Morgenröte - Botschaften

293. Äußerliche Veränderungen

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9. September 2015; № 293
Jesus ist sehr ernst und traurig. Er spricht:
Mein Kind, überall ist Not. Ich sagte es schon.
Doch sie entfernen sich immer mehr von der Wahrheit.
Priester, Bischöfe, Kardinäle: Sie alle entfernen sich immer mehr von Meinem Wort.
Austausch ist gegeben.
Denn die Zeit wird genommen, um Neues zu entdecken und zu fördern.

Mein Kind!
Die Flüsse laufen über. (Jesus zeigt viele Flüsse, kleine und große.)
Es wird geschehen. (Die Flüsse verfärben sich. Wasser wird zu Blut. Es steigt hoch.)
So wie es geschrieben steht. (Die Flüsse laufen über.)
Denn es kommt aus Meinem Munde.
Blumen verwelken, das verschmutzte Wasser wird nicht ausgetauscht.
Die Ernte ist sehr klein, denn es wurde nicht mit Meinem Wort gedüngt.
Die Häuser haben Risse, weil man sie nicht auf festen Boden gestellt hat.
Die Herzen sind krank:
Krank vor Neid, Eifersucht und Missgunst.
Krank durch Gewalt und Gleichgültigkeit.
Die Flüsse laufen über und alles wird fortgeschwemmt:
Was nicht in Meinem Namen aufgebaut wurde.
Was nicht in Meinem Namen gedüngt wurde.
Was nicht in Meinem Namen gefestigt wurde.

Mein Kind!
Die Zeit legt sich in eine Zeit, die über die vergangene Zeit weint.
Ich sagte euch schon oft, die Zeit hat keine Zeit.
Die alte Zeit verweht und die neue Zeit vergeht.
Es ist nicht alles recht, was recht erscheint.
Es ist nicht alles schlecht, was schlecht erscheint.
Wer die Nöte, die eigenen und die Nöte vieler zu Mir bringt,
den werde Ich herausziehen aus seiner Not, wenn er es wünscht.
Damit die Menschen, jene die da sind, das Gute mit dem Guten vermehren.

Mein Kind, Ich sagte schon,
man will Meine Geheimnisse zerstören
und die eigenen Wünsche über Meine Gebote stellen.
(Jesus zeigt, dass viele Gottgeweihte die Heilige Eucharistiefeier verändern wollen und die Beichte abschaffen möchten. Das Kreuzzeichen sieht man kaum noch und auch die Achtung vor dem Allerheiligsten geht immer mehr und mehr verloren.)

Mein Kind,
schau auf die Häuser dort, wo Ich wohne.
Man will Mich vertreiben dort, wo Ich noch wohne.
Damit man Platz gewinne für das Neue, das den Menschen schadet.
Man beschmutzt Mein Haus durch Ablehnung und Missachtung der Ordnung.

Die Mutter Gottes spricht auch sehr traurig:
Veränderungen im Äußerlichen,
aber im Innern wollen sie sich nicht verändern.
Sie wollen nicht mehr glauben.
Sie wollen ihre Freiheit ausbreiten, im Hause meines Sohnes.

Mein Kind,
schau wo die Priester keine Veränderung leben,
sondern in demütiger Haltung das unblutige Kreuzesopfer meines Sohnes feiern.
Gehe dort nicht hin, wo Geschrei und Aufmerksamkeit in den ersten Reihen liegen.
Glaube heißt Freude – sich im Herzen freuen,
aber in tiefster Achtung meinem Sohne begegnen,
dort, wo Er gegenwärtig ist im Allerheiligsten.
Glaube heißt – hören auf die Worte, die mein Sohn verkündete,
und in Demut und mit aufrichtigem Herzen dem heiligen Messopfer beiwohnen;
mit Herzensfreude zu danken – Gott für Seine Liebe und Barmherzigkeit.
Sie erheben ihre Hände, aber nicht zur Ehre Gottes, sondern um den Menschen zu gefallen.

Mein Kind, die Kirche ist der Leib Christi.
Der Altar – das Herz meines Sohnes.
Und so sollte dort gewirkt und geliebt werden: In feierlicher Weise.
Das Brot wird zum Leib meines Sohnes.
Der Wein wird zum Blute meines Sohnes.
Und mit diesem Wissen, das die Wahrheit trägt,
sollten die Gottgeweihten, die mein Sohn berufen hat, ihren Dienst mit größter Ehrfurcht erfüllen.
Mein Kind,
wenn man das Kreuz wegnimmt, es fortträgt …
(Die Mutter Gottes weint, sie spricht nicht mehr. Lange hält sie inne. Sie schaut immer wieder zu den Gottgeweihten und in die Kirchen hinein. Viele Kirchen sind so leer. Auch in den Kirchen, wo viele Menschen sind, ist oft viel Leere. Viele Priester tagen keine Priestergewänder mehr.)
Dann spricht die Mutter Gottes weiter:
Dies ist nicht im Willen Gottes.
Sie spricht jetzt ganz ehrfurchtsvoll:
Denn das Kreuz ist das Zeichen der Dreifaltigen Liebe.
Gott sandte Seinen Sohn durch den heiligen Geist.
Das Kreuz ist das Zeichen der Dreifaltigen Liebe.

Meine Kinder!
Zieht nicht mit dem Strom der Mehrheit, die sich gegen meinen Sohn stellt.
Bleibt unter dem Kreuz. Haltet aus – in aller Not
und zieht mit dem Kreuz durch euer Leben.
Legt es nicht ab. Werft es nicht weg.
Schaut auf das Kreuz meines Sohnes,
denn das Kreuz ist und war und bleibt eure Rettung.

Meine Kinder!
Man versucht das Kreuz zu verbrennen,
doch wird es auch im größten Feuer nicht verbrennen.
Man versucht das Kreuz zu zerbrechen,
doch wird man es, auch nicht im größten Sturme, zerbrechen können.
Man versucht das Kreuz durch anderes zu ersetzen,
doch wird man das Kreuz nicht vertreiben können – niemals.
Meine Kinder,
ich breite meinen Mantel aus und hülle euch ein im Sturme der Zeit.
Fürchtet euch nicht,
denn Jesus, mein Sohn, hat Seine Kinder gezeichnet
mit dem Siegel des Glaubens, mit dem Kreuz, Mit dem Heiligen Kreuz der Liebe!

(Jesus und die Mutter Gottes: Beide tragen heute weiße Gewänder. Darauf sind viele Blutstropfen.)

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