Morgenröte - Botschaften

25. Gewissenserforschung

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Donnerstag, den 30. Juni 2011; № 25

Jesus spricht:

Wache auf!  Wache auf, o Israel, vom Schlafe!

Der Tod geht umher!

Das Schwert der Gerechtigkeit trennt das Gute von dem Bösen!

„Das Schwert der Erlösung!“

Geteilt wird das Herz! Das Licht leuchtet auf!

Die Nacht zerfällt im Wind.

Der Sturm weht über das Gebirge.

Der Samen wird gedroschen im Mühlrad des Lebens.

Heraus fällt der gute Kern!

O wehe du Erde!                   

In der sorgenden Nacht erhebe im Wehe dein Herz!

 

Verweht ist das Wort – der dunklen Nacht.

Gedroschen aus des Mühlrads Stein.

„Hebe auf das klare Wort!“

 

Gedroschen – Verweht – Vergangen!

„Der Samen“   –   „Mein Wort“!

 

Mein Wort wird getragen im goldenen Korb der Erkenntnis!

Getragen mit dem Siegel des Lammes!

Getragen durch die dunkle Nacht!

--- Die keine Nacht mehr ist ---

Das Mühlrad    ---     Es bleibt stehen.

Die  Zeit     ---     Sie eilte herbei.

Die Zeit      ---     Sie ist vergangen.

Die Zeit      ---     Sie steht Stille.

Das Mühlrad steht still! –

Die Nacht ist keine Nacht! –

Der Tag umhüllt das Herz! –

Die Grabesruhe setzt sich dem gleich! –

     

 Stille!       -------       Stille!

 

Die Erde steht still!    Das Herz steht still!

Wo ist der Mond?

Wo sind die Sterne?

Wo sind die Wolken?

Wo ist der Wind?

Stille!

Stille im Herzen!

Stille!

In Aufruhr das Herz!

 

O Seele bedecke deine Augen,

denn nur dein Herz erträgt Mein Antlitz!

 

Ich rief!

Ich rief in die dunkle Nacht!

 

Warum verschließt ihr eure Ohren?

Warum verschließt ihr euer Herz?

 

Ich gab Mein Blut!

Ich ließ das Öl Meiner Gnade in den Mühlstein hinab,

damit heraus falle   -   der gute Samen, das liebende Herz!

 

Der Mühlstein   ---   Er mahlte ohne Mein Öl!

Der Samen ging nicht auf!

Gefüllt wurde nicht das Herz, mit himmlischen Gnaden!

Gefüllt wurde das Herz in dunkler Nacht.

Die Kälte ist des Herzens Zier!

 

Der Wind der Liebe wehte.    ---

Und wehte den guten Samen in des Menschen Herz!

„ Der Samen ging auf“,

nur beim Mühlstein, der mit Öl beträufelt und das Mahlwerk reinigte.

Und erleuchtet wurde die Frucht.

Dort ging der gute Samen auf!

 

Der Wind der Liebe wehte im Mühlstein der Gnade,

beigesetzt wurde die dunkle Nacht!

„O Seele, was hast „Du“ daraus gemacht?!“

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