Morgenröte - Botschaften

110. Wunder der heiligen Nacht

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20. Dezember 2012; № 110

(Jesus trägt ein goldenes Gewand, einen goldenen Mantel und eine goldene Krone.)

Jesus spricht:
Komm, mein Kind, und verkünde Mein Wort!

Es kam die Nacht – da sollte das Wunder geschehen!
Es kam die Nacht – da sollte sich das Wort erfüllen!
Es kam die Nacht – da sollte der Retter geboren werden!

(Die Mutter Gottes trägt ein rotes Gewand. Einen goldenen Mantel und eine goldene Krone.)

Die Mutter Gottes spricht:
Tretet ein in den Stall und beugt eure Knie!
Tretet ein in den Stall und haltet hoch die Laterne!
Denn nur der Schein leuchtet in dieser dunklen, kalten Nacht!
Tretet ein in den Stall!
Und staunt!
Und bestaunt dieses Wunder!

(Der heilige Josef trägt ein weißes Gewand, einen goldenen Mantel und goldene Krone.)

Der heilige Josef spricht:
Frohlocke, o Herz! – Der Herr beugt sich nieder!
Frohlocke, o Herz! – Der Herr „dich“ ruft!
Frohlocke, o Herz! – Der Herr ist nahe!

(Die heiligen drei Könige tragen grüne Gewänder und goldene Kronen. Ihre Mäntel sind aus Gold mit funkelnden, leuchtenden Sternen.)

Die heiligen drei Könige rufen:
Seht den Stern! Wie er leuchtet!
Dieser Stern! Dieser einzige Stern am Himmel!

Erloschen ist die Sternenwelt!
Damit „dieser Stern“ die Nacht erhellt!

(Am Himmel sind viele kleine Sterne. Sie leuchten ganz schwach. Aber einer – er leuchtet ganz stark. Sie zeigen auf diesen Stern.)

Weihrauch, Gold und Myrre haben wir dem Retter gebracht!
Der Stern! Er wies uns den Weg!
In der kalten Nacht wurden unsere Herzen warm, weil Gott uns rief!
Und wir brannten zu Ehre eines Kindes!

Ein Kind! Nicht von dieser Welt!
Doch in die Welt gekommen –
aus der Welt, die den Himmel umschloss!

Seht! Den Stern! Am Himmel!
Erloschen ist der Glanz der Sterne –
Doch nicht der Stern vom Königskranz!

Im Stall – der Esel – er viele Lasten trug.
Ward nicht zu schad – stand vollen Muts –
Im Stall – um auszuruh`n.
In der geheimnisvollen Nacht –
Zu staunen – nichts mehr zu tun.

Vor dem Stall die Schäflein liegen.
Die Hirten – auf ihren Armen – die Kleinen – sie wiegen.
(Die Hirten haben Neugeborene Schäflein in ihren Armen.)

Es kamen in der kalten Zeit:
Menschen – die waren für Gott bereit!

Sie folgten dem Stern – die Hirten und wir.
Wir waren keine zehn – und doch mehr als vier!

Wir staunten – unsere Herzen brannten weit mehr als viele Kerzen.
Gold, Weihrauch und Myrre – gaben wir von Herzen!

ER ist gekommen – vom Himmel auf die Erde.
Damit der Mensch getröstet werde!

Wir sind die Könige aus dem Morgenland.
Gott selbst – nahm unsere Herzen in Seine Hand!

Wir kamen – wir sahen – und knieten vor IHM!
Wir gingen näher – ganz nahe – vor IHM hin!

O frohlocke, o Erde – Gott hat Licht gebracht!
O, frohlocke und bestaune: „Das Wunder der Heiligen Nacht!“

O, ihr Menschen – die ihr heute lebt.
Gott ruft euch alle im Gebet!
Damit die Liebe sich verbreite.
Und der Friede die armen Herzen erweiche!
O, ihr Menschen – richtet das Lager eilig her.
Das Kind wird geboren – euer Gott und Herr!
O legt euer Herz aus – mit Liebe und Glauben.
Und lasst euch nicht die Weihnachtsfreude rauben!
Richtet das Lager – für den König der Erde!
JESUS ist nahe! – Euer Gott und Erretter!

Und es wurde hell!
Der Stern am Himmel – er leuchtete!
Und leuchtete!
Und man konnte im Schein den Weg erkennen.
Der zum König führen sollte!
Und der Glaube! – Der Stern! – Die Hoffnung!
Sie trugen uns zu JESUS!              Zu JESUS!
Und wir tragen euch zu JESUS!      Zu JESUS!

So öffnet dem Heil der Welt eure Herzenstür!
So öffnet JESUS – euer Herz!

Und ER zieht ein! Und breitet sich aus!
ER breitet Seine Liebe aus!

So, wie der Stern!
ER mit seinem himmlischen, geheimnisvollen, hellen Schein
uns den Weg zeigte!

ER – der Stern – die LIEBE GOTTES!
Zeigte uns den Weg zum Stall!

Und wir haben uns voller Vertrauen und Glauben
in den liebenden Schein gelegt und uns tragen lassen:
Zum König der Welt!

ER! DIE LIEBE! JESUS!

So lasst euch tragen von Seinem Schein!

Wir gingen im Schein des Sternes!
Und schenkten im Augenblick der Begegnung,
unsere Geschenke – die dem König gebührten!

Und im Stalle ward es hell!
Denn der Stern legte sich nieder.
Und grub sich ein in das Herz des Erlösers,
in das Herz des Kindes,
welches geboren wurde
von der Jungfrau Maria!

Und ihre Herzen – sie schienen verklärt!
Denn der Stern schlug in ihren Herzen!
Der Stern der wunderbaren Nacht – mit all seiner Pracht!
Der Stern der Heiligen – Geheimnisvollen Nacht!

O, huldigt IHM! – Dem Sohn Davids!
O, ehrt Seinen Namen!
O, liebt Seine Geburt und Seinen Tod!
Denn ER lebte und starb – um euch vom Tode aufzuerwecken!
Und wählte so das Leben für euch – aus Liebe!

Dies ist die Botschaft, die sich nicht verändert hat!
Friede! Friede! Friede!
Auf Erden den Menschen!

Und es wurde hell!
Als das Kind geboren wurde!
Und es gab Hoffnung – weil MARIA Ja sagte.
Und sich in Gottes Hände legte!

Und es bleibt hell!
Durch die Geburt des Sohnes – Gottes!

Und der Stern scheint!
Nie hat ER aufgehört zu leuchten!
Denn MARIA – Jungfrau und Mutter –
Trägt IHN – unter ihrem Herzen – in ihrem Unbefleckten Herzen!
Durch die dunkle Nacht!
Zu den Menschen!
Zu allen einsamen Menschen!

Damit sich ihre Herzen füllen!
„Mit dem Wunder der Heiligen Nacht!“

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