Morgenröte - Botschaften

235. Das Wunder der göttlichen Liebe

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13. Dezember 2014; № 235
Jesus spricht:
Es ist klar und füllt das Herz.
Es ist im Wirken des Heiligen Geistes erkennbar.
Es ist oft dort, wo man es nicht vermutet.
Es ist verborgen und liegt doch erkennbar im Licht des Verstehens.

Es ist im Morgen und im Abend.
Es liegt im Moos und in den Dornen.

Es ist weit mehr und doch braucht ihr wenig.
Es ist eingehüllt und doch frei.

Es ist wirksam und doch nicht bestimmend.
Es ist gefallen und doch nicht zerbrochen.

Es ist hoch und war doch zuerst ganz niedrig.
Es ist heilig und nicht mit den Händen erfassbar:

Das Wunder Meiner Liebe!

Die Mutter Gottes spricht:
Es fließen Gnaden am Tage des Festes
der Geburt Meines geliebten Sohnes!
Sage es meinen Kindern.
Es fließen unendlich viele Gnaden vom Throne Gottes –
in die Herzen der Menschen –
die glauben –
und wäre er noch so klein wie ein Sandkorn –
der Wille – im schwachen Glauben eingehüllt –
wird durch die Güte, Allmacht und Liebe des Vaters im Himmel –
mit besonderen Gnaden erfüllt.
So groß ist die Liebe Gottes.
So groß ist die Liebe des Vaters.
So groß ist die Liebe des Kindes im Stalle.
Unendlich groß.
So groß – dass es niemals je ein Maß dafür geben wird.

Der heilige Josef spricht:
Ich habe das Jesuskind in meinen Armen gehalten.
Ich habe das Jesuskind in meinem Herzen getragen.
Ich habe das Jesuskind mit unendlicher Dankbarkeit geliebt und geachtet.
Und auch ihr sollt, jeder einzelne von euch,
das Jesuskind lieben und achten, und es in euren Herzen tragen.

Werdet ihr doch schon hier auf Erden zum Haus der Liebe.

Reinigt eure Herzen,
damit ihr, wenn die Nacht hereinbricht,
dem Wunder der Liebe die Türe öffnen könnt.
Wohin soll die Mutter Jesu ihr Kind tragen?
Wenn nicht zu euch, die ihr schon so viele Gnaden geschenkt bekommen habt?!

Meine Kinder,
Kinder der Unbefleckten Liebe.
Bereitet euch vor!
Stellt ein Licht auf
und öffnet eure Herzen für das Wunder der Liebe
das in der Heiligen Nacht –
sich fortsetzte von der Empfängnis an durch den Heiligen Geist –
durch die Geburt, die sich nicht gleichet den Menschen auf Erden,
sondern durch den Heiligen Geist vollzogen wurde.

Und wäre euer Glaube klein,
so wäre und ist es doch Göttlicher Wille, euch reich zu beschenken.
Jetzt und in der Ewigkeit.
Selig die Menschen,
die nie sahen und nie sehen werden auf Erden – und doch glauben.
Ihnen gehört das Himmelreich!
Das sind die Worte Jesu.
Das sind die Worte Gottes.
Das sind die Worte der Hoffnung.

Das Fest des Sohnes Gottes, das Fest des Kindes im Stalle –
lässt das Himmelszelt erleuchten
und hält für euch unendliche Gnaden bereit.

Kommt und seid das Licht in der dunklen Nacht.
Kommt und seid das Licht im Stalle.
(Der heilige Josef zeigt Menschen mit kleinen Laternen.)
Kommt.
Und betet an.
Das Wunder der Göttlichen Liebe.
Das Wunder der Heiligen Nacht.

(Der heilige Josef verneigt sich vor dem Throne Gottes.
Dann sieht man einen Stall mit Stroh und Tieren.
Ein großer Stern leuchtet über dem Stall.
Draußen sind Steine, Gräser und kleine Büsche.
Engel singen.
Der heilige Josef stellt eine Laterne in den Stall und geht dann weg.
Dann ist alles still.)

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