Morgenröte - Botschaften

317. Betet den Rosenkranz

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21. Februar 2016; № 317
Jesus spricht:
Sie gehen von Ort zu Ort, von Platz zu Platz, mit viel Mühe und Schweiß,
und legen sich unter das Fenster, das geöffnete Fenster.
So kann Sturm und Regen durch das Fenster ziehen.
Hinein in die Stube, in die warme Stube.
Oft liegt der Sturm im Orkan und der Regen peitscht nieder.
Das Feuer erlischt und die Stube bleibt kalt.

Mein Kind!
Die Gefahren des Herzens, sind weitaus größer, als andere Gefahren.
Die Dunkelheit lauert bei allen Menschen.
Vermehrt bei den sündigen Menschen,
bei den verblendeten, gleichgültigen und gierigen Herzen.
Viele Seelen haben schon lange Satan die Türe geöffnet.
So ist das Feuer immer kleiner geworden
und bei vielen brennt schon lange kein Feuer mehr.
In den Stuben ist es kalt.
In den Herzen brennt kaum noch Mein Feuer der Liebe.

Die Zeit, in der die Kinder der Erde zusammen in Frieden leben, ist noch weit weg.
Die Zeit, in der man Mein Wort verkündete, liegt am Wegesrand
und rinnt als kleines Bächlein leise und still, durch des Menschen Herzen.
Wohin richten sich die blinden Augen, denen Ich Mein Licht gab?
Wohin richten sich die erkalteten Herzen, denen Ich den Samen der Liebe gab?

Mein Kind.
Dreifaltig ist Mein Wort:
scharf wie ein Schwert, fest wie die Säule, darauf die Heilige Kirche steht.
(Jesus zeigt viele Säulen. Sie ragen aus dem tobenden Meere. Sie brechen zusammen. Eine Säule bleibt stehen, darauf steht eine große Kirche. Im Innern der Kirche brennt das Herz Jesu. Flammen schlagen aus den Fenstern und Türen der Kirche und durchdringen das Meer. Dann sieht man die Erde im Meer und die Flammen durchdringen die ganze Erde.)
Dreifaltig ist Meine Liebe:
brennend wie ein Flammenmeer, dass die ganze Erde verschmelzen möchte.
Dreifaltig ist Meine Barmherzigkeit:
züchtigend im gerechten Meer, das die Menschen erneuern wird.

Die Mutter Gottes spricht:
Mein Kind, die Waffen der Menschen sind verrostet.
(Die Mutter Gottes hält viele Rosenkränze in der rechten Hand.)
Viele haben sie weggeworfen oder gar in des Feindes Haus getragen, um sie dort zu vernichten.
Das liebende Herz, das barmherzige Herz,
will mit dem Rosenkranz Gottes Herz um Gnaden bitten,
damit die große Flut nicht hereinbricht, in der Nacht, in der stillen Nacht,
und die Menschen fortträgt auf das traurige Feld, auf das vertrocknete Feld,
und sie nicht leer vor Gott, dem Höchsten, stehen.

Mein Kind,
der Wunsch, meine Bitte, ist größer denn je:
Meine Kinder auf Erden mögen mit bereiten und gläubigen Herzen
den Rosenkranz beten.
Mein Kind, ich sagte schon an vielen Orten: Betet den Rosenkranz,
damit der Friede die Welt regiere. [vgl. Botschaft № 201]
Damit die Liebe die Erde überflute und nicht versinke, in Gewalt und Gleichgültigkeit.
Es sind so viele Seelen befleckt. Sie waschen sich nicht rein.
Sie stehen ohne Reue mit beiden Füßen auf Erden,
doch werden sie fallen, jeden Halt verlieren, am Tage des Gerichtes.

(Jetzt öffnet sich weit das Herz der Mutter Gottes. Sie lächelt sehr.)
Die kleine Armee, die kleine Armee – es sind die Rosenkranzbeter.
Sie retten viele Seelen vor dem ertrinken.
Sie retten viele Seelen vor dem ewigen Tode,
denn ihr Glaube und ihre Treue, ihre Hilfsbereitschaft,
liegen im Feuer des barmherzigen Herzens Gottes.

Gottes Macht bedarf niemanden,
doch liegt es im heiligsten Willen Gottes,
die Menschen mit einzubeziehen für die Rettung so vieler,
die sonst für immer verloren gehen würden.

Es liegt im tiefinnersten barmherzigen Herzen der Dreifaltigkeit –
das Geheimnis der Seelenrettung durch gläubige Menschen.

Mein Kind,
durch Menschen, die arm sind, reich zu werden:
Wer vermag dies zu verstehen?
Auf Erden in beschränkter Weise.
Im Himmel als Schauung eines von vielen Geheimnissen,
in unterschiedlicher Tiefe, so wie Gott es schenken will.
Liebe und Friede:
Sie sind der Schlüssel zum Paradies.
Glaube und Treue:
Sie sind die Stufen zum Paradies.
Hoffnung und Gebet:
Sie sind die größte Waffe, die einzige Waffe, die zum Paradies führt.

Glaube, Hoffnung und Liebe – bringen Frieden.
Den Frieden, den mein Sohn den Menschen schenkte, den so viele verloren haben.
Nur mein Sohn kann den Menschen den wahren Frieden schenken.
Glaube, Hoffnung und Liebe:
Sie sind das Segel auf dem Schiff des Friedens, das euch nach Hause führt.
Auf dem dornigen Weg [der Weg des Erdenlebens] mit dem Licht der Wahrheit stets zu bleiben,
wird euch ewigen Frieden und Heiligkeit schenken.

Was kann der Mensch noch wichtigeres, wertvolleres gewinnen,
als einen Platz im Himmel, in ewiger Freude und Glückseligkeit,
in der Heimat, zu Hause bei Gott, für immer.
Was kann der Mensch, noch wichtigeres, wertvolleres gewinnen?
Nichts steht darüber.
Nichts steht darunter.
Nichts an der Seite.
Denn im Himmel ist die Vollkommenheit in der Heiligkeit verschmolzen,
im Himmel am Throne zu sein, am Dreifaltigen Herzen, bis in alle Ewigkeit.
Was kann der Mensch besitzen?
Ewige Freude. Ewige Heimat. Ewige Heiligkeit.
Was will der Mensch besitzen?

Meine Kinder!
Sehnt euch nach Heiligkeit – nach ewiger Heiligkeit.
Sehnt euch nach Freiheit – nach ewiger Freiheit.
Sehnt euch nach Freude – nach ewiger Freude.
Und Gott wird euch beschenken durch das barmherzige Herz meines Sohnes
und durch euren Glauben, durch eure Hoffnung auf die Verheißungen
und durch die Liebe.
Gott will und wird euch alles schenken, was kein Mensch auf Erden euch schenken kann:
Seine göttliche Liebe.
Seine barmherzige Liebe.
Seine heilige Liebe.
Was kann der Mensch noch wertvolleres gewinnen?

(Die Mutter Gottes breitet ihren goldenen Mantel aus. Ihr Gewand ist weiß. Am Saum des Mantels sind viele rote Flammen. Die Flammen berühren die Menschen, dann segnet sie die Menschen. Bei den Gläubigen sind die Flammen größer.)

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