Morgenröte - Botschaften

186. Herzenskrieg

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29. März 2014; № 186
Jesus spricht:
Im Morgentau erwachen sie, denn die Nacht war kurz.
Obwohl Müdigkeit in ihren Gliedern war,
war die Unruhe größer als der fehlende Schlaf.
Nun liegen sie gebeugt, weil Unsicherheit und Gebrechen im Atem liegen.

Mein Kind, meine Kinder!
Sie sprechen von Krise,
doch ziehen ihre Fäden in alle Richtungen.
Es gibt sieben Schritte, die sie gehen wollen.

Den ersten Schritt taten sie schon gestern
und morgen gehen sie den zweiten Schritt.

Die Pferde – ihre Pferde – hört man auf den Straßen,
denn in ihren Hufen liegen Eisendrähte.
Man braucht sie nur anzuzünden
und schon entsteht ein Feuer, das die ganze Welt erhellt.

Sie stellen ihre Pferde auf den Weiden ab
und stellen sie auch vor großen, bekannten Gebäuden ab,
darin Macht und Korruption thront.

Mein Kind, meine Kinder!
Die Erde dreht sich nicht mehr wie vorher.
Es gab eine Zeit, wo man sie anhielt und sie in eine andere Richtung drehte.
Nun dreht sie sich nicht mehr in der Verankerung Meines Willens!

Wo einst die Sonne war, ist jetzt Kälte.
Wo Kälte war, ist der Tag und die Nacht im Eisregen eingehüllt.

Das Ende, das Ich gab (Verheißungen, die Jesus schon einigen Propheten schenkte),
das Ich gebe, – rückt von weiter Ferne immer näher.

Am Ufer blühen die Blumen.
Wenn das Ende sie verschlingt, werden sie nie mehr blühen an diesem Platze.

(Jesus schaut wehmütig in die Ferne.
 Seine Stimme ist sehr, sehr traurig. Seine Augen sind voller Tränen.)

Oh, könnte man das Ende erahnen!
Man würde die Blumen pflücken
und sie wie einen kostbaren Schatz,
voller Dank und Freude im Hause, in wertvolle Vasen stellen.
Ihr Duft und ihre Farben würden das ganze Haus durchdringen.
Selbst in der Nacht würden sie nicht aufhören zu duften und zu leuchten.

Mein Kind, meine Kinder!
Der Herzenskrieg. Er ist es,
was einen neuen Krieg entfachen kann!

In so vielen Herzen auf Erden wütet jetzt schon ein Krieg
und wenn sich viele Herzen zusammenschließen,
werden die Ufer überlaufen, wenn sie durch die Meere schreiten.

(Jesus zeigt:
Es sind so viele Menschen, die in ihrem Herzen keinen Frieden haben.
Machthabende – Einfache – Unscheinbare Menschen.
Viele kleine Meere fließen zusammen. Sie sind jetzt ein großes Meer
und wenn die Menschen durch das Meer schreiten, werden die Ufer übertreten
und das Wasser wird vieles verschlingen.
In manchen Ländern sieht man keinen Schornstein mehr.
Auf manchen Feldwegen sieht man Menschen, Priester mit Monstranzen.
Die Prozessionen ziehen über Felder und Straßen.
Dort sieht man noch die Häuser
und aus ihren Schornsteinen steigt der Rauch.)

Mein Kind, meine Kinder!
Als Ich auf Erden lebte, wuchs das Gras mehr als heute.
Obwohl man Mich verraten hatte,
obwohl Ich viele Feinde hatte:
das Gras wuchs immer mehr
und sein Leben (Das Gras lebte) durchdrang das Leben der Menschen.
Heute sieht man kaum noch Gras.
An vielen Orten wächst nur Unkraut
und wo Gras gewachsen war, riss man es heraus.

Nun müssen so viele Meiner Treuen das Gras verstecken,
damit „sie“ es nicht zertreten.
Sie – jene, welche in ihren Herzen das Feuer des Krieges entzündeten.
Und es wird größer, das Feuer , Stunde um Stunde!
Warum sollte es kleiner werden?
Wenn sie doch dem lebendigen Gras keinen Platz schenken in ihrem Herzen?

Oh Sonne, erhelle die Erde und tröste Mein Herz,
denn man will erneut Meine Gebeine zerschlagen.
Man will erneut Meine Gesetze zerbrechen.
Jene – die das Feuer des Krieges entzündeten in ihren Herzen
           und es immer mehr ausbreiten.
Jene – sie sind es, die Meine Gesetze der Liebe und des Friedens
           in das Meer der Gerechtigkeit werfen.

Wenn „sie“ durch das eisige Meer schreiten, durch „ihr“ Meer,
das sie Stunde um Stunde mit Lügen und Bosheit füllen,
werden „sie“ Meine Gerechtigkeit am Himmel aufleuchten sehen
und vor Entsetzen in ihrem eigenen, stinkenden, eisigen Meer ertrinken.

Wohl denen, die das Gras hüteten und es liebevoll im Herzen trugen.
Wohl denen, die die blühenden Blumen in ihrem Hause aufstellten.
Für sie wird das Zeichen am Himmel das größte Geschenk ihres Lebens sein.
Wohl ihnen!
Ich werde sie in Meinen Mantel einhüllen
und sie werden frei atmen,
wie in einer Wolke eingebettet sein
und sie werden nicht weinen vor Kummer, sondern weinen vor Freude.
Ich tröste sie hier auf Erden.
Ich tröste sie noch viel mehr durch das Zeichen am Himmel.
Ich tröste sei weiter auf ihrem Wege.
Ich tröste
und richte noch mehr auf: Meine Treuen, durch Meine sichtbare Gegenwart.

Das Meer wird die Gottlosen verschlingen!

Meine Gegenwart, Meine sichtbare Gegenwart,
wird die treuen Herzen, in Freude, in nie gekannter Freude, entflammen!
Es sind jene – die Ich Freunde nenne!
Es sind jene – die Ich Geliebte nenne!
Es sind jene – die Ich Kinder des Lichtes nenne!
Es sind jene – die Mich lieben!
Es sind jene – die Mich lieben wollen!
Es sind jene – die Mich schon immer liebten!

Das Zeichen des Kreuzes wird zu sehen sein,
für alle!
Ich selbst, JESUS, König der Erde,
werde auf der ganzen Welt erscheinen!

Und alle werden sehen – IHN,
der Himmel und Erde erschuf und Sonne und Sterne.
Alle werden sehen: den Sohn des ewigen Vaters im Heiligen Geist!

Und die Uhr wird stille stehen.
Die Erde wird sich nicht mehr drehen.
Der Atem wird festgehalten im Schoße Meiner Mutter.
Dort, wo Ich lebte und liebte, dort, wo alles begann.
Kein Wind – Kein Hauch – Kein Leben.
Nur das Herz, es öffnet sich
und Ich dringe durch Meine Gegenwart in jede Seele,
in den tiefsten Grund – jeder Seele!

So wird es sein!
Ich sagte es schon gestern
und sage es heute.
Bereitet euch vor – auf Mein Kommen!
Bereitet eure Herzen – für die sichtbare Wahrheit – vor,
damit Ich durch Meine barmherzige Liebe,
in eure Seele eindringen kann, um euch zu retten!

Vom Norden – hört man die Trommeln schlagen.
                         (Fässer zerbrechen. Dächer stürzen ein.)
Vom Westen – sieht man die Bienen wegfliegen.
                         (Die Bienen haben nur einen Flügel.)
Vom Süden – kreischt der Uhu kein Lied.
                       (Den Uhu hört man heulen - jaulen.)
Vom Osten – stiehlt man die Blätter von den Bäumen.
                      (Menschen stehlen die Blätter von den Bäumen, reißen die Stiele ab.)

Im Nordwesten versinkt man im Schnee. (Es ist weißes Pulver, sieht aus wie Schnee.)
Im Südosten erfrieren die Blumen.
Im Mittelgebirge gibt es keine Berge mehr.
In den südlichen Ländern quillt der Honig über.
In asiatischen Ländern breiten sich Moskitos aus.
In den ostdeutschen Weiden erfrieren die Kühe.
Morgen – Morgen geht das Licht aus.

Fürchtet euch nicht, Meine Kinder!
Fürchtet euch nicht!
Sie kommen und tragen euch davon.
Wer Mir folgt, wird nicht weggetragen werden
den Ich wohne bei ihm.
So soll und wird Mein Wille geschehen.
Gestern und heute und auch morgen.

Es kommt so vieles, was Mich traurig macht.
Es geschieht so vieles, was nicht in Meinem Willen ist.

Es ist – wie es ist.
Der Mensch hat sich über Gott – Meinen Vater – gestellt!

So wird er stürzen, der Mensch,
weil er es so wollte.
Ohne Liebe! Ohne Frieden! Ohne Glauben!
Er wird stürzen, der Mensch.

Wer wird den Gegnern des Vaters im Himmel zu Hilfe eilen?
Nicht Meine Engel!
Meine Engel sende ICH zu allen TREUEN,
barmherzigen, liebenden, hoffenden, gläubigen Seelen!

Und sie werden unter Meinen Flügeln ruhen
und im Lichterglanz Meiner Engel behütet sein!
Amen! Amen! Amen!

Wachet und betet,
denn die Stunde hat geschlagen!
Die Stunde der Wahrheit!

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