Morgenröte - Botschaften

29. Warne die Brüder – die Priester

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Montagabend, den 18. Juli 2011; № 29

Die Seherin erlebt folgende Begebenheit:

Ein Mann stand in meinem Zimmer.

Er war schwarz gekleidet. Er war sehr traurig.

Seine Traurigkeit berührte mein Herz.

Ich hatte großes Mitleid mit ihm.

Ich fragte ihn: „ Warum bist du so traurig?“

Er antwortete: „ Ich habe Kinder missbraucht.“

Ich antwortete: „ Ach ist das traurig, die armen Kinder.“

Da hatte ich noch mehr Mitleid mit dem Mann.

Ich fragte: „Wie viele? 2, 3, 5 oder mehr?“

Er sagte: „18!“

Er schaute mich ganz traurig an, da sah ich dass er ein Priester war.

Dann war die Seele weg.

Plötzlich waren Dämonen und Satan in meinem Zimmer.

Satan drückte mir die Kehle zu.

Ich habe fast keine Luft mehr bekommen.

Ich konnte nicht zu Jesus und zur Mutter Gottes rufen.

Da rief ich in meinem Herzen „Jesus“.

Sofort lies Satan mich los.

Er fluchte und schimpfte über mich.

Dann haute er ab.

Dann kamen viele Engel und stellten sich um mich herum auf, sodass Satan und die Dämonen hinter den Engeln standen und mich nicht angreifen konnten.

 

Donnerstag, den 21.07.2011

 

Pater B. betet mit mir.

Jesus  und diese arme Seele waren wieder anwesend, aber auch Satan.

Pater B. fragte den Priester, die arme Seele:  „Warum durftest du kommen?“

Er antwortete: „Die Mutter aller Gnaden erflehte diese Gnade für mich.“

Pater fragte: „Wieso?“

Er antwortete: „Als Warnung für die Gottgeweihten.“

Pater: „Hattest du Zeit zur Reue?“

Er antwortete: „Die Barmherzigkeit legte sich in mein Herz.

                        In letzter Sekunde!“

Pater: „Wie bist du gestorben?“

Er antwortete: „Durch einen Unfall! Es war ein Unfall.“

 

Danach deutete Jesus auf eine Gruppe von Menschen. Über ihnen steht „100“ in goldenen Buchstaben.

Jesus spricht:    „Wie viele Finger sind an eurer Hand?

Was sagt euch 9?

Wenn 10 Gottgeweihte sterben sind 9 in dieser Gefangenschaft.

Sexuelle Übergriffe haben sich vermehrt. Ab dem 19. Jahrhundert aufsteigend!

Pater fragte dann die arme Seele: „Wie ist dein Name?“

Antwortet: Manfred Martin aus Cochem.

Pater: „Wann bist du geboren?“ Antwort: „1913 bin ich geboren. 1958 bin ich gestorben.“

Seine Hände waren gefesselt.

 

Jesus erklärte dann: „Bei den Gottgeweihten ist der Sünde Last im verrosteten Meere. Und es wird lange dauern, wenn diese Seelen im Fegefeuer, im Ort der Reinigung ihre Sünden verbüßen, bis dieser Rost der Sünde abfällt und ihr Herz wieder glänzt.

Ja, es muss glänzen, die Seele, und dies dauert, denn der Rost muss abgeschliffen werden und poliert das Herz, das die Seele umfängt!

Der Arbeiter erhält seiner Arbeit Lohn!

Taucht ihn in das Meer Meiner Barmherzigkeit.

Es ist eine Gnade, dass er (die arme Seele des Priesters) zu dir kommen durfte,

auf die Fürsprache Meiner Mutter, wegen den vielen irrenden Gottgeweihten.

Sie leben jetzt.   -  Doch was wird morgen sein?

Ich warne in Liebe!

Die Gottgeweihten: Sie tragen große Schuld!

Sie sind die Hirten!

Sie sind die Lehrer!

Sie sind sie Betreuer!

Wo führen sie Meine Schafe hin?

Wie leben sie ihr Leben?

Denken sie daran, dass Ich immer an ihrer Seite stehe?

Egal was sie tun!

Egal was sie denken!

Egal was sie reden!

Wissen sie es? Wollen sie es wissen?

Die Schamgrenze gibt es nicht mehr!

Sie wurde in das verrostete Meer geworfen!

Und die Seele hinterher!

Wer kann sie herausziehen?

Wer will sie herausziehen?

Wenige, Mein Kind! Wenige!“

 

Jesus ist sehr, sehr traurig!

 

Dienstag, den 25.07.2011

 

Die Seherin und der Pater beten wieder zusammen. Der Pater bittet, dass der Priester, die arme Seele sich nochmals zeigt. Sogleich ist er da. Diesmal nicht im Anzug wie ein Priester gekleidet, sondern in eine Art Tunika, wie bei den Römern, aber sehr zerschlissen. Der Pater fragte ihn, wie es ihm ergehe. Er antwortete, dass er jetzt aus dem finstersten Teil des Reinigungsortes heraus durfte an einen lichteren Platz, dank der Gebete.

Dann stellte ihm der Pater die Frage, was wir für ihn tun können.

Er sagte: „Warne die Brüder!“

Der Pater: „Wer sind die Brüder?“ Antwort: „Die Priester!“

Pater B. erstaunt: „Sind die Priester so schlecht?“

Jesu zeigte dann ein Bild. ER schüttete 100 Teile Mehl in ein Sieb. Das Mehl ist sehr verklumpt. Jesus beginnt auszusieben. Nur sehr wenig Mehl fällt durch das Sieb. Es sind nur 9 Teile des Mehls. Dieses Mehl aber, das durch das Sieb fällt, verwandelt sich in 9 strahlende Sterne. Das andere Mehl (91 Teile) im Sieb ist jedoch wert- und nutzlos.

Die Seherin und der Pater waren tief betroffen.

Nach einer Stille fragte der Pater die arme Seele: „Konntest Du nicht vorher beichten und Ablässe gewinnen?“

Die arme Seele: „Ich wollte bis zu Letzt die Lust ausleben.“

Es wird eine Besprechung von einigen Leuten gezeigt, als man den Schmutz unter eine Decke kehrte.

Der Pater fragte dann: „Was benötigt diese arme Seele noch für ihre Erlösung?“

Jesus: „Noch 19 Heilige Messen.“ Der Pater: „Ich werde diese zelebrieren.“

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