Morgenröte - Botschaften

250. Stille

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15. Februar 2015; № 250
Die Mutter Gottes spricht:
Stille.
Die Stille zerbricht so viele.
Im Augenblick des Schauens – Gott ist da – Jesus lebt – 
sichtbar im Schatten der Erkenntnis, – 
weil die ganze Fülle – die Seele nicht ertragen könnte – 
und, weil nur die gereinigte Seele eintauchen wird – 
in die Fülle des himmlischen, göttlichen Geheimnisses Gottes.

Stille.
Auch für jene Seelen, – die einen Augenblick – selbst
sich für den ewigen Tod entscheiden
und so das ewige Leben verlieren.

Stille.
In den Herzen so vieler Seelen, die Jesus ablehnen.
Seine Barmherzigkeit in die Tiefe des Grauens werfen
und sich selbst – für immer!

Stille.
In der Traurigkeit meines Sohnes liegt Sein vergossenes Blut,
das Er für viele vergossen hat.

Stille.
Ihr eigener Wille trägt sie weg von Jesus,
hinab in das Meer der ewigen Qualen.

Stille.
Sie schwimmt davon im Augenblick der Entscheidung
nicht die Gnade Gottes annehmen zu wollen.

Die Stille zerbricht!
Im Willen der Seele liegt die Zukunft.
Sie wird sich sichtbar eröffnen,
wie ein Buch – ein schwarzes Buch – das man aufschlägt.
In allen Seiten brennt das Feuer der ewigen Qualen 
und das Martyrium des Hasses und der Wut
legt sich in den Rachen Satans
und es gibt kein Entrinnen mehr,
weil die Seele es so wollte.

Stille.
Man hat sie vertrieben.
Qualen – im Ofen des nie endenden Hasses.
Qualen – die sich immer mehr vermehren,
               weil Wut, Hass und Gleichgültigkeit, noch mehr Qualen bewirken.

Stille.
Man hat sie mit Füßen getreten: 
Nun ist sie verloren, bis in alle Ewigkeit.
Im Augenblick,
da die Seele sich gegen Gott entscheidet
wird das barmherzige Herz meines Sohnes noch mehr aufleuchten: 
Wie ein blutrotes, feuriges Meer
und weite Kreise ziehen 
und verblassen – entschwinden – für immer – 
In die Stille der Traurigkeit!
Sobald wird sich Satan
in seiner ganzen Abtrünnigkeit, mit dem Kleid des Hasses zeigen
und sein Feuer der Gewalt
trägt die verlorene Seele in die Hölle.
Lärm, Gestank und fürchterliches, dämonisches Geschrei
sind in dieser Ewigkeit gefangen: 
Zerstörungswut und Hass wegen dem Verlorenen,
lassen die ganze Hölle erzittern.
Keine Stille mehr! – Nie mehr!
Sie wurde weggeworfen durch den eigenen Willen. 
Durch das Nein zu Gott und durch das Ja zu Satan.

In der Traurigkeit,
die im Herzen meines Sohnes und in meinem Herzen liegt,
ruht Stille:
Eine Stille, die der anderen Stille nicht gleicht,
weil so viele Seelen schon herausgetreten sind 
aus dem Meer der Barmherzigkeit 
und aus freiem Willen – 
in das ewige, qualvolle Leben eingetreten sind und wollen.
Im Ofen der ewigen Qualen gibt es viele Schichten der Erniedrigungen.
Ihre neue Aufgabe wird nun sein:
Menschen auf Erden durch Gleichgültigkeit
und viele andere schwere Sünden zu fesseln,
um sie zu Satan zu bringen.
Wut und Hass über das Verlorene
wiegt sich in Angst und Schrecken
und türmt sich in Widerwärtigkeiten aus.
Ewige Gefangenschaft.
Ewige Dunkelheit.
Ewige Erniedrigungen.
Ewige Kälte.
Ewige Angst – vor Satan.

Keine Stille mehr zu fühlen.
Keine Liebe mehr zu fühlen.
Keine Wärme mehr zu fühlen.
Liegt in ihrem Hass, den die ganze Hölle fühlt und füllt.
Ihre Aufgabe ist es, den Menschen alles zu entreißen,
was sie zu meinem Sohne führt.

Meine Kinder,
es gibt ein Leben in der Ewigkeit!
Bei meinem Sohne Jesus – oder bei Satan.
Entscheidet euch,
denn Morgen könnte es für euch zu spät sein.
Je mehr sich eine Seele entfernt von Gott,
umso mehr nutzt Satan diese verlorene Zeit, um euch zu gewinnen.

Meine lieben Kinder!
Die Welt liegt zu sehr in den Vergnügungen der Welt.
Es ist oft ein Leichtes für Satan, Menschen zu fangen, weil euch die Sicht fehlt.
Die Sicht in der Stille – Ihn zu suchen – Gott zu finden.
Er lässt sich finden. 
Weil Er Dich in all Seiner Güte und Barmherzigkeit schon gefunden hat.
Er erwählt die Menschen für Sein Reich.
Wenn sie es wollen.
Ja, ihr freier Wille entscheidet:
Für die ewige Freiheit und Stille – 
oder die ewige Qual und Gefangenschaft.

Stille.
Macht euch auf und werdet Licht,
denn Gott hat euch erwählt, für die Fülle und Stille der ewigen Heimat.

Stille.
Sie verbreitete sich schon – 
durch die stille – heilige – tiefe Nacht, 
als mein Sohn geboren wurde. 
Meine Kinder, lasst euch entzünden.
Wie ein kleines Licht in der dunklen Nacht.
Lasst euch ein mit dem Wunder der Liebe.
Ihr werdet sehen – was geschah. 
Ihr werdet sehen – wie es geschah. 
Ihr werdet sehen – was danach geschah. 
In der stillen – heiligen Nacht!
(Die Mutter Gottes zeigt: Je mehr eine Seele auf Erden Glauben besaß,
umso tiefere Erkenntnisse im Himmel, in den Geheimnissen Gottes.)

Kommt und legt euch in das flammende, liebende Herz meines Sohnes!
Kommt,
damit ihr nicht verloren geht – jetzt und in alle Ewigkeit.

Stille.
Mein Herz ruft:
JESUS – entzünde neu das Feuer DEINER LIEBE!
In dieser Zeit – in dieser kalten Zeit – in den Herzen, – die guten Willen sind.
Seht!
Das Leiden beginnt. Es begann schon gestern.

(Die Mutter Gottes zeigt das Leiden und Sterben Jesu.)

Seht! Die Liebe.
Das Leiden. Der Tod. Die Auferstehung.
Sind so nahe!
Stille.

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