Morgenröte - Botschaften

128. Dunkle Wolken

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28. April 2013; № 128

(Die Mutter Gottes trägt ein weißes Gewand und eine goldene Krone.
Auf ihrem blauen Mantel sind kleine, goldene Kreuze.
Sie ist sehr traurig.)

Die Mutter Gottes spricht:
Ich bin die Mutter der Güte! Die Mutter aller!
Meine Kinder,
mein Herz liegt im Weh!

O, könntet ihr meinen Schmerz erkennen – ihr würdet weinen!
Mein Schmerz ruht im Herzen Gottes – Meines Sohnes!

Liebe Kinder!
Wohin ist der Friede geflohen?
Ich kann ihn nicht finden!
Das Heer steht bereit, um noch mehr zu zerstören!

Liebe Kinder!
Kleidet euch doch mit Frieden!
Jesus, euer Heiland und Erlöser, ist der Friede selbst!
Und wer den Glauben
an die Auferstehung meines Sohnes in seinem Herzen trägt,
kann nur mit wahrem Frieden seinem Nächsten begegnen!

Liebe Kinder! Meine treuen Kinder!
Warum ist der Glaube so schwach?
Er stützt sich auf morschen Säulen!
Und in den Säulen lodert Eifersucht und Neid.
Nicht Frieden, wie es Gott gefällt!

Eure Zunge ist gespalten.

(Die Mutter Gottes zeigt Menschen,
deren Zunge in der Mitte gespalten ist. Auch bei den Gläubigen.)

Und wenn ihr betet, seid ihr oft nicht frei!
Deshalb bitte ich jeden einzelnen um Frieden in seinem Herzen,
damit euer Glaube nicht auf den Boden fällt.

Meine lieben Kinder!
Am Tage des Gerichtes werdet ihr zur Verantwortung gezogen:
Alle schlechten Taten.
Alle schlechten Worte.
Alle schlechte Gedanken.
Alle guten Unterlassungen.
Alles wird sich zeigen in eurem Leben!
Es wird das Buch eures Lebens sich öffnen
und ihr werdet Rechenschaft ablegen vor Gott
über euer ganzes, vergangenes Leben.
Nichts bleibt verborgen! Nichts!
Alles muss gesühnt werden, was nicht ohne Reue und wahrer Liebe,
zu meinem Sohne gebracht wurde!

Seid nicht leichtfertig mit eurem Herzen.
Denn es soll stets in Reinheit und Liebe leuchten.
Und die Strahlen sollen im wahren Frieden sich finden.

Liebe Kinder!
Kommt doch immer wieder zu meinem Sohne!
Mit Reue, Vertrauen und friedvollem Herzen.
Nur so könnt ihr bestehen vor dem Richterstuhl Gottes.

Ach, wenn die Welt sehen könnte, wie tief sie schon gesunken ist!
Sie würde zerbrechen in Reue!
Ach, wenn die Menschen hören könnten,
wie Gott in Seiner Barmherzigkeit die Glocke der Umkehr läutet!
Sie würden voller Dankbarkeit das Kreuz umarmen!

Doch ist die Mauer des Unglaubens so hoch,
dass die Menschen nichts mehr sehen und nichts mehr hören können.
Weil ihr Herz nicht frei ist von tiefer Sünde.
Sie tragen Jahre – um Jahre – immer mehr Sünden in ihren Herzen.
Und verlieren so den Blick auf das Kreuz.
Auf das Kreuz der Rettung und Erlösung!

Liebe Kinder!
Seid bereit für die Liebe!
Seid bereit für den Frieden!
Und ihr werdet sehen und hören das Wort, das lebendige Wort,
das aus meines Sohnes Munde kommt.

O, wie traurig bin ich über diejenigen, die unwürdig kommunizieren!
Sie holen JESUS zu sich nach Hause.
In ihre Herzen, die nicht frei sind.
Von Neid, Eifersucht und Gewalt gefüllt
und den Frieden aus dem Herzen geworfen!
So holen sie JESUS, das lebendige Fleisch, in ihre Wohnung,
die voller Ungeziefer ist!

Liebe Kinder!
Warum holt ihr euch nicht die guten Dinge in eure Herzen?
Und ladet dann meinen Sohn ein?
Warum seid ihr Stolz
und tragt Ungerechtigkeit und Lügen in die Gärten anderer?

Liebe Kinder!
Gott sieht alles! Gott hört alles! Gott weiß alles!
Versteckt euch nicht hinter eurer Fassade!
Gott wird euch finden
und das Buch, euer Buch des Lebens, öffnen!
Um der Gerechtigkeit willen!

Ich bin sehr traurig über diejenigen, die die Liebe Gottes missbrauchen!
Es sind diejenigen, welche die Gebote Gottes nicht ernst nehmen!
Und in ihrer Sturheit sich einige herausnehmen
und die anderen nicht hören wollen.
Und sie dadurch nicht leben.
Welch ein Zustand in den Herzen so vieler!

Liebe Kinder!
Seid euch eurer Schwachheit bewusst
und bringt sie voller Reue zu meinem Sohne!
Denn wenn ihr ohne aufrichtige Reue zu meinem Sohne kommt,
verwundet ihr Sein Herz aufs Neue.

„Selig sind die Friedfertigen, denn ihnen gehört das Himmelreich!“ [vgl. Matthäus 5,9]

Auf dem Berge oben hört man ihr weinen und klagen,
weil sie falsche Wege gegangen sind.
Sie vergaßen ihren Gott!
Nun müssen sie sich in ihre Schande hüllen,
weil sie nicht auf die Stimme Gottes hörten!
Und ihre Wege nicht verließen, die sie ins Unglück stürzten.

Ihr aber, ihr Freunde Gottes:
Zieht zusammen zum Berg der Liebe, in die feste Burg!
Bleibt nicht stehen und schaut euch nicht um,
denn Unheil zieht heran,
wie die dunklen Wolken, die über Nacht hereinbrachen
und das Land verwüsteten.
Legt eure Trauerkleider an und beweint das verlorene Land!
Fleht um Hilfe,
dass der Mut euch nicht verlasse!

Ja, mein Herz ist voller Trauer! Ich weine und klage!
Denn ich finde nicht mehr mein Land,
das Land meines Sohnes!
So ist sie gekommen: die Zeit, die nicht kommen wollte.
Die Zeit der Traurigkeit!
Denn der Kriegsruf wehte durch die Lande
und das Geschrei lässt die Erde beben
und ihr Tag und ihre Nacht sind gleich.
Denn Weinen und Klagen wollen nicht verstummen.

Sie haben sich nicht gefürchtet vor Gott!
Sie haben Seine Gebote verworfen!
Sie haben sich durch ihre Sünden dem Segen Gottes entzogen!

Wehe den Hirten,
die die Schafe nicht auf die grüne Weide führten!

(Die Mutter Gottes zeigt das Fegefeuer.
An einem Ort der tiefen Traurigkeit und Trockenheit sind viele Gottgeweihte.
Dort sind die Seelen,
die die Schafe nicht auf die grüne Weide führten, die voller Leben ist.
Sie führten viele Menschen auf die Weide ohne Gras und Leben.
Alles ist vertrocknet.
So leiden sie jetzt selbst unter dieser Trockenheit.
Ihre Augen sind so ausgetrocknet. – Sie wollten die lebendige Weide nicht sehen.
Ihre Seele ist so ausgetrocknet. – Sie wollten nicht die Schafe auf die grüne Weide führen.
Nun sind sie im tiefsten Schmerz, in ihrer Seele.
Und ihr Weinen durchdringt das Feuer.
Und ihre Tränen können das Feuer nicht löschen.
Sie warten auf Menschen, die für sie beten. Sie können sich selbst nicht helfen.
Das ist die Gerechtigkeit Gottes!
Die Mutter Gottes zeigt auf das Herz Gottes.
Die eine Seite ist die Gerechtigkeit. Die andere Seite – die Barmherzigkeit.)

Doch es kommt der Tag, wo nicht mehr Kälte und Frost regiert,
denn im Feuer wird verbrannt die dunkle Nacht.
Und im Quellwasser werden stehen die Friedfertigen,
die auf den Geboten meines Sohnes gingen in ihrem Leben!

Und sie werden rufen: „Der Herr ist mein Gott!“
Damit man es höre auf der ganzen Erde!
Und Gott wird antworten: „Dies ist Mein Volk!“
Und alle Welt wird es hören!
An diesem Tage wird Sein Name in aller Munde sein!
Das neue Jerusalem ist erwacht.
Es schlief nicht,
denn es ruhte im Herzen Gottes,
des Dreieinigen Gottes!
Es erwacht – das neue Jerusalem.
Und steht fest auf dem Berge, auf dem Felsen des Heiligen Kreuzes!

So rufe ich euch auf:
Stellt euch auf den Weg der Wahrheit!
Damit ihr zum Berg hochziehen könnt,
dem heiligen Kreuze entgegen!
Schart euch zusammen,
verbündet euch, meine lieben Kinder, im Frieden!
Im Frieden!
Mit Glauben und mit Vertrauen auf Gott!
ER ist gegenwärtig!
Im Sturme der Nacht!
Und im Feuer der liebenden Sonne!
Ich danke euch!
Ich liebe euch!
Ich bin an eurer Seite und trage euch
in meinem mütterlichen, liebenden Herzen, den Berg hoch.
Zum leuchtenden, goldenen Kreuze der Erlösung!

Seht!
Die Liebe Gottes ruht in den Herzen aller Menschen, die guten Willens sind!
Und in den Herzen, die sich für Frieden einsetzen!
Seht, die Liebe Gottes!
SEIN Arm liegt um euch!
ER trägt euch in SEIN LAND!
Jeden, der SEINEN NAMEN in seinem Herzen trägt!

Selig, wer in SEINEM Hause wohnen darf!
Selig, wer auf GOTT vertraute!

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