Morgenröte - Botschaften

179. Besser wenige treue Freunde, als viele und falsche Freunde!

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23. Februar 2014; № 179
Der heilige Josef spricht:
Ich bin der heilige Josef!
Mein Kind, die Sorgen finden kein Ende.
Wo Licht ist, wird mit Kanonen geschossen.
Wo Dunkelheit ist, wird die Kammer noch mehr gefüllt mit Bösem.

Am Morgen rufen sie: Seht, wie die Fahnen wehen.
Am Abend rufen sie leise in die Nacht,
damit man nicht hören kann ihre Boshaftigkeit.

Die Fahnen wehen nicht in Frieden und Gerechtigkeit.
Die Fahnen wehen im Schatten der Nacht.

Vom Osten hat man sie hergebracht,
um im Westen sie aufzustellen,
denn im Norden wehen sie schon
und im Süden liegen sie vergraben
und verseuchen die Erde.

Im Abendmahlsaal wehte die Fahne des Friedens und der Liebe,
doch einer unter ihnen hatte diese Fahne beschmutzt.
So ist sie gekommen – die traurige Zeit.
Und jene, die die Fahne der Liebe und des Friedens in ihren Herzen hatten?
Man hat sie verfolgt. Man hat sie gefoltert. Man hat sie getötet.

So ist es auch heute noch
und noch viel mehr und gewaltiger.
In vielen Ländern.
An vielen Orten sind die Gewalt und der Hass so groß, dass Leichen sich türmen.
Sie überragen die Berge.

Meine Kinder!
So vieles geschieht im Verborgenen,
doch nicht verborgen vor Gott!
So bringe ich diese Botschaft schweren Herzens,
denn die Tränen eurer himmlischen Mutter benetzen die Erde
und das Blut Jesu durchdringt Raum und Zeit.

Wo weht die Fahne des Friedens?
Wo brennt die Laterne der Wahrheit?
Wo leuchtet das Herz für Jesus?
Es ist still geworden auf Erden
bei den Seelen, die Jesus wahrhaftig folgen.

Von allen Seiten Macht und Gewalt.
Viele Religionen, die keine Religionen sind.
Viele Verleumdungen.
Viele Abfallende.
Viele Feinde der heiligen Mutter Kirche.
Die Bedrängnis nimmt zu. Der Glaube nimmt ab.

Die Liebe soll nicht weniger werden!
Doch hütet euch vor jenen,
die von den Dächern so vieles, schönes, neues verkünden.
Ihre Herzen sind gefangen,
weil sie nicht Jesus folgen und nach Seiner Lehre leben.

Viele erheben sich äußerlich für Jesus,
aber innen im Herzen pocht das kalte Herz.
Ihre Kleidung ist schön,
aber unter ihren Kleidern haften Maden
und in ihren Schuhen kriecht Ungeziefer.

Besser wenige treue Freunde, als viele und falsche Freunde!

Es gibt kein drittes Schiff mehr.
So schwimmen viele hin und her, so wie es ihnen gefällt.

(Der heilige Josef zeigt das Schiff der Dunkelheit und das Schiff der Wahrheit.
Viele Menschen schwimmen hin und her.
Das Wasser ist, dort beim Schiff der Dunkelheit, sehr trüb und schmutzig.)


Die meisten Seelen stehen schon lange auf dem Schiff der Dunkelheit.
Doch hütet euch auch vor jenen, die hin und her schwimmen.
Sie sind heute hier und morgen dort.
Heute steigen sie auf das Schiff der Wahrheit
und morgen auf das Schiff der Dunkelheit:
Jeden Tag auf einem anderen Schiff.
Ihre Laterne brennt nicht so, wie Gott es wünscht.

Liebe Kinder,
Bleibt standhaft!
Bleibt fest auf dem Boot der Wahrheit stehen!
Ich, der heilige Josef, halte mit euch zusammen die Laterne der Wahrheit!
Es ist die Zeit gekommen, die Zeit noch mehr zu nützen.
Die Zeit mit guten Dingen zu füllen,
Die euch zum Heile dienen und zur Ehre Gottes:
Des Vaters – des Sohnes – und des heiligen Geistes!

(Bei diesen Worten dreht er sich um und verneigt sich tief – vor Gott.)

Ich bin der heilige Josef und gehe mit euch über staubigen Boden,
denn nichts blüht mehr an vielen Stellen.
So ist der Weg beschwerlich
und doch segensreich, wenn ihr aushaltet bis zum Ende eures Lebens!
Meine Braut, eure Mutter und ich, wir begleiten euch in dieser schweren Zeit.

Sie – Maria – sie trägt euch in ihrem mütterlichen, unbefleckten Herzen
und ich – euer heiliger Josef – trage zusammen mit euch
die Laterne der Wahrheit, die euch nach Hause führt.

Im Norden ist kein Land mehr.
Im Westen wird kein Kalb geboren.
Im Süden fliegen die Motten. Sie haben die Bienen verschlungen.
Im Osten ist der Stier ausgebrochen.

Bei Nacht und Nebel wird alles eingepackt in Kisten und im Meer versenkt.
Am Tage, wenn die Sonne scheint, trägt man Schirme,
damit die Gesichter nicht verbrennen. Doch es nützt ihnen nichts.
Um die Mittagszeit wird die Suppe aufgetragen. Sie duftet gut,
doch ist sie verdorben.
Das Ungeziefer kann man nicht sehen: es ist zu klein.
Am Abend erklingen die Glocken.
Doch es ist ein Schlachtruf im Feuer der Nacht.
In Ketten liegen sie, doch sie zerreißen wenn das Horn ertönt.
So fallen sie (die Menschen) herein in dieses Übel und ziehen sich Schuhe der Lügen an.

Morgen blüht der Wacholder. Übermorgen wachsen Dornen
und ihr Duft ist stärker als der Wacholder.

Meine Kinder,
Lügen und Unsicherheit breiten sich aus.
Gewalt im stillen Kämmerlein – sie ist weit aus größer,
als die lärmende Gewalt, die sich sichtbar windet im Schlamm.

Die Straßen sind nicht mehr zu sehen,
denn die Menschen des Todes füllen sie aus.
Morgen lässt der Regen alles zerschmettern.
Man hielt ihn nicht auf durch die Macht der Liebe.

Am Tage krähen sie wie Hähne.
In der Nacht liegen sie nicht in der Wahrheit.
Doch wer kann es verstehen?

Am Mittag backen sie Kuchen. Der Duft durchströmt das Haus,
doch wer davon ist, wird sterben.
(Im Kuchen sind Rasierklingen.)
Am Abend sitzen sie zusammen
vor dem Haus, im Mondschein der Nacht, damit es jeder sehe.
Doch unter ihrem Tisch liegen die Schwerter bereit.

Die Harfe klingt so lieblich, doch sind ihre Seiten verklebt.
Deshalb singen sie laute Lieder, damit man es nicht bemerkt.

Im Abend und Morgenrot sitzen die Weisen
und sie fürchten sich nicht,
denn sie tragen das Siegel des Glaubens!

(Die Menschen haben ein goldenes Kreuz auf ihrer Stirn.
Sie selber können es nicht sehen.)


Ihre Herzen singen leise im Sturme der Nacht.
Sie wiegen ihre Seelen im Herzen der Mutter
und im Schein ihrer Laternen ist das Antlitz Gottes zu sehen.
Sei füllten und füllen immer wieder ihre Herzen mit Glaube, Hoffnung und Liebe
und Gott füllt sie (ihre Herzen) mit Seiner Gegenwart, mit Seiner verborgenen Gegenwart.
So bleiben sie beständig und wachsam,
denn sie tragen SEINE WORTE – die ER gab – in ihren Herzen!
Und ER?
ER trägt sie im dreifaltigen Herzen:
Die Kleinen, die Beständigen, die Weisen.

Der Glaube, die Hoffnung und die Liebe haben sie weise gemacht.
Im Herzen, in ihren einfachen Herzen.
Leise – kaum sichtbar für die kalte Welt. Doch mit Gott vereint.
Sie sind im Herzen bescheiden geblieben.
So wurden sie hinübergetragen in das Land der Rosen.
Jene Rosen, die keine Dornen tragen.
Gott schenkte ihnen Kraft und Stärke in ihrem Leben
und sie lebten nach SEINER Lehre.
ER – DER HÖCHSTE – brach vom Herzen der Weisheit ein Stück ab
und legte es in ihre armseligen Herzen.
Das hat sie reich gemacht,
denn so wuchsen immer mehr der Glaube, die Hoffnung und die Liebe
und aus diesem Kostbaren Schatz wuchsen der Gehorsam,
die Beständigkeit, die Frömmigkeit, die Bescheidenheit,
der Gebetseifer und das Vertrauen immer mehr.

So entfaltete sich ein Stück Weisheit in ihren Herzen.

Die Weisheit – Gott allein genügt!

Meine lieben treuen Kinder!
Versteht meine Worte.
Sie kommen direkt aus dem Herzen des Vaters,
denn ER schenkt euch alles, was ihr zum Leben braucht.
Jetzt, heute, sollt ihr eure Laterne tragen bis zu eurem Ende!

Und morgen bei IHM – Schauen und Staunen!
Das Wunder der Liebe! In himmlischer Pracht!

Ich danke euch für euren Glauben.
Lasst ihn wachsen – immer mehr und mehr
durch euer Leben mit und in GOTT.
Ich danke euch.
Ich trage mit euch die Laterne.
Ich gehe mit euch dem himmlischen Vater entgegen.

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