Morgenröte - Botschaften

297. Es steht geschrieben

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19. Oktober 2015; № 297
Die Mutter Gottes spricht sehr traurig:
Es ist nicht wichtig, was andere von euch denken.
Viel wichtiger ist es, das Leben ganz auf Gott auszurichten.

Mein Kind!
Die Veränderungen, die viele ersehnen, sie sollen nicht euer Leben verändern.
Zieht nicht mit den Blinden.
Zieht nicht mit den Gleichgültigen.
Zieht nicht mit dem Strom der Veränderung.
Stellt euch auf, mit dem Kreuz meines geliebten Sohnes
und geht weiter den Weg, der euch nach Hause führt.
Auch wenn die Zeit immer kürzer wird, so wird doch das Ende ewig währen:
Für all jene, die den Weg der Wahrheit gingen,
im Lichtstrahl der Göttlichen Geheimnisse – im Himmel –
im Hause des Friedens und der Liebe.

Meine Kinder!
Der Krieg:
Der Krieg in den Herzen der Menschen, wird sich noch mehr ausbreiten
und viele Herzen mitreißen: jene, die den Glauben schon lange verloren haben.
Es ist dunkel geworden in den Herzen, in den Häusern,
denn das Licht der Wahrheit leuchtet in vielen Seelen nicht mehr.
Im Sommer brennt kein Licht. Im Winter brennt kein Licht.
Im Frühjahr brennt kein Licht. Im Herbst brennt kein Licht.
(Die Mutter Gottes zeigt die Erde: Es ist so dunkel, dass man die wenigen, kleinen Lichter kaum sieht.)
Versteht ihr, meine Kinder?
Das Licht, aus des Herzens Mitte meines Sohnes,
hat man erstickt durch Gleichgültigkeit und Lieblosigkeit.
In den meisten Herzen brennt kein Licht mehr:
Das Licht der Liebe und des Friedens.

(Jetzt lächelt die Mutter Gottes.)
Kleine Lichter, kleine Kerzen: Wir sehen sie leuchten, Mein Sohn und ich.
Sie leuchten, sie stehen unter dem Kreuz meines Sohnes.
Und diese kleinen Lichter
trage ich in meinem mütterlichen Herzen zum Throne Gottes.
Ich bitte auch für sie, jene, die da sind klein, unscheinbar, voller Wärme, Licht und Kraft.
Ich bitte in besonderer Weise für die Beharrlichen, die unter dem Kreuze stehen:
Damit sie den Weg nicht verlassen, den Weg der Wahrheit.
Damit sie durch Gottes Gnade den Willen des Allerhöchsten im Herzen tragen
und Früchte sammeln zur Rettung so Vieler, die sonst verloren gehen würden;
und für ihre eigene Seele.

Noch können die Körbe gefüllt werden.
Noch kann die Ernte nach Hause gebracht werden.
Doch was wird morgen sein?
Die Arbeiter, sie sind nicht alle auf den Feldern.
Sie kümmern sich nicht um die Früchte.
So wird vieles verloren gehen.
Die Zeit liegt nicht auf dem Felde.
Die Zeit liegt nicht in den Händen der Arbeiter.
Die Zeit liegt in der kurzen Zeit, die noch bleibt.

Jesus spricht:
Ein Bauer hatte einen Esel, einen Ochsen und ein Schaf.
Der Esel fraß das Futter vom Ochsen
und der Ochse fraß das Futter vom Schaf
und das Schaf fraß das Futter vom Esel.
Was sollte der Bauer tun, damit jeder sein eigenes Futter frisst?
Eine gewisse Zeit kein Futter mehr geben,
bis die Vernunft einzieht.
Dann wird der Esel sein Futter fressen.
Der Ochse – sein Futter nehmen. Und das Schaf – sein eigenes Futter fressen.
Wer kann es verstehen?

Wenn Mond und Sterne sich verfinstern, wird das Wachs von den Kerzen zu Eis.
Die heutige Zeit schenkt kaum noch Wärme.
Mein Kind, wer will es verstehen? Wer kann es verstehen?
Was in Meinem Namen geweiht wird, wird immer Wärme schenken.
Denn Ich bin es, der segnet.

‚Gestern‘ liegt schon lange unter der Erde begraben
und das ‚Heute‘ legte sich in die vertrockneten Furchen auf dem Acker.
Wohin wird sich das, was morgen kommt, legen?

Drei Taler sind weniger als ein Taler
und ein Taler ist mehr als drei Taler.
Wer kann es verstehen?
Drei Ungerechte sind weniger als ein Gerechter
und ein Gerechter ist mehr als drei Ungerechte.

Es floh der [erste] Dieb in dunkler Nacht.
Er verlor seine Beute [d.h. die Sünde] und holte sie nicht zurück.
Es floh der [zweite] Dieb in dunkler Nacht.
Er verlor seine Beute, ging zurück und suchte solange, bis er sie wieder fand.
[d.h. er ist zur Sünde zurückgekehrt]
Der erste wurde reich. Und der zweite wurde arm.

Die Geschenke liegen unter dem Tannenbaum. Aber wie lange noch?
Denn wenn der Baum alle seine Nadeln verliert, wird er alle Geschenke bedecken
und es wird sehr schwer sein, sie zu finden.
[Der Tannenbaum ist ein weihnachtliches Symbol und stellt Christus dar. Die Geschenke sind die Gnaden, die Gott den Menschen schenkt. Wenn man die Geschenke Gottes nicht annimmt, gehen sie verloren und sind nur schwer zu finden.]

Obwohl das Wasser von den Bergen in das Tal floss,
hat man es nicht getrunken und aufgefangen, und die Behälter gefüllt.
Wenn das Wasser hochzieht zu den Bergen, von dort es auf die Erde floss,
wird man verdursten, wenn man keine Vorräte anlegte.
Und diese Zeit, es steht geschrieben, wird kommen.
Sie ist schon da, denn das Wasser steigt langsam hoch zu den Bergen.
Wer vermag es zu verstehen?
[Das Gute kam nach unten. Man hat es nicht aufgenommen. Es zieht sich darum zurück.]

Ohne Schnürsenkel – kein Halt in den Schuhen.
Ohne Salz – keine Nährstoffe.
Ohne Wasser – kein Leben. Ohne Samen – keine Frucht.
Es steht geschrieben.

Es steht geschrieben: Die Wasser schöpften;
die dem Samen der Liebe immer wieder Wasser gaben,
werden nicht hungern oder dürsten,
wenn ihr Glaube fest steht auf dem Felsen der Heiligen Mutter Kirche;
wenn der wahre Glaube sie trägt,
wenn ihr Glaube, der in Meinen Geboten liegt,
sie nicht träge werden lässt auf dem Weg der Wahrheit, der Ich selber bin.
Glaube, Hoffnung, Liebe sollen sich vermehren:
Durch die Gottes- und Nächstenliebe!
Es steht geschrieben, es ist so vieles bekannt
und nur wenige verstehen Meine Wahrheit.
Viele ernähren sich nicht mit Meinen Worten,
weil ihr Wille nicht in Meinen Geboten liegt.

Es steht geschrieben und es wird eintreffen wann und wie Ich es will.
Und kein Mensch auf Erden kann es verhindern oder vertreiben.
Und wer vom Wasser, das vom Berge herab floss, getrunken hat
und seine Felder damit bewässerte,
wird eingehüllt sein in Meine Dankbarkeit und Gerechtigkeit.
Und jene, die sich nicht um das wahre Leben kümmerten,
werden nach Meiner Barmherzigkeit Ausschau halten und sich nach ihr verzehren.
Es steht geschrieben. Gestern und heute.
Und morgen wird man das, was gestern feststand, herbeiholen
und es in das Heute versenken.
Gestern, heute und morgen – liegen in Meinem Herzen.
Wer kann es verstehen?
Seid barmherzig und liebt die Wahrheit.
Die Menschen werden sich nach Meiner Barmherzigkeit ausstrecken
und die Wahrheit schauen, am Tage ihres Todes.

Wie viel Barmherzigkeit hast du verschenkt?
Und wie viel Wahrheit hast du in deinem Leben geliebt?
Wo war deine Achtung, Meinem Worte gegenüber?

Es steht geschrieben:
Die Waagschale wird zerschellen bei vielen,
weil das Böse viel wog und das Gute wenig.
Glaube, Hoffnung und Liebe – Ich sagte es euch schon – sollen eure Wege schmücken,
damit Meine Gerechtigkeit sich zurückhalte und der Barmherzigkeit Vorrang gewähre.
Doch liegt es einzig alleine an euch selbst,
an eurem Willen: das Gute zu lieben und das Böse zu meiden.
Haltet euch nicht auf, mit unnützen Dingen.
Haltet euch fern, von Menschen die euch schaden:
Sie ziehen euch weg von Meinen Geboten.

Es steht geschrieben:
Euer Wille entscheidet über euer Leben nach dem Tode.
Es steht geschrieben:
Ich starb für euch aus Liebe und spreche zu euch aus Liebe.
Damit die Liebe die Liebe finde und sie festhalte, bis zum Tage der ewigen Liebe,
die keinen Anfang und kein Ende finden wird.
Es steht geschrieben:
Ich bin es! JESUS!
Ich trage euch in das Haus
der brennenden, barmherzigen, blutenden Liebe der Ewigkeit.
Es steht geschrieben:
Und alle die glauben werden schauen, was geschrieben steht.

Ich liebe und gebe und fülle euch mit Meiner Göttlichen Liebe,
weil Ich euch liebe! Jetzt und in alle Ewigkeit!

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