Morgenröte - Botschaften

337. Geist der Einsicht

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13. September 2016; № 337   
Die Mutter Gottes spricht:
Mein Kind!
Im Wind, der sich in den Sturm legte, liegen Frost, Dürre und Ausweglosigkeit.

Mein Kind!
So vieles wird vorbereitet, was nicht in der Wahrheit liegt.

Mein Kind,
sie stopfen ihre Strümpfe nicht mit dem Faden, der alles verschließen soll,
damit nichts hineindringe, was nicht hineingehört,
und herausfalle, was nicht verloren gehen soll.

(Die Mutter Gottes zeigt zwei Bäume. Der linke Baum ist voll mit grünen Blättern. Der rechte Baum ist ohne Blätter. Die Gottgeweihten sollen sich unter den grünen Baum stellen. Doch viele stehen unter dem kahlen Baum. Es gibt Menschen die versuchen den grünen Baum umzusägen. Durch die treuen Gottgeweihten wachsen viele schöne grüne Bäume.)

Mein Kind!
Die Gottgeweihten schließen keinen Bund.
Den Bund – gemeinsam mit der Lehre Gottes zu leben, zu lieben und zu sterben.
Im Priesterstand ist keine Einigkeit. Mein Sohn sagte es schon vor Jahren.
Und heute ist die Zahl geringer bei jenen, die die Gebote Gottes achten.
Die Veränderungen lassen die grünen Blätter von den Bäumen fallen
und so stehen viele Bäume kahl, ja leer auf Wiesen und Feldern.
Gefüllt werden die Herzen mit Lockerungen und leeren Reden.
So bleiben und sind so viele Herzen leer – und einsam.
Wenn die Bäume keine Blätter mehr tragen,
geht die Orientierung bei so vielen hilfesuchenden Menschen verloren.
Und so irren sie kreuz und quer auf den vertrockneten Feldern umher
und wissen oft nicht, wo die Wahrheit zu finden ist.
Die Bäume werden bewässert:
vom Geist der Liebe, der Gottesfurcht und der Wahrheit.
Wenn aber viele Gottgeweihten
nicht vom Geist der Wahrheit, der Liebe und der Gottesfurcht schöpfen,
wie sollen die Kinder der Erde die grünen Bäume finden?

Meine Kinder!
Man will das Alte verbrennen.
Man will die alten Bücher verbrennen.
Man will die Wahrheit verbrennen
und so fallen die grünen Blätter von den Bäumen.
So sind die Bäume – die Wahrheit der Kirche – noch verwundbarer geworden
durch die Angriffe der Feinde.

Meine Kinder!
Das Zeichen meines Sohnes – das Kreuz –
wird fortgetragen durch den Unglauben der katholischen Kirche.
Mein Sohn sagte zu euch:
Mein Haus, das Haus Meines Vaters, soll kein Marktplatz sein,
wo jeder tut, was ihm gefällt. [vgl. Matthäus 21,12ff; Markus 11,15ff; Lukas 19,45ff; Johannes 2,13–16]
So vieles wurde hinausgetragen – was drinnen bleiben sollte.
So vieles wurde hineingetragen – was nicht hineingehört.
Die Kirche steht auf einem sinkenden Schiff
und steht sogleich auf einer Säule, die mein Sohn auf Seinen Händen hält.
Denn Er hat alle Macht.
Auch wenn die Menschen viel Macht durch die List Satans besitzen,
so hat Mein Sohn doch alle Macht – im Himmel und auf Erden.

Meine Kinder!
Hört nicht auf die Worte der Ungläubigen.
Hört nicht auf die Worte der Verirrten.
Hört nicht auf die Worte der Ungerechten.

Hört vielmehr auf die Wahrheit,
die aus dem heiligsten Herzen meines Sohnes entströmt.
Ich danke euch.
Ich liebe euch.
Ich segne euch – im Namen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit.

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