Morgenröte - Botschaften

312. Gute oder faule Früchte

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16. Januar 2016; № 312
Die Mutter Gottes spricht:
Mein Kind!
Viele Wiesen haben keine Blumen.
Viele Bäche haben kein klares Wasser.
Viele Menschen haben keine Liebe.
Sie besitzen Hab und Gut, Macht und Gewalt, Neid und Eifersucht, Gleichgültigkeit und Trägheit.
Vieles ist nicht notwendig.
Das Wichtigste ist die Liebe – die Nächstenliebe.

Die Liebe will Gutes tun.
Die Liebe soll auch Ungerechtigkeiten aufdecken und auf die Wahrheit hinweisen.
Die Liebe wird siegen.
Im Leben ist es wichtig
sich nicht in den Strom der Lügen und Gleichgültigkeit zu legen.
Mein Kinder!
Mein Sohn schenkte den Menschen einen Wegweiser, um nach Hause zu finden.
Es sind die Gebote Gottes, die mein Sohn euch lehrte, als er auf Erden lebte.
Er hinterließ euch ein Vermächtnis,
damit ihr den wahren Weg der Freiheit finden könnt.
Viele waren schon auf dem richtigen Weg
und haben trotzdem einen anderen Weg gewählt.
Viele sind weit, weit weg.
Werden sie nach Hause finden?

Mein Kind!
(Die Mutter Gottes spricht sehr traurig. Ihre Tränen fallen auf ihr hellblaues Gewand.)
Es sind wenige – von den Vielen – die wahrhaftig Gottes Gesetze befolgen.
Es sind wenige – die wahrhaftig die Sünde meiden.
Es sind wenige – die wahrhaftig die Wahrheit leben.

Jesus spricht:
An einem Baum hängen viele Früchte.
Wie kann man die guten Früchte von den schlechten unterscheiden?
(Jesus zeigt einen großen Baum, darauf viel Früchte sind. Die Früchte sehen gleich schön aus.)

Die faulen Früchte werden auf den Boden fallen und zerfressen werden.
(Jetzt fallen so viele Früchte von dem Baum. Es hängen nur noch wenige darauf.
Die heruntergefallen sind, werden vom Ungeziefer und kleinen Schlangen gefressen.)

Die guten Früchte bleiben hängen.
Man kann sie ernten
und sie (die Menschen) werden satt werden.
Auf dem Boden liegen die meisten Früchte, weit mehr als Sterne sind.
Solange gute Früchte geerntet werden - auch wenn der Baum vertrocknete Wurzeln hat -,
will Ich in Meiner Barmherzigkeit die Wurzeln mit Meinem Wasser nähren,
damit sich die faulen Früchte verringern und die Guten sich vermehren.
Wenn aber an den Bäumen nur noch faule Früchte hängen,
werde Ich die Bäume mit den vertrockneten Wurzeln herausreißen
und neue Bäume pflanzen.

Mein Kind!
Es gibt bald noch mehr leere Felder, denn es gibt zu viele faule Früchte,
zu viele leere Bäume, zu viele vertrocknete Wurzeln.
Die Ernte ist zu gering, denn es gibt nur wenige Arbeiter in Meinem Weinberg.
Wenn der große Sturm kommt, werden alle faulen Früchte fallen.
Jetzt sind noch viele unterwegs,
weil die Welt sie trägt: von einem Platz zum anderen, von einem Verderbnis zum nächsten.
Morgen werden es mehr sein.
Jetzt sind es wenige, die sich von Mir, von Meinen Geboten, tragen lassen.
Morgen werden es weniger sein.

Und übermorgen werden die Vielen ruhen,
denn die Welt gleicht nicht mehr der Welt, die sie kannten.
Und die Wenigen werden die Vielen durch Meine Wahrheit stärken
und sie in das Tal stellen, dort, wo die Freiheit aufleuchten wird:
Die Wahrheit Meiner Gegenwart.
Es ist ein Hauch, der die Entscheidung bringen wird
mit Mir zu gehen oder mit der Dunkelheit zu gehen.
Die Wanderschaft neigt sich dem Ende zu und niemand kann dem entrinnen.

Mein Kind!
Ich bin nicht gekommen, um Angst und Schrecken zu verbreiten.
Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen:
Damit sie den Weg der Wahrheit gehen.
Damit sie noch rechtzeitig ihre Felder mit Meinen Geboten füllen -
durch Glaube, Hoffnung und Liebe.
Damit gute Früchte wachsen.
Damit die Bäume viele gute Früchte bringen.
Damit sie nicht leer vor Mir stehen - ohne Ernte - am Tage des Gerichtes.

Mein Kind!
(Jesus spricht jetzt auch sehr traurig.)
Die größte Not liegt in den Herzen.
Die größte Not der Menschen liegt in der Leere, die sie in ihren Herzen tragen.
Würden sie doch ihre Herzen mit Meinen Geboten füllen,
könnten sie viele gute Früchte ernten und satt werden.
Sie hungern und dürsten und tragen alles in die Welt.
Sie hungern und dürsten, doch nicht nach Mir -
dem Lebendigen, dem Ewigen, dem Liebenden, dem barmherzigen Gott!

Die Mutter Gottes spricht:
Bittet den Herrn um gute Arbeiter.
Bittet den Herrn um gute Verwalter.
Bittet den Herrn um gute Ernte.
Und Er wird es euch geben, was euch zum Heil dient.
Lebt und liebt, was euch in die ewige Heimat trägt.
Es sind die Gebote Gottes. Sie füllen und erfüllen euer Leben
und tragen euch durch die Erdenzeit in die Ewigkeit,
die Ewigkeit, die alles besitzt.
Anfang und Ende – Gottheit und Herrlichkeit:
Dreifaltig in der Wurzel, die alles gab und geben wird.
In der Wurzel des ewigen Vaters: Leben und Tod,
Tod und Auferstehung, Auferstehung und Heiligkeit,
Heiligkeit und Feuer, Feuer und Gottheit.
Am Anfang war das Wort: Die Wurzel, die Gottheit.
Die Gottheit in der Wurzel gewachsen und neu gewachsen durch den Heiligen Geist,
um neue Wurzeln zu schaffen, die sich mit der großen Wurzel,
die immer war und sein wird, vereinen will.
Glaube – Hoffnung – Liebe – lässt die Wurzeln wachsen.
Glaube – Hoffnung – Liebe – lässt die Herzen füllen.

Meine Kinder!
Streut den guten Samen aus über eure Felder.
Streut Glaube, Hoffnung und Liebe über eure Felder.
So tragt ihr die Wurzel des wahren Glaubens,
der wahren Hoffnung und der wahren Liebe in euren Herzen
und sie bringt euch Segen, Frieden und Freude und gute Ernte -
jetzt und in alle Ewigkeit.

Liebe Kinder!
Lasst nicht nach das Gute zu tun.
Lasst nicht nach in euren Gebeten.
Lasst nicht nach -
im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe - Gottes Gebote zu befolgen,
damit eure Bäume gute Früchte tragen;
damit eure Herzen sich füllen mit guten Dingen und mit dem Ziel,
die Heiligkeit zu erlangen.

Ich danke euch. Wir danken euch.
Gottes Liebe begleite euch.
Gottes Liebe stärke euch.
Gottes Liebe erfülle euch.
Jetzt und allezeit.

Meine Kinder, ich segne euch im Namen der Dreifaltigen Liebe!
Amen!
Haltet euch fest am Baum des Lebens.
Haltet euch fest an der Wurzel, die reichen Segen bringt.

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