Morgenröte - Botschaften

241. Das gute Korn

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7. Januar 2015; № 241
Jesus spricht:
Seht – Ich bin alle Tage bei euch, bis an der Welt Ende!

Die Mutter Gottes spricht:
Kommt und seht, Jesus der Retter ist da!
Liebe Kinder!
Vom Wind erhofft man Kühlung bei Hitze.
Von Gott erhofft man Rettung in Not.
Und wenn der Wind keine Kühlung bringt?
Und wenn Gott nicht die Rettung schenkt, die die Menschen sich wünschen?
Wenn die Menschen nicht das bekommen, was sie sich wünschen,
wird so viel Gutes von Bord, vom Schiff, geworfen.
Und was bleibt?
Not bleibt bestehen.
Die Not in den Herzen bleibt immer bestehen,
weil der Glaube, die Hoffnung und die Vernunft weggeworfen werden.

Meine Kinder!
Morgen kehren sie um,
die die Not nicht mit gläubigem Herzen getragen haben.
Wann ist der Morgen da, den schon so viele ersehnen?
Es steht vieles geschrieben,
doch steht nicht geschrieben Zeit und Tag.
Viele irren umher in ihrer Not und halten sich an den Lügen anderer fest.
Was bringt es ihnen?
Warum halten sich so viele nicht an meinem Sohne fest?
An Seinen Verheißungen?
Weil sie ihren wenigen Glauben über Bord geworfen haben.

Liebe Kinder,
Glaube, Hoffnung und Liebe sollen fest stehen in euren Herzen
und nicht allzu sehr wanken.
Nur so könnt ihr euer Gleichgewicht nicht verlieren.
So bleibt ihr mit Gottes Hilfe beständig, ausdauernd und geduldig.

Mittags summen die Bienen,
denn morgens kann man sie nicht hören.
Am Abend werden die Ohren verschlossen.
Wer will das Lied des Sohnes Gottes vernehmen?

Am Abend schälen sie die Kartoffeln,
damit am Morgen keine Arbeit ist
und am Mittag man ohne Mühe zu Tische sitzen kann.

Auf dem Baum sitzen viele Menschen am Abend.
Zur Mittagszeit rennen sie ohne Gedanken an Jesus, im Weltentummel einher.
Morgens werden die Blätter von den Ästen entfernt.

Ein Kaufmann ging mit einem Groschen in die Stadt.
Zur Mittagszeit hatte er zwei Groschen in seinem Beutel.
Am Abend lagen fünf Groschen in seinen Händen,
doch waren sie nicht gleich.
Vier Groschen waren matt – sie glänzten nicht;
und einer reichte nicht, um alles zu bezahlen.

Auf dem Silbertablett liegen viele Steine – sie leuchten.
Doch wenn man sie vom Silbertablett nimmt
und sie auf den Tisch legt, ist ihr leuchten verschwunden.

Gott Vater spricht:
Meine Kinder dieser Erde!
Ich rufe euch auf nicht in der Welt zu versinken,
Damit ihr morgens, mittags und abends nichts verliert,
sondern immer mehr dazugewinnt.

Denn wer viel gewinnt,
(Gott Vater zeigt weltliche, unnütze Dinge.) wird alles verlieren.
Wer viel Gutes verliert, kann wenig gewinnen
und wer alles verliert um Meinetwillen, wird alles gewinnen.
Niemand soll verlieren das Gute,
sondern in ihm wachsen und viel gewinnen.

Mitten im Sommer bilden sich Eisblumen am Fenster.
Mitten im Winter singen die Vögel ihr Lied.
Mitten im Frühjahr bildet sich Reif.
Mitten im Herbst sind die Wiesen voller Blumen.

Meine Kinder!
Das Korn – der Mensch – kann reiche Frucht bringen.
Das Korn – das stark ist und nicht wankt.
Das Korn – sättigt viele andere Menschen.
Ich gab den Samen und es wurde zum Korn des Lebens,
das sich durch Meine Gebote ernährte,
und Segen für andere und für sich selbst wurde.
Das gute Korn wird sich vermehren,
durch das Wasser des Lebens, das Ich schenke.
So füllen sich die Scheunen,
so füllen sich die Schiffe mit Meinen Kindern der Liebe,
für die Ich alles bin,
für die Ich Meinen Sohn gab,
für die Ich einen Platz in Meinem Reiche bereithalte.
Ich rufe in die Welt.
Ich rufe nicht im Verborgenen.
Und was jetzt noch verborgen scheint,
wird eintauchen in das neue Leben bei Mir.

Das gute Korn wird nicht verloren sein,
sondern in Ewigkeit immer noch reiche Frucht bringen!
Es freut sich euer Herr und Gott
und es freut sich die Seele im Gewand der Glückseligkeit.

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