Morgenröte - Botschaften

151. Tag wie die Nacht

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7. September 2013; № 151
Die Mutter Gottes spricht:
Ich bin die Magd des Herrn!
Ich bitte und flehe mit meinem blutenden Herzen
um Gnade und Barmherzigkeit für die Menschen auf Erden.
Meine Sorge gilt allen Menschen auf Erden,
auch jenen, die keinen Frieden wollen.
Meine Sorge gilt allen Nationen.
In großer Sorge fließen meine Tränen in die Herzen der Verantwortlichen!

Ich bin die Magd des Herrn!

Ich gehe mit dem Kleid der Liebe vor den Thron Gottes
und bitte als Magd und als eure sorgende Mutter um Barmherzigkeit und Frieden.
Welch eine Not, meine Kinder!

Liebe, treue Kinder,
seid liebende, rechtschaffene Mägde und Knechte für meinen Sohn Jesus Christus
und bittet Gott um Frieden auf Erden.
Seine Macht steht über allem
und doch rufe ich euch auf,
zu bitten und zu beten für den Frieden in der Welt!

Liebe Kinder!
Wenn der Herr des Hauses nur wenige treue Mägde und Knechte
in Seinem Weinberg findet, wie groß wird die Ernte sein?
So viele haben den Weinberg meines Sohnes verlassen
und so ist die Ernte gering.

Wie groß ist die Barmherzigkeit Gottes?
Wie groß ist die Gerechtigkeit Gottes?
Wenn so viele Mägde und Knechte sich auf verseuchtem Acker befinden?
Die Ernte ist gering,
denn es gibt nur wenige gute Arbeiter!

Meine Kinder!
Ihr sollt nicht nachlassen in eurer Arbeit.
Denkt daran: der Friede ist in Gefahr.
Ich sagte es schon viele Male.
Und mein Sohn? Er hat nie aufgehört zu rufen.
Glaube – bedeutet Zeichen setzen durch Gebet.
Gebet trägt alles, erhofft alles, bewirkt alles, was euch zum Heil dient.

Meine Kinder,
ich bin die Magd des Herrn!
Gestern und heute rufe ich als Magd des Herrn euch zu:
Geht mit mir auf den Weinberg.
Lasst uns zusammen gute Ernte nach Hause holen.

Die Zeit – sie drängt!
Mein Sohn sagte euch in vielen Botschaften:
„Die Zeit hat keine Zeit!“
Und wie oft sagte Er in vielen Botschaften:
„Die Uhr hat 12 Uhr geschlagen!“
Welche Menschen haben unsere Worte ernst genommen?
Nur wenige! Nur die treuen Mägde und Knechte,
die wenigen treuen Mägde und Knechte.
Aber um dieser wenigen Treuen und um der vielen Verirrten willen
will ich zusammen mit euch bitten und beten für den Frieden in der Welt!

Meine Kinder!
Im Buche der Wahrheit steht geschrieben:
„Es werden Tage kommen, die der Nacht gleichen.
Jener Nacht, die kein Ende nehmen will!“

(Vergleiche Hiob 17,12: „Sie machen mir die Nacht zum Tag, das Licht nähert sich dem Dunkel.“; Jesaja 5,20: „Weh denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen, die die Finsternis zum Licht und das Licht zur Finsternis machen, die das Bittere süß und das Süße bitter machen.“; Matthäus 6,22-23: „Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein. Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein!“)

Der Weg, gute Ernte nach Hause zu holen,
wird immer beschwerlicher für meine geliebten Kinder,
so wie der Weg Meines Sohnes immer beschwerlicher wurde.

Liebe Kinder,
tragt ein Stück Kreuz von Meines Sohnes Kreuz,
damit doch nicht so viele verloren gehen.

(Die Mutter Gottes wird immer trauriger. Sie ist sehr ernst.)

Kommt und tragt mit mir: Das Kreuz der Liebe!

Und betet, betet, betet!
Und bittet Gott um Barmherzigkeit und Frieden,
damit die Herzen von den Verantwortlichen erweichen
und Friede die Welt regiere.
Ich danke euch! Ich danke euch sehr, liebe Kinder!
Betet den Friedensrosenkranz,
denn der Friede ist in Gefahr.

(Die Mutter Gottes weint sehr. Ihre Tränen fallen auf die Erde.
Engel kommen und fangen die Tränen auf in goldenen Gefäßen
und tragen sie vor den Thron Gottes.)

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