Morgenröte - Botschaften

281. Was der Mensch sät, wird er ernten

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4. Juli 2015, Herz-Mariä-Sühne-Samstag; № 281
Ein Heiliger, den ich nicht kenne, ist da.
Er spricht:
O, es kommen Stürme, die sich in der Finsternis noch mehr entfalten
und die Zeiten wiegen sich in eine Zeit, die lange erscheint,
weil man kein Ende sieht.

Wohl dem Manne, der Stand hält.
Wohl der Frau, die dem Manne zur Seite steht.

Und wohl dem Manne: auch wenn er wankt und keine Frucht mehr bringt,
so hat er doch den größten Schatz in seinem Hause.

Wohl der Stadt, die einen klugen Verwalter hat.
Wohl dem Land, das einen treuen König hat.

Wohl den Kleinen,
denn sie tragen das Wohl der anderen zum treuen König.

Wohl den Verborgenen und den Treuen,
denn sie tragen das Wohl so vieler zum klugen Verwalter
und er dient dem König – zur Freude vieler.

Wohl dem Armen,
der keinen Reichtum kennt
und das Wenige sammelt und es dem König schenkt.

Wohl den Hirten,
die ihre Herde führen: Ihre Weiden bedecken das weite Land.

Wohl den Gerechten und den Klugen:
Ihre Zäune auf den Feldern halten jedem Sturm stand
und ihre Ernte wird nicht verloren gehen.

Wohl dem Bauer,
der seine Herde morgens zur Weide und abends in den Stall führt:
Kein Vieh geht verloren und es vermehrt sich immer mehr.

Wohl dem Kinde,
das reiche Eltern besitzt: reich an Gotteslehre, Geduld und Liebe.
Es wird noch reicher werden.

Wohl den Eltern,
die ihre Kinder nach den Geboten Gottes erziehen:
Sie werden auf dem Schiff der Wahrheit das Ruder sein.

Wohl denen,
die da sind auf Gottes Wegen: Sie sind auf dem rechten Pfad, der zum Himmel führt.

Liebe Brüder und Schwestern!
Gottes Freunde und Freunde der Gottes Mutter!
Was bleibt, ist das Leben. Was bleibt, ist das ewige Leben.
Auf Erden wird alles verwehen
und doch soll der Wille Gottes
auf Erden in euren Herzen leben mit dem Geist der Bereitschaft,
damit das, was noch sichtbar ist
und doch kommen wird, bleibt für die Seele,
für jede Seele, die festhält an der Wahrheit.

Im Brief stand: Bleibt standhaft [vgl. 1 Kor 15,58]
und legt euch nicht nieder auf dem Boot um auszuruhen,
denn die Zeit der Ernte steht vor der Tür.

Frage: Wer bist du?
Antwort: Ich bin der Heilige Paulus!
Tretet füreinander ein.
Tretet mit gemeinsamen Schritten, auf dem Hügel, der Sonne entgegen,
denn Christus hat sich für euch geopfert,
damit ihr das ewige Leben gewinnt und es nicht verliert
und nach Seinen Geboten lebt.
Und nehmt euch in Acht vor denen,
die nicht zur wahren Lehre unseres Herrn Jesus Christus stehen.

„Seid eins in Christus – in gleicher Gesinnung und gleicher Überzeugung!“ [vgl. Gal 3,28]

Wer auch immer den Acker kauft.
Wer auch immer den Acker bepflanzt.
Wer auch immer den Acker gießt.
„Seid eins in Christus!“ [vgl. Gal 3,28]
Und der Acker wird reiche Frucht bringen.
Jeder wird seinen Lohn erhalten: So wie es Gott gefällt.
Das Sichtbare wird vergehen. Das Unsichtbare bleibt ewig.

„Was der Mensch sät, wird er ernten!“ [vgl. Gal 6,7]

Solange der Mensch in seiner Zeit ruht, in seiner Lebenszeit, kann er säen.
Wird seine Ernte klein sein?
Oder wird seine Ernte groß sein?
Deshalb nutzt eure Zeit. Ein jeder nutze seine Zeit.
Ein Herr – Ein Glaube – Eine Einheit.
In Christus! In Jesus Christus!
Ein Tropfen aus dem Meere, ein Sandkorn – gleicht eurem Leben hier auf Erden.
Wie gewaltig ist doch das Meer der Ewigkeit
und die Sandkörner? – Man kann sie nicht zählen.

Wie gewaltig ist Sein Name!
Wie gewaltig ist Seine Macht!
Und alle die Ihm dienen,
werden getragen durch Seinen Namen und durch Seine Macht.

Gott stärke eure Herzen,
Gott behüte eure Herzen,
Gott trage eure Herzen,
durch euren Glauben, durch eure Hoffnung, durch eure Liebe.
Sammelt Schätze hier auf Erden, damit ihr die ewigen Schätze nicht verliert.

Ich grüße alle Freunde des Glaubens.
Ich grüße alle Freunde der Hoffnung.
Ich grüße alle Freunde der Liebe.
Gottes Gnade sei mit euch allen!

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