Morgenröte - Botschaften

338. Sie ertragen die Wahrheit nicht

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14. September 2016; Fest Kreuzerhöhung; № 338
Die Mutter Gottes spricht:
Die Lügen verbreiten sich.
Die Lügen verändern die Menschen.
Die Lügen nisten sich ein in den Herzen der Menschen.

Mein Kind!
Schneeflocken fallen vom Himmel und bedecken die blutgetränkte Erde.
Gestern ist morgen und morgen ist so nahe.

Mein Kind!
So viele haben die Worte meines Sohnes verschmäht. (Sie weint.)
Und tun dies heute noch.
Es ist alles gesagt.
Schon gestern sagte mein Sohn: Es ist alles gesagt.
Alles – was den Menschen zur Umkehr bewegen soll.
Alles – was den Menschen vor dem ewigen Tode bewahren soll.
Alles – was den Menschen zum Heil dient.
Die Schneeflocken fallen und bedecken die blutrote Erde,
doch das Blut sickert nicht ganz ab und tränkt den ganzen Boden.
Nein, es schimmert immer mehr durch die Schneeflocken hindurch.

Spanien – Frankreich – Niederlande: liegen im blutroten Meer der Sünden.
Amerika schürt im Feuer des Untergangs. Sie werden verschlungen vom eigenen Feuer, das sie selbst entfachten.
Deutschland, armes Deutschland, mein armes Deutschland lässt sich vom Strom der Gleichgültigkeit und der Irrlehre leiten. Es mündet im Kanal der Fassungslosigkeit.
Österreich legt sich in die Gebrechen der älteren Generation, um sie auszurotten, ja zu vernichten.
Die Schweiz hat sich vom Herzen meines Sohnes, so weit entfernt. Wenige, kleine Lichter finde ich dort.
Italien schließt ein Bündnis… (Sie zeigt schreckliche Ereignisse) Es liegt nicht im Willen meines Sohnes.
Die Ukraine wird keine Ruhe finden, auch wenn es so erscheint. Viele haben sich von der Wahrheit abgewandt und baden im Schlamm der Sünden.
Russland findet kein Lot. Es besitzt keine Herzensmitte.
(Kleine Kinder auf einer Waageschale links. Ältere Menschen auf der rechten Schale. Die Tränen der Mutter Gottes fallen auf ihr Gewand.)

Jesus spricht weiter:
Israel – meine Heimat – wird für viele keine Heimat mehr sein,
weil der Friede vertrieben wird.
Viele Länder – viele Inseln fallen zusammen – bilden einen Strom.
Und der Strom, wo wird er münden?  Man kann ihn nicht sehen.
Berge fallen, Hügel fallen, Gebiete fallen, werden zu einem großen Stein.
Er rollt den Berg herunter, dem einzigen Berg, der noch zu sehen ist.
Süden, Osten, Norden, Westen.
Im Süden bricht eine Epidemie aus.
Im Osten werden die Menschen verschlungen vom beben der Nacht.
Im Norden steigt das Wasser und findet kein Ende.
Im Westen läuten keine Glocken mehr – lange.
Dann meinen sie, es seien neue Glocken, die man hört.
Doch es sind die Todesglocken, sie läuten. Und sie wollen nicht aufhören zu läuten.

Die Mutter Gottes spricht weiter:
Mein Kind, sei nicht traurig, weil man unsere Worte verschmähte.
Ja, sie sogar zertrat, – durch falsche Anschuldigungen und Lügen.
Sie vertragen die Wahrheit nicht.  
So kämpfen sie gegen meinen Sohn.
Denn Er gab und gibt – zur Rettung der Menschheit.
Doch was tun sie – es sind so viele. Sie kämpfen auf der falschen Seite
durch Lügen, Beleidigungen und ihrer Gleichgültigkeit.
Mein Kind, dies wird vorerst die letzte Botschaft sein,
die wir schenken, welche veröffentlicht werden soll.
Mein Kind, – weil sie nicht wollten.
Alles, was du heute, gestern schon und morgen erhalten wirst vom Himmel,
schreibe es auf und bewahre diese Worte in deinem Tagebuch auf,
das im Feuer der göttlichen Dreifaltigkeit ruht,
bis mein Sohn dir neue Anweisungen gibt.
Die Zeit hat keine Zeit.
Mein Kind, – doch viele wollten es nicht hören.
Das Band wird nie zerreißen – unser Band, mein Kind.
Denn es ist vom Himmel: gestern, heute und morgen.
Jene, die wissen,
werden am Tage des Gerichtes mehr Rechenschaft ablegen müssen,
als jene, die nichts gewusst haben, was wir dir schenkten und mitteilten.

Jesus spricht weiter:
Schreibe auf, mein Kind. Schreibe auf,
weiterhin in das Buch der Liebe und Freiheit und bewahre es in deinem Herzen.
Alles was wir dir sagen. Alles was wir dir zeigen.
Es ist alles gesagt, doch sie wollten nicht hören.
Sie wollten nicht auf Meinen Ruf hören.
Sie wollten nicht auf Meine Worte hören.
Sie haben mich verworfen.
Wie der Eckstein des Hauses, jenes Hauses, das Ich errichtet habe,
in deinem Herzen, in deinem Leben.
Mein Kind, alles kannst du fragen. Alles.
Und niemandem auf Erden werde Ich dieses Geschenk überreichen,
weil Ich dich erwählt habe. Dich alleine.

Komm, mein Kind, und weine mit Mir im Garten von Gethsemane.
Sie haben Mir nicht geglaubt, als Ich auf Erden lebte.
Sie haben auch dir nicht geglaubt.
Sie haben Mich verfolgt, als Ich auf Erden lebte.
Sie haben dich verfolgt.
Sie haben Mich verspottet und verhöhnt, als Ich auf Erden lebte.
Sie haben auch dich verspottet.
Sie haben Mich nicht aus ganzem Herzen geliebt: gestern, heute und morgen.
Sie haben auch dir keine Nächstenliebe geschenkt.
Sie haben Mich ans Kreuz geschlagen.
Sie haben auch dich ans Kreuz geschlagen.
Sie haben Mich vertrieben.
Sie haben auch dich vertrieben.
Mein Kind, Ich bin sehr traurig darüber.
Komm und lege deine Traurigkeit
in Mein trauriges, göttliches, barmherziges, brennendes, blutendes Herz
und in das schmerzvolle Herz Meiner geliebten Mutter.
Komm, Mein Kind, Ich habe dir noch viel zu sagen.

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