Morgenröte - Botschaften

311. Man erntet, was man sät

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12. Januar 2016; № 311
Jesus spricht:
Mein Kind, die Würfel sind gefallen.
Meine Kinder!
Ich sagte es euch schon: wer spärlich sät, wird spärlich ernten.
Wer sich nicht um sein Feuer sorgt, wird frieren.
Wer sich nicht um sein Haus kümmert, wird es verlieren.
Wer sich nicht um Frieden bemüht, wird Mich nicht finden.
Wer seine Felder nicht mit Meinem Wasser bewässert, wird keine Ernte nach Hause bringen.
Wer sich nicht von der Sünde schützt, wird von der Dunkelheit getragen.
Wer sich nicht von Meinem Brote ernährt, wird nie satt werden.
Wer nicht Meine Gebote achtet, wird im reißenden Strom untergehen.
Wer nicht guten Willens ist, wird viel leiden.
Wer nicht barmherzig ist, vertreibt Meine Barmherzigkeit und wird die Gerechtigkeit umarmen.

Meine Barmherzigkeit kennt keine Grenzen
und niemand kann sie messen - auf Erden und im Himmel.
Meine Gerechtigkeit leuchtet auf - durch die Gleichgültigkeit der Menschen.
Sie wird in tiefe Gerechtigkeit eintauchen
und im reißenden Strom Meiner göttlichen Liebe die Seelen verschmelzen,
um des Geistes der Wahrheit und der Gerechtigkeit willen.

Seht das Moor - es verschlingt so viele Menschen.
Wäre Meine Barmherzigkeit nicht auf dem Grund des Bodens,
würden viele im letzten Augenblick ihres letzten Atems für immer verloren sein.
Meine Barmherzigkeit zieht ein letztes Mal in ihrem Erdenleben durch ihre Seele
und durch ihr „Ja“ in letzter Sekunde, in ihrer letzten Sekunde,
wird das Moor zu einem klaren See,
darin sich das vergangene Leben spiegelt und der einst ewige Besitz.
Dann wird die Seele durch Meine Barmherzigkeit hochgezogen
und durch Meine tiefe Gerechtigkeit in das Feuer der Reinigung getragen werden.

Meine Barmherzigkeit liegt in verschiedenen Feuern.
Auch Meine Gerechtigkeit liegt in verschiedenen Feuern.
Wer kann es verstehen?
Morgen weit mehr als heute.
Doch morgen kann keiner mehr diesen Tiefen
Meiner tiefen Barmherzigkeit und Meiner tiefen Gerechtigkeit entfliehen.
Was heute noch möglich ist!

Seht die Felder - sie bringen kaum noch Frucht.
Der Verwalter ist auf andere Felder gezogen
und arbeitet nicht mehr auf den Feldern, die Ich ihm gab.
Und die Arbeiter? So viele sind davongerannt.
Es gibt nur wenig gute Früchte und wenig gute Arbeiter.
Doch diese Wenigen sind es,
die so viele verlassene Felder mit Meinem Wasser und mit Meinen Geboten füllen.
So wird die Ernte, die Ich schon bestellte, nicht ganz verloren gehen.

Seht, die Barmherzigkeit wird sich in die Gerechtigkeit legen.
Seht die Barmherzigkeit wird sich in die tiefe Gerechtigkeit legen.
Um der Vollkommenheit willen.
Seht das Gras, wie es vertrocknet.
Viele Meiner Schafe verhungern,
weil sie nicht von den Hirten auf saftige, lebendige Weiden geführt werden.
Je mehr Ich den Menschen schenke, umso mehr werde Ich verlangen.
Je mehr Ich den Menschen auferlege, umso mehr werde Ich verlangen.
Um der Gerechtigkeit willen, die die Barmherzigkeit zudecken wird.

Heute war schon gestern.
Und gestern waren schon viele ohne Nahrung.
Und morgen werden viele sterben.
Seht Meine Barmherzigkeit – sie leuchtet auf.
Steht auf durch sie
und lasst euch nicht noch tiefer fallen - in die Dunkelheit - durch eure Gleichgültigkeit.
Viele plappern, wie ein schöner Wasserfall und sie lesen aus Meinem Buche,
doch ihre Herzen tragen viele vertrocknete Blätter
der Gleichgültigkeit, der Sturheit und Eitelkeit.
Alles wird entfernt werden.
Durch Meine Barmherzigkeit wird alles neu belebt werden.
Doch wird Meine Gerechtigkeit zuerst die Wurzeln entfernen,
die faulen Wurzeln entfernen, damit Neues, Lebendiges wachsen kann.

Seht und erkennt die Zeichen der Zeit. Seht und erkennt:
Wer spärlich sät – wird spärlich ernten.
Wer nichts sät – wird nichts ernten.
Wer viel sät – wird viel ernten.
Um der Wahrheit willen, die Ich euch gab:
gestern – heute – und morgen.

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