt ewig leben! Bei MIR!

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