Morgenröte - Botschaften

167. Stille heilige Nacht

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22. Dezember 2013; № 167
Gott Vater sitzt auf einem goldenen Thron.
In Seiner rechten Hand hält er ein goldenes Zepter.
Seine Stimme ist voller Freude und Liebe.
Er spricht:

Friede sei mit euch! Friede!

Der Glockenturm – er bebt,
denn der Klang der Glocken durchbricht die Mauern
und hüllt die Herzen in die stille heilige Nacht.

Still – in heiliger Nacht – goss Ich Meinen Atem in das Herz des Lebens,
das Leben hervorbringt.
Das wahre Leben: Es begann in der heiligen Nacht.
Verborgen und doch in aller Munde:
Es trat ein, das sichtbare Leben in der Stille der heiligen Nacht.

Ich beugte mich nieder vom Throne Meiner Gnade,
um die Menschen zu befreien,
damit sie ihre Hoffnung in die heilige Nacht legen können.

Im Stillen und doch bekannt. Weil Ich es so wollte.
Sie sollten kommen – die Armen,
die reich im Herzen, um Ihn anzubeten.
Ich erwählte die Hirten, die in ihrem Leben das einfache Leben liebten
und so durch ihre Bescheidenheit reich lebten,
durch ihre wunderbaren Herzen.

Sie liebten die Freiheit in ihren Herzen
und so erwählte Ich sie, die Armen, die arm waren für die Welt
und reich wurden durch den König der Welt!
Sie folgten dem Licht.
Es war der Stern, der sie führte – die Armen,
zum armseligen Stalle
und sie waren noch reicher geworden.

Und es kamen die Könige, welche Ich erwählte.
Ich lies Meinen Hauch in ihre Seelen nieder, als sie zum Manne wurden,
damit sie immer mehr brannten nach Sehnsucht und Verlangen
Ihn zu schauen und Ihm zu huldigen.

So stand es geschrieben. So bleibt es geschrieben.
Der König aller Welt wurde in Armut im Stalle geboren!
Gott – euer Gott, der alles Leben schenkt – macht sich arm,
einzig alleine aus Liebe für die Menschen!

Ich bin es! Herr über alle Meere!
Ich bin es! Herr über alle Geschöpfe!
Ich bin es! Herr über Gestein und Tiere!
Ich bin es!

Ich sandte Meinen Sohn auf die Erde,
durch das makellose arme Herz Mariens.
Ihr ‚Ja’ – machte alle Menschen reich.

Und so kam sie – die heilige Nacht.
Sie trat ein in das neue Leben,
um die Menschen aufzurichten in aller Not
und um ihnen eine Heimat zu geben.

Stille heilige Nacht
ist Heimat für alle Menschen auf Erden!

Der Anker des Schiffes liegt in der stillen heiligen Nacht
und jeder, der sich auf das Schiff der Hoffnung,
des Glaubens und der Liebe stellt, ist wahrhaft im richtigen Hafen.

Und es kommt die Zeit eines jeden Menschen auf Erden,
wo Ich ihn nach Hause hole.
Wo Ich ihn, vom Schiff des Glaubens, abhole,
um ihn – von der stillen, geheimnisvollen, heiligen Nacht,
in das heilige Reich hinüber zu tragen.
Dort wird die stille, geheimnisvolle, heilige Nacht
in Freude und Heiligkeit fließen.

Und eure Herzen werden das Unbegreifliche verlieren,
denn die Wahrheit wird sich euch eröffnen.
Eure Seele wird durch die stille heilige Nacht auf Erden
in das Tal der Erkenntnis eingetaucht
und sich mit Meiner Liebe füllen.

Mit Meiner himmlischen Liebe,
die sich im Himmel noch mehr vermehren wird für all jene,
die auf Erden auf das Wunder der heiligen Nacht vertrauten!

Es kam der Mond und teilte sich in funkelnde Sterne,
damit die Gnaden sich verteilten,
denn diese Liebe – sie war es,
(Gott Vater zeigt die Mutter Gottes.)
die den Himmel noch mehr zum leuchten brachte.

Kommt und legt eure Armut in das Herz Meines Sohnes,
der für euch arm wurde, damit ihr reich werdet!
Kommt und folgt dem Stern!
Er führt euch nach Hause!
Wie die Hirten und die Heiligen Könige!

Kommt und folgt dem Licht! Es führt euch nach Hause!
In die stille heilige Nacht!

(Gott Vater steht auf vom Throne.
Jetzt steht Jesus vor dem Throne. Er hält das goldene Zepter in Seinen Händen.
Es fallen goldene Funken aus Seinem geöffneten Herzen
in die Herzen der Menschen. Er ruft voller Freude!)

„Friede! Friede sei mit euch!
In der stillen, heiligen Nacht!“

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