Morgenröte - Botschaften

269. Es gibt nur einen Gott!

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Pfingstmontag, 25. Mai 2015; № 269
(Die Mutter Gottes und der heilige Josef mit der heiligen Bernadette sind hier. Eine weiße Taube fliegt um sie herum. Dann über die ganze Erde.)
Die Mutter Gottes spricht sehr traurig:
Ich bin die Mutter der Armen, Einsamen und Verlassenen,
die arm, einsam, und verlassen sind von den Menschen,
aber reich an Schätzen, die noch im Verborgenen, in der Ewigkeit liegen.

Meine Kinder!
Die Armut im Herzen verbirgt den wahren Reichtum.
Das einfache, arme Herz erbt den ewigen Reichtum.

Die Hügel sind gewachsen, doch die Berge bedecken die Hügel.
Das Ufer sieht man nicht mehr. Nur das Meer hört man rauschen.
Ringsherum fließt das Wasser und es steigt immer höher.
Weit in der Ferne, wo die Wiesen Blumen tragen,
kann das Wasser des Meeres die Erde nicht bewässern.
Nur der Regen von oben kann alles verändern!
Viele Blumen tragen viele Blüten
und der Wind und der Sturm können sie nicht zerbrechen.
Noch viel mehr Blumen gibt es auf der Wiese – ohne Kraft und Leben.
Es scheint, als würden sie standhalten im Sturme der Nacht.
Ihre Blüten leuchten nicht und ihre Stängel sind nicht mit klarem Wasser gefüllt.
Sie werden zerbrechen,
denn sie haben schon lange keine Wurzeln mehr.

Mein Kind!
Es gibt nur einen Gott!
Doch viele haben sich andere Götter nach Hause geholt.
Sie essen und trinken mit ihnen an einem Tisch.
Und nachts legen sie ihre Häupter auf das vertrocknete Stroh.
In jedem zweiten Haus liegt das Kreuz am Boden.
Man hat es abgehängt – es zertreten oder gar weggeworfen.
(Sie zeigt, es sind nicht nur jene, die Gott kennen.)

Das Kreuz – daran mein Sohn gehangen.

Sein Leben – Seinen Tod – Seine Auferstehung:
Man will es vergessen. Man will es eintauschen. Man will es nicht besitzen.
In vielen Häusern legt sich die Sünde der Unzucht,
wie ein Mantel, um die Herzen und hält die Menschen gefangen, weil sie es so wollen.
In vielen Häusern verleugnet man Gott!
In vielen Häusern vergisst man Gott!
In vielen Häusern verachtet man Gott!
In vielen Häusern ist kein Leben mehr. Der Tod ist eingekehrt.

Mein Kind!
Dies alles wollen sie nicht hören,
weil Vergnügen und Unzucht sich die Hände reichen.
Mein Kind!
Was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen.
Gott liebt die Menschen! Nicht ihre Sünden.
Und ihr sollt Seine Gebote lieben!
Mein Kind!
Die Kirche, der Leib meines Sohnes, wird mit Füßen getreten.
Der Eisberg wächst Stunde um Stunde.
Wie lange noch?
Wenn das Eis schmilzt, wird die Welt überflutet.
Und wer nicht im Boot der Wahrheit sitzt, wird untergehen und sterben.
Mann und Frau, von Gott gegeben, sollen Eins werden.
Damit die Frucht wachse und neue Frucht bringe.
Eins und Eins – lässt neues Leben hervorbringen.
So, wie es Gott schon immer schenkte und noch schenkt.

Mein Kind!
Diese Worte der Wahrheit wird den meisten nicht gefallen,
weil sie noch mehr Freiheit wollen.
Sie wollen bestimmen. Sie wollen herrschen.
Über Gottes Worte sich erheben.

Mein Kind!
Alle Gottgeweihten sollen auf der Seite meines Sohnes stehen.
(Die Mutter Gottes zeigt,
es sind so wenige Gottgeweihte, die so leben wie es Gott gefällt.)

Alleine – weil sie von Gott berufen sind – alleine zu leben.
Und doch nicht alleine – durch ihre Brüder und Schwestern,
die sie mittragen im Gebet und guten Werken.

Mein Kind!
Was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen,
durch seine eigenen Gebote, die sich nicht mit den Geboten Gottes vereinen.
Gott liebt die Menschen.
Aber viele Menschen haben Gott verlassen,
damit sie auf ihrem Weg der Freiheit
essen und trinken können: wo und wie sie wollen.
Und nicht mehr in der Ordnung am Altare, als Gottgeweihter stehen brauchen.
Sie haben den wahren Weg verlassen. Viele von ihnen.
Und haben selbst neue Wege gefunden, die nicht im Willen Gottes liegen.

Die Kuh gebärt ein Kalb.
Der Ochse rennt davon und schlägt sein Zelt im Dickicht des Waldes auf.
Damit das verborgen bleibe, was nicht in der Ordnung liegt.
Der Mensch gebärt keinen Mensch nach Gottes Heiligem Willen,
weil Eins und Eins nicht mehr Eins sind.

(Die Mutter Gottes zeigt, dass den Menschen etwas fehlt,
wenn sie nicht auf dem natürlichen Weg gezeugt wurden.
Es ist, als hätten sie keine Seele.)

Der Mensch folgt dem leeren Menschen
und einer wird sterben und der andere wird alles verlieren.
Der Mensch legt sich ins warme Nest, wo Eiter das Kissen füllt
und Herz, Verstand und Seele füllen sich immer mehr mit Lügen.
Der Brunnen bringt kein Wasser hervor, solange man Steine hineinwirft.
Und das Ei bringt kein Leben hervor,
solange Eins und Eins in andere Richtungen gehen.
Es folgt der Untergang,
denn die Berge der Sünden wachsen
und das Wasser der Gerechtigkeit wird alles überfluten.
Vorher werden sie kämpfen – immer mehr – für ihre Wünsche,
was sie schon lange für ihre Freiheit tun, die nicht im Willen Gottes liegt.

Mein Kind!
Sodom und Gomorra sind untergegangen – und neu aufgestanden.
In einem Maße der Traurigkeit für uns – die noch nie gewesen.

Mein Kind!
Es wird ihnen nicht gefallen.
Die Worte der Wahrheit sind für sie wie Ketten,
die sich um ihre Herzen und Hände ziehen.
Langsam stieg das Wasser – das verseuchte Wasser
und nur wenige wollten es sehen.
Jetzt ist das verseuchte Wasser so hoch, dass man es nicht mehr forttragen kann.
Meine Augen und mein Herz schmerzen,
wegen dem faulenden, stinkenden Wasser, das ständig steigt und Gott beleidigt.

Meine Kinder!
Ich will euch nicht erschrecken
und es soll euch nicht ängstigen, was ich euch heute sage:
Seht die Dringlichkeit des Gebetes!
Ich rufe euch alle auf: Betet für die Verirrten!
Viele finden nicht mehr nach Hause zur Wahrheit,
zur wahren Freiheit, die in den Geboten Gottes liegt.
Im Monat Juni gedenkt doch meines Sohnes Blutes,
und Seiner Heiligen Wunden, daraus Sein Blut floss
und legt die Verirrten in das Hochheilige Blut meines geliebten Sohnes!
Es schmerzt Ihn sehr.
Die vielen Lügen. Die vielen Sakrilegien. Die vielen Bosheiten.

Meine Kinder,
betet den Siegeskreuzweg.
Mein Sohn liebt es sehr – wenn ihr ihn betet.
Viele werden gerettet, und sind schon gerettet worden, durch diesen Kreuzweg
und durch viele andere Gebete, die ihr mit Glauben gebetet habt.
Ich danke euch!
Ich danke euch!
Haltet durch!
Auch, wenn der Wind noch mehr Kälte bringt.
Auch, wenn der Sturm noch mehr Verwüstung bringt.
Haltet durch – und fürchtet euch nicht!

(Der heilige Josef segnet die Menschen.
Die weiße Taube fliegt über die Gottgeweihten.
Die heilige Bernadette streut Blumen – bunte Blumen – in die Herzen der Menschen.)

Wir danken euch!
O meine Kinder – kommt und betet mit mir!

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