Morgenröte - Botschaften

50. Taktik der Hölle

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Dezember 2011; № 50
Jesus kündigt an, dass Er eine Lehre erteilen will. Die folgenden Bilder sollen das Wirken der Finsternis offenbaren. Wir können hieraus klare Erkenntnisse gewinnen. Gott will, dass wir die Taktik des Bösen erkennen.

Es werden Bilder gezeigt:
Satan geht über die Erde, wedelt mit seinem riesigen Schwanz über die Erde und sogleich setzten sich Menschen darauf. Er zieht sie in die Hölle und schüttelt diese Menschen ab. Sobald er in der Hölle erscheint, unterwerfen sich die Dämonen und kriechen zu Boden. Sobald er aber wieder die Hölle verlässt, um erneut Menschen zu fangen, bekämpfen sich diese Dämonen gegenseitig. Beim Verlassen der Hölle nimmt er wiederum viele Dämonen mit und bringt sie zu den entsprechenden Menschen genau mit jenen Schwächen, in denen diese Dämonen noch als Menschen gefallen waren. Voller Wut und Hass wirken diese auf die noch lebenden Menschen in ihren Schwächen ein, um sie zu Fall zu bringen. Gelingt es ihnen bei Rückkehr in die Hölle nicht, ihre Opfer zu Fall zu bringen, dann quält sie Satan, so dass die ganze Hölle erzittert.
Solange die Verführten noch auf dem Schwanz sitzen, bevor Satan sie in die Hölle verschleppt, können wir sie durch unsere Gebete und Opfer retten. Danach ist keine Rettung mehr möglich.
Das Sündenbewusstsein in den Menschen verliert sich und die Beichte findet keinen Anklang mehr. Umso stärker findet Satan reiche Beute und umso mehr kann er neue Dämonen auf die Menschheit loslassen!

Um 15.00 Uhr wollen wir den Barmherzigkeitsrosenkranz beten und der Leiden unseres Herrn Jesus gedenken. Wir gehen zum Bild der ‚Göttlichen Barmherzigkeit’, welches an der Wand im Treppenaufgang hängt. Wir sind im oberen Stockwerk und wenden uns dem Bild zu. Die Seherin sieht plötzlich fünf große Dämonen die Treppe heraufkriechen:
Ihre Aufgaben sind der Reihe nach:
1. beißt in den Arm = bedeutet Verwundungen durch körperliche Angriffe.
2. beißt ins Herz = bedeutet innere geistige Verwundungen.
3. Viele gehen über einen unsicheren wackligen Balken = bringt Unsicherheit, will die Gläubigen und Guten auf ihrem rechten Weg verunsichern: mit Zweifel am Glauben, an der Kirche, über die Priester, über das Leben usw.
4. bringt Zwietracht unter die Menschen.
5. bringt Hass und sucht nach Schwächen in den Menschen und bohrt sich in ihre innerlichen Verwundungen.
Am Anfang des Gebetes gingen diese Dämonen rückwärts nach draußen; sie bäumten sich vor Wut auf und bekämpften sich gegenseitig. Dann erschien der Erzengel Michael über ihnen mit seinem Schwert und mit einem Zug schlug er ihnen alle Köpfe ab.
Das deutet auf die Macht des Barmherzigkeitsrosenkranzes hin.

Wir fragen: „Kommen diese Dämonen wieder zurück?“
Jesus deutet mit den Fingern an, als wolle er etwas ausstreuen und sagt: „Ich sehe keinen Staub!“ Also sind sie vernichtet.
Wir bemerkten aber, dass die Hölle noch voll mit Dämonen ist.

Nächster Tag. Wir beten wieder um 15.00 Uhr den Barmherzigkeitsrosenkranz vor dem Bild der ‚Göttlichen Barmherzigkeit’:
Es zeigen sich zwei große schwarze Vögel, die voller Wut auf die Glasscheibe des Treppenaufganges mit den Schnäbeln einhacken. Es gelingt ihnen ein Loch durchzuschlagen, doch ihre Köpfe verfangen sich im Glas und sie können nicht weiter. Satan bäumt sich hinter den Vögeln auf. Es sind die Vögel der Unzucht.
Das muss Satan jetzt eingestehen: Wenn Satan die Menschen in der Unzucht gefangen hat, bekommt er den Rest (Habgier, Lüge, Mordlust usw.) ganz leicht. Diese Dämonen der Unzucht verführen 2/3 der Menschheit.
Man sieht in diesem Bild, wie diese schwarzen Vögel innerlich mit einer unzähligen Schar gleicher Vögel gefüllt sind, die dann über die ganze Menschheit ausströmen.
Frage: „Unzucht fängt 2/3 aller der in die Hölle Verworfenen?“ Satan antwortet: „2/3 aller Menschen!“

Am folgenden Tag. Wir sind wieder beim Beten des Barmherzigkeitsrosenkranzes vor dem Bild der ‚Göttlichen Barmherzigkeit’. Um 15.00 Uhr zeigt Jesus eine Szene:
Auf einem Berg steht ein hohes goldenes Kreuz. Ein Mensch steigt beladen mit einem großen Sack auf seinem Rücken, voll mit schweren Steinen, den Berg hinauf. Er soll diese Steine auf den Berg hinauf tragen und unter das Kreuz legen. Stattdessen wirft dieser die Steine entlang des Weges aus dem Sack heraus und diese fallen in das Tal hinunter und treffen verschiedene Häuser.
Erklärung des Herrn: Der Mensch geht seinen Lebensweg und hat Schuld auf sich geladen. Der Berggipfel ist das Ziel des Lebensweges. Die Schuld findet Tilgung unter dem Kreuz der Erlösung, in der Beichte. Ein Mensch, der nicht die Versöhnung mit Christus sucht, verfehlt nicht nur seine eigene Erlösung, sondern er hinterlässt seine Schuld den Nachkommen. Das Erbe der Schuld der Vorfahren müssen die Nachkommen weiter tragen. Ist das angerichtete Elend unversöhnt, so verbleibt es den nächsten Generationen. Jesus verweist auf die Wichtigkeit der Beichte.
Jesus schenkt ein Gebet für die Vorfahren und für die Nachfahren und betont, dass es auch wichtig ist, für die Nachkommen zu beten: „Jesus, tilge mit Deiner Liebe die Schuld unserer Vorfahren!“

Gott Vater spricht:
Liebe Kinder, immer wenn ihr betet:
„Jesus, tilge mit Deiner Liebe die Schuld unserer Vorfahren“
sende Ich eure himmlische Mutter und den heiligen Josef mit dem Salböl der Tröstung, der Liebe und der Erlösung in das Fegefeuer, zu den ärmsten der Armen.

So groß ist Meine Liebe und Barmherzigkeit!

Wer immer dieses Gebet voller Vertrauen, voller Glauben und mit inniger Liebe betet,
ist eine große Bereicherung für die armen Seelen.
Viele, viele sind schon so lange im Ort der Traurigkeit.
Und durch eure Hingabe und Liebe sind sie, im Augenblick des Gebetes, in Dankbarkeit und Freude eingetaucht, so dass ihre Bekümmernis sinkt und die Dankbarkeit emporsteigt mit dem Feuer der Liebe.
Und Ich, euer himmlischer Vater, werde im Augenblick des Gebetes
viele Seelen aus dem Ort der Tränen herausholen und anderen die baldige Erlösung schenken.
Durch dieses Gebet wird das Band der Schuld von euren Vorfahren zerrissen!
Und eure Nachkommen werden frei mit dem Band der Liebe leben!
(Ein goldenes Kreuz richtet sich auf bei den Nachkommen.)

Liebe Kinder des Lichtes!
Wer dieses Gebet verrichtet, erweist Mir die größte Ehre!
Denn dieses Gebet der Liebe, der Hoffnung und Erlösung ist aus Meinem Munde!

Liebe Kinder!
So viele Seelen sind im Fegefeuer, Generation um Generation.
Fünf Schritte liegen oft zwischen den heutigen Lebenden und den Verstorbenen.

Und weil ich ein liebender Vater bin,
schenke ich euch das liebende Gebet der Hoffnung und Erlösung.
Ich danke euch. Ich liebe euch alle.
(Gott Vater zeigt noch, dass immer, wenn dieses Gebet verrichtet wird, ein Mensch vom Schwanz eines Dämons fällt.)

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