Morgenröte - Botschaften

146. Maria Himmelfahrt

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15. August 2013; № 146
Die Mutter Gottes spricht:
Mein Kind! Meine Lieben!
Heute, am Festtage meiner Begegnung mit dem Geiste der Liebe,
mit der Wahrheit, die ist und war, rufe ich euch zu:
Auch ihr werdet das Kleid der Liebe tragen!
Das Kleid der brennenden Liebe!
Es ist das Kleid der Heiligkeit!
Alles ist bereits gerichtet:
Eure Wohnung, euer Platz, euer Kleid der ewigen Glückseligkeit!

Meine Kinder!
Ich danke Gott,
dass Er mich, Maria, auserwählte, die Mutter Jesu zu sein und eure Mutter!
Ich danke Gott
für alle Gnaden, die Er mir schenkte
und die Er Seinen Kindern auf Erden schenkt!
Ich danke Gott
und rühme Seinen Namen!
Denn Er hat Großes an mir getan und heilig ist Sein Name!
Ich danke Gott und preise Seinen Namen,
denn Er hat euch berufen, ewig bei Ihm zu wohnen!
Ich danke Gott und lobe Seinen Namen,
denn Er liebt und gibt! Er gibt und liebt!

Meine lieben Kinder!
Als mich der Allmächtige zu sich, in Sein Reich gerufen hat,
öffnete sich der Himmel.
Und der Heilige Geist schwebte zur Erde, um mich nach Hause zu holen.

Engelchöre huldigten Gott!
Posaunen spielten zur Ehre Gottes!
Heilige traten hervor mit kostbaren Gewändern bekleidet!
Mein Bräutigam auf Erden, der heilige Josef, stand am Throne Gottes,
an der Seite des Hl. Geistes, und hielt eine zwei Meter lange weiße Lilie in seinen Armen.
All dies tat sich auf – vor meinen Augen.

(Jesus zeigt: die Mutter Gottes liegt im Bett, im Sterbebett.
Um das Bett herum stehen die Apostel und Heilige.
Ihre Kleider sind fein und edel. Es sind Könige, große Propheten und große Heilige.
Die Apostel sehen, wie die Mutter Gottes aufgerichtet wird.)

Eine zarte Hand hob mich empor.
Eine zarte Hand kleidete mich mit kostbaren Gewändern.
Eine zarte Hand führte mich – durch mein Herz – in das Herz des Vaters im Himmel.

Auf Erden – bis hin – in den Himmel – der sich öffnete,
leuchtete alles in den Farben des Regenbogens.
Goldene Strahlen fielen vom Dreifaltigen Throne in mein Herz.

Auf dem Wege, der golden glänzte, standen sie:
die heimgegangenen Heiligen
in freudiger Erwartung, um zu schauen die Mutter des Herrn,
ihre Heimkehr zum Sohne, zum Vater und zum Geiste der Wahrheit!
Dessen Liebe sich immer mehr und mehr ausbreitete
in meinem Herzen! In meiner Seele!

(Die Mutter Gottes spricht ganz ehrfurchtsvoll. Sie strahlt sehr.
Ihr Lächeln ist tief berührend.
Ihre Stimme klingt wie eine Harfe und wie wunderbare Glocken.
Sie trägt ein weißes Gewand und einen weißen Schleier.
In ihrer rechten Hand hält sie drei rote Rosen.
In ihrer linken Hand einen weißen Rosenkranz.)

Meine Kinder!
Ich, Maria, bin nicht gestorben,
sondern im letzten Atemzuge nach Hause gerufen worden.
Der Himmel tat sich auf!
Der Geist der Liebe versank in meinem Herzen
und trug mich auf Seinen Flügeln der Liebe,
vom vergänglichen Leben in das ewige Leben!

Die Hand der Liebe richtete mich auf.
Die Hand der Liebe trug mich heraus – vom Tod – der keiner war.
In das ewige Leben!
Die Hand der Liebe kleidete mich mit dem weißen Gewand
und mit dem Schleier der leuchtend war.
Ja, es ist wahr, was geoffenbart wurde.

Es war das leuchtend weiße Hochzeitskleid
mit dem endlosen, langen Schleier, der die Erde berührte.
Und doch schon, durch das Tor der ewigen Liebe,
den Weg zum Throne Gottes streifte.

(Jesus zeigt:
Als die Mutter Gottes eingekleidet war und sie zum Throne Gottes schwebte,
berührte ihr Schleier die Erde. Zuerst den Raum wo sie gelegen war,
dann die ganze Erde. Obwohl sie schon im Himmel war.)

Unendlich – himmlische Freude!
Unendlich – himmlischer Gesang!
Unendlich – himmlischer Frieden!
Unendlich – himmlische Herrlichkeit!
Unendlich – himmlische Anschauung der Heiligsten Dreifaltigkeit!

In Reihen, rechts und links, standen sie.
Engel. Heilige. Heilige und Engel.
In so vielen Reihen, die ihr euch nicht vorstellen könnt.
Viele kleine Engel trugen meinen Schleier, welcher in weißer Spitze gesäumt war
und dessen Länge kein Ende nahm.

Die Trompeten erklangen. Und die Posaunen.
Sie spielten zur Ehre Gottes! Und zu meiner Ehre.
Ich wollte meine Augen verschließen, damit man meine Bescheidenheit erkenne.
Doch ich konnte nicht.
Denn die Herrlichkeit Gottes übertraf alles Schöne, was ich je gesehen hatte.

Die Zeit – sie war dahin geflohen.
Ich hatte sie nicht mehr in meinem Herzen.
Die Zeit – es war – als stände sie still.

Und die Dreifaltigkeit füllte Raum und Zeit!
Ein Raum – der kein Raum war.
Denn alles erschien in einer nie gekannten Weite.
Eine Zeit – die keine Zeit war.
Denn alles Erschien still zu stehen für dieses Ereignis der Liebe.

Meine Kinder!
Ich, Maria, konnte auf Erden nicht erfassen, wie Gott ‚Gott und Mensch’ sein kann.
Nur in dem Maß, wie Gott es mir auf Erden schenkte.
Aber nun – an diesem Tage – öffnete sich das Tor der Ewigkeit!
Und alles eröffnete sich mir. Alles!

Am Throne beugte ich mich nieder
in einer unbeschreiblichen, verbundenen Haltung zu Meinem Sohne,
der mich voller Liebe umarmte!
Mit dem Vater und dem Geiste!
Und in diesem Augenblick
schenkten sie mir die Krone des ewigen Lebens!
Der heilige Josef trat hervor und legte die weiße Lilie in meine Arme.
Ich verneigte mich vor ihm voller Dankbarkeit.

Meine Kinder!
Ihr könnt euch diese Liebe – diese königliche Liebe – nicht vorstellen!
Meine Kinder!
Ich berichte euch von diesem Ereignis,
damit auch ihr festhaltet an der Lehre Jesu und Seinen Verheißungen!

Auch ihr sollt zum Vater der Liebe!
Auch ihr sollt ewig bei Ihm wohnen!
Auch ihr sollt geschmückt werden, wie eine himmlische Braut!

Seid euch dessen bewusst, was euch erwarten wird,
wenn ihr auf dem Weg der Wahrheit bleibt!

Und jene, welche mich, Maria, verehren
und meiner immer wieder gedenken,
besonders am Tage meiner Himmelfahrt, den Tag, den Gott bestimmte:
All jenen werde ich ihr größter Trost und größte Fürsprecherin sein am Tage ihres Todes!

So ist es – und steht geschrieben.
Im Herzen des Vaters! Im Herzen des Sohnes! Im Herzen des Heiligen Geistes!
In Meinem Herzen! Und in eurem Herzen!
Mein Sohn lebt! Und ich, Maria, lebe bei Ihm!
Als eure Königin und Mutter!
Und auch ihr sollt bei Jesus leben!
Und bei mir, eurer lieben Mutter Maria,
die aufgefahren ist in den Himmel!
So war es. So ist es. Allezeit.

Freut euch! Mit mir! An meinem Festtage!
Und alle Tage eures Lebens sollt ihr euch freuen.
Weil ich, eure liebende, zärtliche Mutter, bin und bleibe für allezeit!
Ich liebe euch! Eure Mutter!
Königin des Himmels und der Erde!
Eure Königin der Liebe!

Seht, die Liebe Gottes hat mich heim getragen.
Seht, die Liebe Gottes wird euch nach Hause tragen!
An meiner Hand seid ihr!
Nie lasse ich euch los! Nie!
Eure Königin des Friedens und der Liebe!

Wer glaubt, wird nichts verlieren!
Wer an meiner Hand bleibt, den führe ich nach Hause!
In das Reich der Liebe!

Liebe Kinder, ich grüße euch!
Ich grüße alle, die an meinen Sohn glauben
und an meine Auferstehung der Liebe!
Ich liebe euch!
Ich halte euch fest an meiner Hand der Liebe!
Ihr alle ruht in meinem mütterlichen, königlichen Herzen!
Für allezeit!
Kommt, liebe Kinder!
Kommt, meine lieben Kinder!
Und lasst uns gemeinsam auf den Berg steigen.
Kommt, liebe Kinder!
Es ist nicht zu schwer, wenn ihr an meiner Hand bleibt!
Denn ich ziehe euch hoch, den Berg empor.
Zum Kreuz der Liebe!
Zum Kreuz der ewigen Liebe!
Seht! Wie es leuchtet für euch!

(Die Mutter Gottes zeigt ein großes, goldenes Kreuz.
Es ragt über die ganze Erde und durchdringt den Himmel.)

Seht, liebe Kinder!
Und bestaunt am Tage der Heimkehr das Wunder der Liebe!

Liebe Kinder!
Ich bin die Mutter des Herrn! Die Mutter aller auf Erden!
Die Mutter Jesu! Und eure Mutter! Allezeit!
Kommt und haltet euch fest an meiner Hand!
Nie wird sie müde, euch zu ziehen!
Euch nach Hause zu ziehen!

Dort werdet ihr staunen! Und euch am Herrn erfreuen!
Ich danke euch, liebe Kinder!
Freut euch mit mir.
Die Freude deckt alles Schwere zu.
Und trägt euch nach Hause – an meiner Hand – in meinem Herzen!
Zu meinem Sohne!!

Danke, meine lieben Kinder!
Die ihr euch mit Wahrheit, Freude und Frieden kleidet.
Danke! Danke! Danke!
Eure Mutter Maria!
‚Königin der ganzen Welt’!

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