Morgenröte - Botschaften

139. Man will so vieles verändern!

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23. Juni 2013; № 139
Jesus spricht:
Ich bin Jesus Christus!
Sohn des Vaters – aus dem heiligen Geist!
Ich bin das Lamm, das geschlachtet wurde,
um der Liebe willen!
Damit die Menschheit das Erbe antreten kann!

Nur so,
in und mit Meinem Blute und durch Meine Heiligen Wunden,
ist Rettung in greifbarer Nähe.
Denn Ich lebe mitten unter euch.
Gestern, heute und auch morgen.

Liebe Kinder!
Mit dem Vater in tiefster Verbundenheit
und in Vereinigung mit dem Heiligen Geiste bin Ich mitten unter euch.
Bedenkt dies: In allem was ihr tut, lebe Ich mitten unter euch!
Denn Ich bin da!
Gegenwärtig in allem.

In der Heiligen Eucharistie
gedenkt ihr Meiner Leiden und Meinem Tode.
Denn Ich habe beim letzten Abendmahle
dieses einzigartige Geheimnis hinterlassen,
um euch zu erretten aus Sünde und Tod.
Es ist Mein Leib und Mein Blut,
das man verehrt in dieser heiligen Feier.

So oft ihr dieses Geheimnis „andächtig“ mitfeiert,
trotz all eurer Schwachheit und Zerstreutheit,
seid ihr im Stande
diesem einzigartigen, wunderbaren Geheimnis beizuwohnen,
als wäret ihr im Abendmahlsaale
als Meine Auserwählten Jünger!

Liebe Kinder!
Man will so vieles verändern!
Bleibt dem treu, was Ich euch lehrte
durch Meine Jünger, die heiligen Apostel.
Es ist die Wahrheit und bleibt die Wahrheit!

Liebe Kinder!
Die Tage verdunkeln sich!
Sie gleichen sich bald ganz der Nacht,
denn man will Mein Licht zerstören!
So wird der Tag zur Nacht
und die Nacht kommt nicht zur Ruhe.

Vom Osten pfeift der Wind.
Man hört ein Lied, doch es ist kein Lied.
Es ist ihr Triumph. Nicht Mein Wille!

Vom Westen sind viele gegangen,
denn im Süden ist mehr zu holen.
Es ist ihre Habgier. Nicht Mein Wille!

Sie thronen auf mächtigen Stühlen
und ihr Name ist in aller Munde.
Man jubelt ihnen zu. Nicht Gott!
Die allumfassende Weisheit und Liebe!
Ihr Triumph währt nicht lange,
denn Meine Macht wird alles forttragen.
In die Kammer der Gerechtigkeit.

Groß ist ihr Name. Man jubelt ihnen zu,
denn sie ändern
und füllen ihre leere Kammer mit leeren Dingen.
Es scheint sich zu füllen, die Kammer des Verfalls.
Noch wehen die Tage dahin,
doch morgen braust ein Sturm heran,
der das traurige noch trauriger macht.

Man will das Bild zerstören,
das Bild der Wahrheit,
damit man es nicht mehr finde.
Man nimmt heraus
aus der Wahrheit – die Wahrheit.
Und setzt hinein – die Lüge.
So viele ziehen am Seil der Veränderung,
denn sie wollen alles verändern, was ihnen im Wege steht.

Man zerreißt das Bild der Familie!
Und zerstört das Antlitz der Gottheit!

Ich erschuf Mann und Frau, damit sie eins werden.
Damit sich das Haus fülle.
Die Liebe soll wachsen im Zeichen der Verbundenheit und des Friedens.

Liebe Kinder!
Viele Häuser sind leer,
weil sie ihre Herzen nicht mit der Wahrheit füllen.
Ihre Schuhe sind schmutzig.
Sie zertreten Mein Haus! Meinen heiligsten Leib!

(Jesus ist sehr traurig.)
Oh, viele sind sich dessen bewusst!
Doch ihre Habsucht ist gestiegen
und die Wahrheit im Ofen verbrannt.
Nun sind ihre Herzen leer.
Denn sie haben Meine Gebote verbrannt.
Und ihre neuen Gesetze sollen noch mehr aufleuchten
als Mein Gesetz der Wahrheit und Liebe.

Liebe Kinder!
Ich sagte euch schon oft, es gibt keine drei Boote mehr.
Das Boot der Lauen ist versunken.
Sie sind auf das Boot der Dunkelheit gestiegen
und liegen in den Ketten des Ungehorsams
gegenüber Meinem Wort, den Geboten des Friedens und der Liebe.
[Vgl. Botschaften № 120 und № 130.]

(Jesus schaut freudig und doch besorgt.)
So wenige sind auf dem Boot der Wahrheit!
Ihre Last, ihre Trauer ist schwer.
Doch werde Ich ihre Tränen trocken am Tage des Gerichtes
und sie mit der Krone des ewigen Lebens schmücken.

Sie sind gezählt – die Tage – die Ich schenken werde.
Denn sie haben Meine Tage in die Nacht geworfen.
In die finstere Nacht.
Nun liegt Mein Herz im Weh
und die Herzen Meiner Treuen.
Ihr Weg ist schwer und wird noch schwerer,
denn man will Mein Bild vom Altare der Liebe werfen
und es durch Frevel ersetzen.
Man findet kaum ein Haus, wo man Meiner gedenkt!
Man findet kaum ein Herz, das Meinem gleicht!

Man lässt sich verformen und in enge Mäntel zwängen.
Sie kleben sich ihre Münder und Herzen zu
für die Wahrheit und das Licht
und reißen ihre Herzen und Münder auf für Veränderungen,
die das Bild der Heiligen Familie zerstören!

Man zieht vorbei an Mir!
Man verachtet Mich! Das Licht der Wahrheit!
Man will nicht finden, was schon lange verloren ging!

Denn sie legen ihre eigenen Pläne auf den Tisch
und essen nicht mehr vom Mahl der Liebe.
Sie füllen ihre Tische mit ihren eigenen Geboten
und essen Gift, das ihre Herzen und ihre Seelen zerstört.

So stehen sie auf dem Boot der Dunkelheit
mit schmutzigen Schuhen und leeren Herzen.
Sie lassen sich führen, fahren in den Hafen der ewigen Finsternis.
Sie wollen den Steuermann nicht sehen,
denn ihr Wille ist verankert in der Kette ihrer Freiheit,
die keine Freiheit ist,
sondern einzig alleine Untergang!

O, Meine Kinder!
So viele Male rufen Ich und Meine Mutter in die Welt,
damit die Herzen umkehren, solange es noch möglich ist.
So vieles geht verloren!
Denn man hat Mein Buch der Liebe in den Grund des Meeres versenkt.
Morgen weht der Wind noch lau.
Übermorgen kommt die Kälte, die keiner Kälte standhält.

Sie fliehen von Osten nach Westen, die Vögel der Liebe
und sitzen im Nest der Wahrheit.
Man will das Nest zerstören,
denn es steht ihnen im Wege der Dunkelheit
und ihr Leuchten erträgt man nicht.
Im Süden und Norden gibt man nicht auf sie mit Lügen zu schlagen,
bis sie ermüden – und aufgeben.

Ein kleines Heer – im Sturme der Nacht – zieht traurig dahin.
Sie tragen die Schuhe der Wahrheit
und die Fahne der Gebote Meiner Liebe!
Sie tragen die Familie in ihren Herzen.
Sie tragen Mich – JESUS – in ihren Herzen!

Und ICH trage SIE,
auf Meinem Rücken, in Meinen Armen, in Meinem Herzen
und lege ihnen den Mantel der Dankbarkeit um!
Ich stärke sie durch Meine Gegenwart!
Damit sie, trotz schwerem Sturme, die Wahrheit nicht verlieren.
So ist Meine Liebe gegenwärtig!

So ist Mein Verlangen nie vergangen.
Mein Verlangen – zu retten was zu retten ist.
                          zu tragen was sich tragen lässt.
                          zu lieben was sich lieben lassen will.

Das ist Mein Wille! Dies sind Meine Gebote!
Du sollst deinen Herrn lieben, aus ganzem Herzen, mit ganzer Seele.
Und deinen Nächsten, wie dich selbst.

Deshalb sollt ihr das Leben achten, das Ich schenkte!
Denn Ich bin in euch und lebe in euch,
wenn ihr Meine Gebote liebt.

Je mehr ihr Meine Gebote achtet,
umso mehr füllen sich eure Herzen mit Frieden, Wahrheit und Liebe!

So bin Ich nahe all denen, die Mich suchen!
So lebe Ich nahe bei all denen, die Mich gefunden haben!
So liebe Ich und bleibe immerdar nahe in den Herzen,
die in Meinem Lichte wohnen!

Morgen kommt der Sturm,
der dem vorausgegangenen Sturm nicht gleicht.
Denn seine Macht kennt keine Grenzen.
Es scheint, als gäbe es keine Grenzen.
Doch Ich, euer Herr und Gott, halte die Enden der Erde fest
und ziehe mit dem Schwert der Gerechtigkeit
dem untreuen Volk entgegen und vernichte die Finsternis.

Dann kommt der warme Regen. Viele ertragen ihn nicht,
denn ihre Herzen sind tot und ihre Seelen verkümmert.
So ertragen sie den warmen Regen nicht,
weil die Tropfen der Wahrheit ihre kalten Herzen zersprengen.

Morgen kommt der Tag,
an dem sie sich noch im Lagerfeuer der Lüge versammeln.
Morgen ist gestern und heute.
Es ist nicht der Tag, den Ich schenkte.
Es ist nicht der Morgen, Mein morgen.
Denn sie füllten nicht ihre Herzen mit dem Feuer Meiner Liebe!
Es ist ihr morgen – gestern und heute.
Es ist ihr Verderben!
Weil sie den Weg verlassen haben, den Ich vorausging!

Nun kommt das Weh über das Land!
Mein geliebtes Land!
Über Meine geliebte Erde!
Es ist nicht mehr, wie es war!
Gereinigt wird das Feld, das vertrocknet ist,
der Boden umgewälzt
und neu der Samen Meiner Liebe eingesät.
Tränen werden das neue Land bewässern
und alles wird neu erwachen durch Meine Liebe und Güte!

Seht, das Weizenkorn: Es ist gestorben.
Denn der Mutterboden der Erde ist davongeschwommen
durch Gleichgültigkeit und Verrat.

So wird die Zeit der Tränen kommen
und das Meer wird überschäumen.
Wo wird man sich festhalten?
An wen wird man sich festhalten?

O, Mein geliebtes Volk, du zogst dahin!
Ohne Rüstung und Glauben!
Nun bist du nackt und kannst nicht leben im Hause der Liebe.

Liebe treue Kinder!
Haltet euch fest an der Wahrheit!
Dies sind Meine Gebote, die Ich euch schenkte.
Haltet euch fest!
An Mir, eurem Herrn und Gott!

Seht, die Tage verdunkeln und die Nächte verkürzen sich.
Doch niemals Meine Liebe und Treue – zu euch!
Sie währt ewig!
Im Hause Meines Vaters gibt es viele Wohnungen!
Für jene, die Meinem Rufe der Liebe und Wahrheit folgten!
Amen! Amen!
Ich sage euch: Ihr werdet in Meinem Hause wohnen – immerdar!

Ich bin der gute Hirte und führe euch über die Weide der Liebe!
Nach Hause!
Für immer im Paradiese!
Bei Mir!
Jesus Christus!
Der euch sehr liebt!
Nie habe Ich aufgehört euch zu lieben!!
Amen!

Ich bin das Licht der Welt!
Wer Mir nachfolgt, besitzt das ewige Leben!
Ich liebe euch!
Es lebe die Liebe!
Sie hat euch frei gemacht!
Amen!

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