Morgenröte - Botschaften

298. Ohne Gottesliebe – keine vollständige Nächstenliebe

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27. Oktober 2015; № 298
Jesus spricht:
Mein Kind!
Im Osten dreht man den Hahn zu, damit man im Westen ertrinke
und im Norden kehrt man aus, damit der Staub den Süden noch mehr fülle.
Gesehen wurde schon viel, doch getan hat man nichts.
Im Alltag des Lebens ist doch nur eines wichtig:
Meinem Vater im Himmel zu danken, Ihn zu loben und zu preisen.
Und alles, was die Menschen brauchen, wird Mein Vater ihnen geben.

Das Leid, das die Welt erlebt, liegt nicht im Willen des Vaters,
sondern einzig alleine bei den Menschen selbst.
Gestern wollten sie nicht ihr Leben ändern.
Heute und morgen wird es genauso sein,
weil so viele Menschen im Alltag versunken sind
und so das Wesentliche vergessen. Immer mehr und mehr.
Der Sinn des Lebens besteht nicht mehr darin, Gott zu gefallen,
sondern sich selbst und anderen zu gefallen.
Der Blick ist nicht mehr auf Gott gerichtet.
Er fällt zuerst auf das eigene Ich und dann auf viele unnütze Dinge.
Freizeit wird mit Vergänglichem gefüllt
und nicht mehr mit den Worten und Gesetzen Meines Vaters im Himmel.

Vieles, was richtig erscheint, wird in das Trauermeer fallen
und die wahrhaft Treuen werden in Mein liebendes Herz fallen,
wenn sich der große Sturm in die vielen kleinen Stürme legt.
Es ist gesagt. Es ist gehört worden von jenen, die hören wollen
und sie legen sich voller Glauben und Vertrauen in Mein königliches Herz.

Wenn die Weihnachtsglocken läuten, wollen viele noch mehr Gutes tun.
Und es ist recht so.
Doch wo bleibt die Gottesliebe?
Sie hat man verdrängt, hinausgeworfen aus dem eigenen Leben.

Ohne die Gottesliebe – keine vollständige Nächstenliebe!

Denn ohne die Ehrfurcht vor Gott kann die Nächstenliebe nicht so gelebt werden,
wie Mein Vater im Himmel es wünscht.

Manche werden sagen: wir kennen Gott nicht.
Meine Kinder! Sorgt euch zuerst um eure Seele
und dankt, ehrt, preist und liebt Gott
und bittet Ihn um Verzeihung für all jene, die Gott nicht kennen
und für all jene, die Gott nicht kennen wollen
und für all jene, die Gott verachten.
Sorgt euch um eure Seele
und verteilt die Gottesliebe durch eure Nächstenliebe.
LIEBE – sie enthält alles, um zu leben.

Mein Kind!
Was wird in zwei Jahren sein?
Das Wasser läuft über die Flüsse und die Meere teilen sich.
Die Berge werden kleiner und das Tal steigt hoch.
Die Länder werden zu Dörfern und die Kleinen entschwinden den Blicken.

Und die man nicht beachtete, tragen leuchtende Gewänder.
Und die man hoch erhob, fallen in das Innere der Erde.
Wer kann es verstehen?
Jeder geht seinen eigenen Weg und ist doch in Gefangenschaft.
Und jene, die man ankettete?
Sie tragen die Fahne der Freiheit und Wahrheit in ihren Herzen.

Der Sommer vertreibt den Winter und der Winter den Sommer.
Einzug halten viele. Es war schon gestern.
(Jesus zeigt die Herzen der Menschen. Käfer, Maden, Larven, Spinnweben und viele kleine schwarze Tiere sind in den Herzen vieler Menschen. Sie verändern sich, werden zu Dämonen.)

Und es erfüllt sich das Wort, das geschrieben steht:
Mein Reich ist ein Reich für alle Zeiten.
Meine Herrschaft währt ohne Ende.
Nahe bin Ich allen, die Mich lieben.
Und den Gleichgültigen begegne Ich mit dem Schwert der Gerechtigkeit.
(Jesus wirft das ganze Ungeziefer aus den Herzen der Menschen, wenn die Zeit gekommen ist.)

In aller Munde wird sein: Die Macht Gottes!
Es kommt der Tag – er ist schon nahe – an dem man Meine Macht erkennen wird
und alle werden sich verneigen – alles was da lebt –
und Meinen Vater im Himmel preisen!
Von nun an bis in alle Ewigkeit!

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