Morgenröte - Botschaften

313. Ströme lebendigen Wassers

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25. Januar 2016; № 313
Jesus spricht:
Die Kirche spaltet sich. Sie ist schon lange gespalten.
Neues will das Alte vertreiben.
Das Alte, das im goldenen Wasser liegt.
(Jesus zeigt, klares und goldenes Wasser vereinten sich.)
Nun will man es trennen und viele kleine Bäche ziehen.
(Jesus zeigt ein Meer. Menschen ziehen am Ufer Furchen, damit das Wasser des Meeres in viele kleine Bäche mündet bzw. dass kleine Bäche entstehen. Menschen lassen verschmutzte Dinge in ihre Bäche fallen, dann sind die Bäche, das Wasser, verseucht. Manche merken nichts davon und andere wollen nichts merken. Viele wollen nichts dagegen tun. Manche können nichts dagegen tun.)

Mein Kind!
Meine Gottgeweihten – sie sind es, die das Meer teilen.
Das Wasser – es soll klein und nach ihren Wünschen fließen.
Dorthin, wo sie es haben wollen
und in einem neuen Zustand, der das Alte vertreiben wird.
Wasser ist nicht mehr Wasser.
Wahrheit ist nicht mehr Wahrheit.
Leben ist nicht mehr Leben.
Ihr Wasser, ihre Freiheit und ihr Leben
werden mit dem Ursprung des wahren Lebens und der wahren Freiheit vermischt
und verseucht, durch Missachtung und Veränderung Meiner Gebote.

Mein Kind!
Viele kümmern sich nicht um ihr Leben. Das Leben, das Ich Mir wünsche:
Es ist das Bestreben und der Wunsch nach Heiligkeit.
In ihren Bächen fließen tote Fische, mit und durch den Strom ihrer Sünden.
Mit und durch den Strom der Gleichgültigkeit, werden sie fortgetragen von der Dunkelheit
in das Tal der nie endenden Leiden. (Jesus zeigt die Hölle.)
Wasser fließt aus Meinem heiligsten Herzen.
Ströme lebendigen Wassers lasse Ich in ihre Bäche fließen
und ihre Einsicht und Reue trägt die toten Fische fort
und füllt die Bäche mit Freiheit und Wahrheit.
So vereint sich Meine Barmherzigkeit mit den verirrten Seelen,
damit die neue Zeit beginnen kann.
Mein Kind, würde Ich nicht segnen, würde Ich nicht heilen,
würde Ich nicht Meine Barmherzigkeit ausgießen,
wären die meisten Menschen auf Erden verloren. Für immer verloren.

Für immer leiden – für immer im Feuer der Wüste leiden.
Wer kann es verstehen?

Mein Kind!
Der Wolf geht einher und versucht noch vieles zu verschlingen,
denn seine Zeit liegt nicht frei.
Sie liegt verdeckt. Sie ist nicht zu sehen
und doch ruht sie in der Gegenwart, die bald sein wird.
Der Atem liegt am Ende.
Das Ende, das kommen wird, liegt auf dem Weg des Wolfes.
Atem und Wissen liegen nicht in der Zeit des Wolfes
und doch kommt die Zeit, wo keine Beute mehr zu finden sein wird.
Weil die verschmutzten Bäche überquellen, hat der Wolf leichte Beute.
Er weiß keine Zeit, wann das Ende kommen wird.
Doch weiß er, seine Zeit ist begrenzt und legt sich bald nieder.
Damit sie nicht gleich aufstehe, erstrahlt Mein Kreuz,
damit die neue Zeit hereinbrechen kann
und sich in die neuen, reinen, kostbaren Bäche legen kann.
Und alles was dann lebt, wird im Fluss sein.
Im klaren Wasser – mit Meinem Wasser vereint.

Mein Kind! (Jesus ist sehr traurig. Er hat Tränen in Seinen Augen.)
Sie wollen nicht an Meinem Tische sitzen.
Sie holen einen neuen und werfen den alten Tisch hinaus. (Den Altar.)
Sie wollen nicht aus Meinem Kelch trinken.
Sie holen neue herbei und werfen Mein Blut hinaus.
Sie wollen nicht aus Meinem Buche lesen.
Sie holen neue Bücher und werfen die Wahrheit hinaus.

Mein Kind!
Ich sagte schon vor langer Zeit, man will den Altar zerschlagen.
Der Altar ist Mein Herz.
Es ist Mein Herz, das man zerschlägt.
Man holt viele leere Herzen herbei. Viele leere Bücher und viele leere Tische.
Alles wird leer bleiben.
Mensch, Raum und Zeit.
Denn wie kann man mit Leerem – Leeres füllen?
Der Wolf geht einher und verschlingt auch das Leere.
Was bleibt dem Menschen übrig?

Mein Kind!
Die Kirche ist Mein Heiligster Leib.
Das Haus ist der Tempel Meines Vaters, im Heiligen Geist.
Was sie hinaustragen, werden sie nicht mehr zurückholen können.
Was sie entzweibrechen, werden sie nicht mehr zusammenfügen können.
Was sie beschmutzen, werden sie nicht mehr reinigen können.
In der Zeit, wo die Tür der Gerechtigkeit sich öffnen wird.

Jetzt – liegt der Atem der Reue tief im eisigen Herzen.
Morgen – wird er aufbrechen, der Atem der Reue.
Wird die Zeit reichen:
Um das Alte zurückzuholen, was fortgetragen wurde?
Um das zusammen zu fügen, was getrennt wurde?
Um das zu reinigen, was beschmutzt wurde?
(Jesus zeigt eine Zeit, bevor die Gerechtigkeit kommt.)

Meine Kinder!
Viele werden so sehr die alte Zeit zurückholen wollen,
doch wird es nicht möglich sein.
Das Bitten und das Beten Meiner Treuen, lässt Mein Barmherziges Herz
im tiefen Meer Meiner Göttlichen Barmherzigkeit ruhen
und deckt für kurze Augenblicke Meine Gerechtigkeit zu.

Mein Kind!
Der eisige Wind ist noch eisiger geworden.
Meine Treuen können oft kaum noch atmen
und doch trägt Mein Kreuz – Meine Liebe – sie den Berg hoch,
zum strahlenden Licht der aufgehenden Sonne,
zum goldenen Tor der ewigen Glückseligkeit.
Selig sind die Hungernden, die Dürstenden, die Barmherzigen, die wahren Treuen,
denn sie werden das Land erben, das Ich ihnen verheißen habe.
Selig die reinen Herzens sind.
Ohne Gleichgültigkeit, Gewalt, Stolz, Hochmut, Neid, Eifersucht und Gier.
Sie werden einst in Reinheit vor Mir stehen.
Selig die Liebenden, denn ihre Liebe vertreibt die Gerechtigkeit. Schon lange.
Doch morgen wird sie zurückkehren:
tiefer, weiter, schmerzlicher – um der Gerechten willen,
die die Wahrheit mehr liebten als die Lügen;
die die Gebote mehr liebten als die Sünden.

Der Wolf geht einher, versucht alles zu verschlingen.
Meine Liebe zieht von Herz zu Herz, versucht viele zu gewinnen.

Ich lege Meinen Atem der Liebe tief in die Herzen der Menschen,
damit der Samen der Liebe sich erhebe in den Herzen
und die Seelen durchdringen mit Glaube, Hoffnung und Liebe
mit Meinen Geboten und Verheißungen.
Seht und erkennt – Meine Güte und Liebe.
Seht und erkennt – ohne Güte und Liebe bleibt ihr leer.
Seht und erkennt – die Wahrheit. Es ist Mein Wort.
Seht und erkennt – euer Leben. Es ist oft leer.
Seht und erkennt – die Zeichen der Zeit.
Die alte Zeit rückt weit weg, denn die neue Zeit ist nahe.

Kommt und folgt dem Ruf Meiner Liebe – durch euer „Ja“,
damit sich das Haus der Liebe fülle durch eure Liebe.

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