Morgenröte - Botschaften

125. Die wahren Freunde Gottes werden verfolgt

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9. April 3013; № 125

Der heilige Josef spricht:
Mein Kind der Liebe. Ich bin der heilige Josef.
Schreibe meine Worte auf.
Denn sie sind für diejenigen, die suchen und noch nicht gefunden haben.
Und für jene die fanden und Trost suchen.

Liebe Kinder!
Ich wandere, mit Gottes heiligem Willen, von Haus zu Haus.
So, wie ich einst mit Maria unterwegs war,
um Herberge zu suchen, für sie und das Kind.
So bin ich auch heute noch auf dem Weg, gehe in die Häuser,
um an die Herzen zu klopfen,
damit man Jesus die Türe öffnen möge.

Gott ist reich an Erbarmen!
Deshalb sendet er die Gottes Mutter Maria,
viele Heilige und mich, den heiligen Josef, auf die Erde,
um die Menschen zu berühren,
damit sie ihre Herzen öffnen für die Liebe Gottes!

Stets ist der Himmel unter euch, auch wenn ihr es nicht seht.
Selbst die armen Seelen klopfen an eure Herzen,
damit man ihnen helfe durch Gebet, Opfer und gute Werke.

Liebe Freunde des Auferstandenen Jesus!
Seid nicht traurig über den Zustand in der Welt.
Sondern vertraut einzig alleine auf Gott!
Und betet für den Frieden in der Welt!

Es wird zu wenig gebetet, weil der Glaube fehlt.
Wie viel könnte sich verändern.
Wie viel könnte sich die Sonne ausbreiten,
wenn man bereit wäre, sich an Gott zu wenden!

Viele Menschen gehen auf die Straßen, mit Hass und Gewalt gekleidet,
und entzünden so noch ein größeres Feuer.
Das ist nicht im Willen Gottes!
Die Bescheidenheit soll sich mit Klugheit kleiden.
Und nur mit Klugheit und wahrem Glauben an die Macht Gottes,
durch Gebet und friedlicher Mission, kann das Herz Gottes erweichen.

Doch wo findet man noch weltlich – christliche Begegnungen?
Man muss lange suchen, bis man sie findet.
Und dort, wo man sie findet,
sind es sehr wenige, die das Schild des Glaubens hochhalten.

Sie werden verfolgt – die wahren Freunde Gottes.
Sie werden gefoltert.
Sie werden getötet.
So werden es immer weniger – die sichtbar eintreten für die Lehre Jesu.

Im Verborgenen leben einige in wahrer Gottesliebe!
Und gerade sie sind es, die das Christentum behüten!
Denn sie tragen, wenn sie auch im Verborgenen leben,
den Gürtel der Wahrheit und die Stiefel des Evangeliums.
Auch wenn sie unscheinbar für andere erscheinen,
so sind sie doch im Herzen Gottes verankert.
Ihre Arbeit – ihre täglichen Gebete für den Frieden in der Welt,
ihre Opfer und Leiden –
liegen im tiefsten Grund des Herzens Gottes!

Sie sind es – die Geringen – die Kleinen – die Unscheinbaren:
Die man belächelt und verspottet.
Sie sind es, die das Herz Gottes erweichen!

Und hätten sie die Liebe und den Glauben nicht an das, was geschah:
als der Engel des Herrn Maria aufsuchte –
als sie empfing vom Heiligen Geist –
als sie unbefleckt Mutter wurde.
Was würde aus ihnen werden?

So ist es eine Gnade und der freie Wille,
auf das Klopfen an der Herzenstüre zu antworten.
Mit einfachem – Ja! Ja zu Gott!
Ja zu Jesus!
Ja zu Maria! – Der Mutter aller!
Und Gott wird euer Ja mit unvorstellbarer Gottesliebe bedecken!
Für jene, die noch nicht gefunden haben.

Für jene, die Gott gefunden haben und Ihm in Treue dienen,
wird das Erdenleben leichter zu ertragen sein.
Auch wenn es vielen schwer erscheint.
Denn im Herzen der Gläubigen ruht die Liebe Gottes!
Und sie macht frei und leicht, durch das enge Tal zu gehen.
Auf den spitzen Steinen des Kreuzweges.

So ist es mir eine Freude an die Herzen der Menschen zu klopfen,
damit sie ihre Herzen öffnen, für die Gnade Gottes!

Und jenen, die Gott schon gefunden haben, möchte ich danken.
Weil ihr, meine treuen Erdenkinder, das Herz Gottes tröstet.
Und das Herz der Liebe erweichen könnt.

Es ist ein großes, liebendes Herz – das Herz des Vaters!
Weil es ein brennendes, barmherziges, blutendes Herz ist!
Es ist aber auch voller Tränen – das Herz des Vaters!
Wegen dem Zustand in der Welt.
Und daher geteilt in Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.

So sollt und könnt ihr,
durch eurer Arbeit Hände,
durch eure guten Werke und Opfer,
durch eure Liebe zum Höchsten,
durch euren Glauben an die heilige, katholische, apostolische Lehre,
durch Jesus Christus selbst,
das Herz der Gerechtigkeit Gottes zum erweichen bringen.

Liebe Kinder!
Überall Geschrei!
Nur nicht nach Versöhnung mit Gott!
Die Gebote Gottes zählen schon lange nicht mehr.
Vielmehr zählt man die Macht und den Reichtum!
Wo ist nur die Liebe geblieben?

(Der heilige Josef schaut in die Länder, in die Städte und Dörfer. Er ist sehr traurig.
Er sieht die Herzen der Menschen.)

Die Erde ist überfüllt mit Schlechtem.
Man kann das Gute kaum noch finden!

Sie reden vom verändern.
Sie aber wollen sich nicht verändern.
Sondern andere sollen sich verändern und auf ihre Seite ziehen.
Sie reden vom Frieden.
Sie aber wollen keinen Frieden.
Sondern den anderen alles wegnehmen.
Damit sie die alleinige Macht und Herrschaft besitzen.

Mit Kontrolle und Fußfesseln sollen die Menschen bekleidet werden.
So raubt man ihnen den Glauben und die Liebe.

Der Turm des Glaubens wankt so sehr!
(Der heilige Josef zeigt einen Turm. Er beugt sich in alle Richtungen.
Man meint, er fällt jeden Moment zusammen.
Doch Jesus hält ihn in Seinen Händen!)

Es sind nur noch wenige auf dem Turm.
Es sind die wahren Gläubigen.
Selbst jene möchte man zu Fall bringen.

Liebe Kinder!
Betet! Betet weiter!
Damit der Turm des Glaubens sich fülle.
Ich, euer heiliger Josef, gehe weiter von Haus zu Haus
und klopfe an die Herzen, die kalt, verirrt und einsam sind.

Damit viele auf dem Turm des Glaubens stehen,
wenn Gott der Schöpfer des Himmels und der Erde zu Menschen ruft.
Und eine Stimme ertönte vom Himmel:
„Dies ist Mein geliebter Sohn!“

(Der heilige Josef lächelt jetzt wieder.
Er schaut voller Freude auf die Gläubigen.)

Und die Zeichen am Himmel bedecken das Morgenrot!
Es ging nicht unter – Nein!
Es erstrahlt mit dem Zeichen des Sieges!
Das Lamm Gottes!
Das geschlachtet wurde!
Es lebt!
Und jeder wird es sehen!

Liebe Kinder!
Ich werde – jeden – der auf dem Turme des Glaubens steht,
behüten, wie mein eigenes Kind!

Denkt daran!
Ich bin an eurer Seite!
Und gehe mit euch den Weg – der zu JESUS führt!
Ich selbst werde für euch eintreten, am Tage eures Todes!
Weil ihr die Türe geöffnet habt!
Eure Herzenstüre für JESUS!
Und das ist es, was uns verbindet in wundervoller Weise!
Die Liebe zu JESUS!
Die Liebe Gottes!

Ich danke euch! Ich danke euch sehr!
Jesus zieht euch – mit Seiner ganzen Liebe in das Himmelreich!
Und ich, euer heiliger Josef, segne euch!
Und gehe mit euch – auf eurem Wege.
JESUS – der Wahrheit entgegen!

Lasst euch danken vom heiligen Josef, der euch sehr liebt!
Lasst euch danken, liebe Diakone, Priester, Bischöfe und Kardinäle!
Die ihr mit aufrichtigem Herzen die Lehre Gottes verkündet!
Und mit wahrer Bereitschaft,
mit der Wahrheit des Gesetzes von Moses euch kleidet!
Lasst euch danken, liebe Gottgeweihte,
auch von der lieben Gottesmutter!
Die euch alle in ihrem unbefleckten Herzen wiegt!
Euch allen sei Dank, die ihr auf dem Turm des Glaubens seid!

Nie wird der Turm fallen – zerbrechen!
Denn JESUS selbst hält diesen Glaubensturm auf Seinen liebenden Händen!

Schaut auf die Sonne!
Wie die Strahlen die Erde bedecken!
So bedeckt euch Gott, mit Seiner ganzen Liebe und Barmherzigkeit!

Amen! Amen! Amen!
JESUS lebt!
Das blutende Lamm ist auferstanden!
Und sitzt zur Rechten des Vaters!

Und auch ihr,
die ihr eure Herzen geöffnet habt, für die Wahrheit und die Liebe Gottes,
sollt bei JESUS sein – ewig bei IHM wohnen!
Und an SEINEM Tische sitzen – in SEINEM Reiche!
Der nie endenden Glückseligkeit!
Amen!

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