Morgenröte - Botschaften

137. Findet zu Mir!

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Mittwoch 5. Juni 2013; № 137
Jesus spricht:
Mein Kind der Liebe!
Ich ordne dein Leben und das Leben der Menschen.
Ich lege Meine Gebote in die Herzen!

Welche hoffen auf Mein Erbarmen,
gewähre Ich Verzeihung und Frieden!

Die Gebote vom Himmel bringen Ordnung in das Leben!
Denn wenn der Mensch sich nicht orientiert, verirrt er sich
und findet oft keinen Weg, der zu Mir führt.

Alleine, auf sich gestellt, ist der Mensch hilflos
und geht orientierungslos in alle verschiedene Richtungen,
findet so nicht nach Hause.

So schenke Ich Meine Gebote als klaren Wegweiser!

Und wer Meine Gebote in seinem Herzen trägt und sie lebt,
findet zu Mir!
Und wird ewig leben im Hause der Liebe, des nie endenden Glücks.

Ich bin der Hirte, der die Menschen auf die Weide führt,
wo ohne Ende, das Wasser des Lebens fließt.

Ich bin der Weinstock! Ihr seid die Reben!
Ohne Wasser – vertrocknet ihr!
Ohne Wasser – keinen Halt!
Ohne Wasser – kein Leben!

Am Ende eures Lebens werdet ihr Mich fragen:
Herr, wann hast du mir zu trinken gegeben?
Herr, wann hast du mich gestärkt?
Herr, wann hast du mich gerufen?

Liebe Kinder.
Nur durch und in Meinem Wort werdet ihr
den Weg der Wahrheit gehen können.
Ich rufe immerdar zu euch.
Durch andere Menschen. Durch Mein Wort das man verkündet!

Wer Ohren hat, der höre.
Wer ein bereites Herz hat, wird finden.
Wer umkehren will, heraustreten will aus seinem alten Leben,
den werde Ich liebevoll auf die Weide stellen,
wo das Wasser des Lebens fließt!

Niemand soll hungern oder dürsten!

Doch vorher muss das Alte sterben, damit dass Neue wachsen kann!

Ihr müsst euch von weltlichen Dingen trennen.
Von jenen, die ihr nicht braucht.
So lasst ihr einen Freiraum für Mein Wort und Meine Liebe!

Ich möchte in euch leben und wirken!
Ich möchte Mich ausbreiten in euch!
Damit Mein Leben und Meine Liebe, durch euch,
zu allen Menschen dringen kann!

Öffnet ihr eure Herzen!
So kann dieses Wunder Meiner Liebe geschehen!
Wer sich verschließt, von Mir abwendet,
kann und wird nichts geben können,
was ihm selbst und anderen „zum Heile“ dient.

Seht das Weizenkorn:
fällt es in die Erde, bringt es reiche Frucht.

Isst man Mein Wort, Mein Brot und trinkt vom Kelch des Heils,
wird der Acker sich mit guter Frucht füllen.

Und ihr werdet satt sein, hier, und in alle Ewigkeit!

Liebe Kinder!
So wenige essen das Wort des Lebens!

Meine Worte sind süßer als Honig!
Wertvoller als alles Gold der Welt!

Mein Wort ist Licht und Hoffnung!
Mein Wort ist Friede und Ewigkeit!
Mein Wort ist Fülle und Trost!
Mein Wort ist Kraft und Wahrheit!

Dies alles könnt ihr besitzen,
wenn ihr den Weg der Liebe geht.
Es ist nicht schwer ihn zu finden,
wenn ihr einzig alleine auf Mich schaut
und Mir folgt in Wort und Tat.

Wo Not ist, ruft man Mich nicht an!
Wo Kälte herrscht, ruft man Mich nicht an!
Wo Verzweiflung regiert, ruft man Mich nicht an!
Man ruft Mich nicht! Jesus! Den guten Hirten!

Wie soll Ich euch über die Weide führen, wenn ihr es nicht wünscht?
Es brennt Mein Herz vor Trauer, weil so viele, Mich, nicht anrufen!
Mich nicht um Hilfe bitten!

(Jesus zeigt Menschen die überall hingehen, um Hilfe bitten.
Nur nicht zu Jesus. Sein Herz blutet.)

Ich gebe!
Doch man will nichts von Mir erhalten!

So viele gehen arglos durch ihr Leben
und füllen ihre Herzen mit vergänglichen Dingen.
Ihre Seelen sind kalt und leer.

Am Ende ihrer Tage, und es wird kommen, ihr Ende,
stehen sie mit leeren Taschen vor Mir.
Welchen Lohn werden sie erhalten?

So sind Meine Augen voller Dankbarkeit auf die Treuen gerichtet.
Die, mit Mir, über die lebendige Weide gehen
und vom lebendigen Wasser schöpfen.
Sie sind es, die Meine Tränen trocknen!
Jene, die sich vom guten Hirten führen lassen.
Auch sie werden ihren Lohn erhalten!
Ihre Taschen sind gefüllt
und sie werden mehr als das Tausendfache erhalten.

So ist Mein Herz oft in Freude und auch in Trauer!

Mit Meiner lieben Mutter ziehe Ich voller Mitleid durch die Straßen,
von Haus zu Haus, und gieße reiche Gnaden aus.
Ihre große Fürsprache vor dem Throne Gottes
lässt Mein Arm nicht auf die Erde fallen.
Noch nicht!
Sie bittet für alle, die weit weg sind von Gott, Meinem Vater.
Damit nicht so viele verloren gehen.

Am Tage des Gerichtes gibt es mehr Klagetränen als Jubeltränen!
Denn es sind so viele von Gott entfernt
und so wenige auf dem Weg mit Gott.

Aber diese sind es, diese Wenigen!
Sie werden Jubeltränen weinen am Tage ihres Todes,
weil sie glaubten an das Wort der Liebe und der Wahrheit!

Weil sie, an Mein Wort, glaubten und es lebten!
und Mich liebten!

(Jesus zeigt den Himmel. Verschiedene Plätze.
Alle in unbeschreiblichem Glanz. Mit Perlen und Diamanten geschmückt
und vielen leuchtenden Steinen und Perlen, die man nicht kennt.
Überall leuchtet Gold.
Die Heiligen tragen farbige, leuchtende Gewänder.
Eine unendliche Weite, die man nicht beschreiben kann. Es gibt kein Ende.
Auf einer Wiese sind viele Kinder. Jesus sagt: Es sind die Unschuldigen Kinder.
Sie spielen und lachen. Sind sehr glücklich.
Auf einer anderen Wiese sind Kinder 6-7 Jahre. Sie springen unbeschwert herum.
Dann sieht man eine Wiese mit außergewöhnlichen, großen Blumen.
Inmitten der großen Wiese stehen goldene Bänke. Darauf sitzen große Heilige.
Dann zeigt Jesus viele Heilige, die neugeborne Kinder auf ihren Armen tragen.
Alles ist so friedvoll. Ein Wind weht wie eine sanfte Brise über die Wiese.
Alle sind glücklich. Alles ist so friedvoll.
Kein Lärm. Kein Geschrei. Dann hört man Gott den Vater sprechen!
Alle halten inne und hören zu.
Man sieht wie ein Fluss durch ihre Seelen fließt. Man kennt keine Zeit.
Alles ist so gewaltig an Schönheit und Liebe. Die Dreifaltigkeit lächelt.
Die großen Heiligen stimmen ein Loblied an.
Und der ganze Himmel stimmt ein.
Die Kinder auf den Wiesen winken mit weißen Tüchern Gott dem Vater zu.
Dann versammeln sich viele Heilige.
Sie ziehen zum Throne Gottes. Dort ist die Dreifaltigkeit auf goldenen Thronen.
Die Mutter Gottes trägt ein strahlendes, weißes Gewand und eine goldene Krone.
Auf der Krone sind Diamanten und Rubine.
Sie sitzt neben Jesus. Neben dem heiligen Geist sitzt der heilige Josef.
Er trägt ebenfalls ein weißes Gewand und eine goldene Krone.
Die Dreifaltigkeit trägt goldene Gewänder.
Eine Große Menschenmenge zieht zum Throne Gottes.
Es ist so feierlich und geheimnisvoll. Man kann es nicht beschreiben.
Viele Engel spielen auf Instrumenten. Und ein großer Chor steht nahe am Throne.
Es ist so hell, so klar, als wären überall Spiegel.
Alle lächeln. Die Heiligen ziehen mit allergrößter Ehrfurcht zum Throne Gottes.
Sie verbeugen sich sehr tief. Ihre Häupter neigen sich bis zum Saum ihrer Kleider.
Nach den großen Heiligen folgen die Gottgeweihten.
Sie haben dieses Recht der Auserwählung geschenkt bekommen.
Jeder hat seinen Platz und ist sehr zufrieden und glücklich.
Danach kommen viele, viele andere Heilige.
Man kann die Seelen nicht zählen, denn die Weite weitet sich immer mehr.
Es gibt keinen Anfang und kein Ende.
Jesus schwebt vom Throne herab und spricht weiter.)

(Jesus deutet auf die Treuen!)

Ich werde zum Dank sie ganz tief in Meine Liebe versenken!
Sie werden in Meinem Feuer brennen,
in Meinem Liebesfeuer, für allezeit!

So steht es geschrieben! Es ist Mein Wort!

Selig, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen [vgl. Mat 5,8]
und in Seinem Hause wohnen, immerdar!

Selig, die auf Mein Wort hören und es befolgen!
Aus ihren Augen werden Jubeltränen fließen
und sie wollen kein Ende finden,
weil die Wahrheit sich auftut!
Das Tor der Wahrheit und des Friedens.
Immer mehr! – Immer tiefer!
Das ist das, was verheißen wurde!
Ewige Glückseligkeit in der Anschauung Gottes!
Alleluja!
Meine Heimat soll eure Heimat sein!!
Alleluja!

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