Morgenröte - Botschaften

286. Alles liegt in Meiner Hand

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12. Juli 2015; № 286
Jesus spricht:
Mein Kind!
Das Wasser fällt vom Berg herab und überflutet weite Meere.
Das Wasser teilt und verbindet nicht mehr.
Das Wasser, das gewaltige Wasser, weitet sich aus
und deckt vieles zu, was vorher noch lebte.
Nun kann man nichts mehr herausholen aus den Fluten.
Alles ist unbrauchbar geworden.
Drei Dinge besitzen sie noch:
Was sie am Leibe tragen.
Was sie glauben oder nicht glauben.
Was sie hoffen oder nicht erhoffen.

(Jesus zeigt: Dunkelhäutige Menschen, die nichts mehr besitzen.
Andere Menschen, Hellhäutige kommen um zu helfen. Während der Hilfe kommt eine neue Katastrophe. Von dort, wo sie herkommen. Aus drei Richtungen hört man Verzweiflung und Geschrei. Viele Menschen sterben.)

Mein Kind!
Ich komme nicht, um euch zu ängstigen.
Ich warne die Menschen, damit sie nicht alles selbstverständlich sehen.

Die Gnade Gottes ruhte gestern über euch
und heute ruht sie noch,
auch in den Katastrophen, die kommen und schon waren.
Die Erde ist herausgerissen worden aus ihrer Verankerung,
wie Ich es euch schon sagte.
Nun sind Natur und Gewalten gefangen
(Jesus zeigt einen großen Ball. Er rollt den Berg hinunter.)
und sie rollen den Berg hinunter und werden vieles zerstören,
was der Mensch zu verantworten hat.

Wer kann dem entrinnen?
Wer kann dem ganzen Einhalt gebieten?
Nur euer Herr und Gott, Mein Vater im Himmel,
der in Mir lebt und regiert mit dem Heiligen Geist.
Wer kann und will dies glauben,
dass alles, was lebt, und alles, was auf der Erde sichtbar und verborgen ist,
in Meiner Hand ruht?
Ich habe vieles gegeben, damit die Menschen nicht hungern und dürsten,
aber die Menschen haben vieles an sich gerissen, was ihnen nicht gehörte.
Und so ist es gekommen, dass so viele in tiefster Armut leben,
weil andere ihre Habsucht und Gier immer wieder füllten und noch füllen.
Die Nächstenliebe wird nicht so gelebt, wie Ich es die Menschen lehrte.
Deshalb lasse Ich so vieles zu,
damit die Menschen durch die Not ihr Leben erkennen
und es neu, nach Meinem Heiligsten Willen, gestalten.

Wer weiß, was morgen geschieht?
Sie lesen so viele Bücher – doch sie verstehen nichts.
Sie schauen nach den Sternen – doch sie sehen nichts.
Sie fragen die, die weit oben sitzen – doch die wissen nichts.
Sie fragen nicht die, die unten sitzen – denn die können ja nichts.

Mein Kind!
Wer kann das Schwert des Geistes tragen?
Nur jene, die Mein Wort in ihren Herzen leben!
Was aber tragen jene, die nicht das Schwert des Geistes besitzen?
Sie tragen Netze mit toten Fischen.
Wenn aber die Menschen umkehren,
den alten verschmutzten Weg verlassen und Meinen Weg gehen
– den Weg des Lichtes und des Friedens –
werden die Netze mit den toten Fischen abfallen,
so wie Ich es euch schon sagte.

Meine Kinder!
Holt euch die verlorenen Schätze zurück.
Holt euch das wahre Leben, die wahre Freiheit zurück!

Alles liegt in Meinen Geboten! Es ist alles gesagt.
Meine Gebote halten vieles von euch ab.
Meine Gebote halten viel Leid zurück,
denn in Meinen Geboten ruht Meine unendlich große Barmherzigkeit!

„Alles“ liegt in Meinen Händen und „vieles“ liegt in euren Händen.

Den großen Sturm kann Ich wenden
und ein kleiner Sturm verwüstet nichts.
Die großen Überschwemmungen kann Ich forttragen
und ein kleiner Regenguss bringt Kühlung.
Die großen Erdbeben kann Ich festhalten
und kleine Erschütterungen zerstören nicht.

Das große Gebet werde Ich hören und dadurch Hilfe bringen.
Die kleinen Gebete – auch sie werde Ich hören
und dadurch der Natur und den Gewalten gebieten.

„Alles“ liegt in Meinen Händen und „vieles“ liegt in euren Händen.

Wer glaubt, zögert nicht
und wer noch nicht glaubt, behindert jene nicht, die glauben,
weil jene, die glauben, für sie beten!

„Alles“ liegt in Meinen Händen!
„Vieles“ liegt in euren Händen!

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