Morgenröte - Botschaften

52. Traget den Stern von Bethlehem

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25. November 2011; № 52
Die Mutter Gottes spricht:

Gesegnete im Herrn, treue, ergebene Kinder.
Heute, an diesem Tage,
möchte ich meine Worte, voller Dank, an alle meine Treuen richten.
Meine Augen liegen heute in den Herzen aller Treuen.
Mein Herz ist aufs tiefste in euren Herzen versunken.

Denn was wäre mein Herz ohne alle meine treuen Kinder?
Was wäre mein Herz ohne eure Hilfe?
In tiefster Traurigkeit versunken!
So aber ruht mein Herz,
durch eure Bereitschaft mir zu helfen, in euren bereitwilligen Herzen.

Welch eine Freude für mein Herz!
Welch eine Freude für meinen Sohn!

Unsere Herzen, unsere vereinten Herzen, sind heute ganz voller Freude!
Durch euch! Ja, meine lieben Kinder, durch euch!
Und mit euch will ich weiter gehen, immer weiter, immer weiter!
Mit euch will ich Seelen einsammeln und sie zu meinem Sohne führen!
Welch eine Freude für mich!
Heute möchte ich euch danken,
jedem einzelnen, der mit mir geht auf dem Weg der Liebe!
O, meine lieben Kinder, welch eine Freude!
Kommt, liebe Kinder, zu meinem Herzen der Freude,
damit ich eure Herzen füllen kann, mit Freude!
Heute möchte ich in ganz besonderer Weise allen,
allen meinen Kindern danken, überall auf der Erde,
für ihre Arbeit im Weinberg meines Sohnes,
für „eure Arbeit“, die ihr mit bereitwilligem Herzen tut!

Liebe Kinder, Berufene, auserwählte Kinder Gottes!
Ihr seid für mich „so viel wert“!
„Der Stern von Bethlehem“, er leuchtet über euer Leben!
Über jeden einzelnen!

O, meine lieben Kinder.
Überall auf der Erde leuchten so viele Sterne, so viele Fackeln.
Und wenn ich voller Liebe diese Sterne zusammenführe,
brennt ein großes Liebesfeuer zu Ehre meines Sohnes!

Der Stern von Bethlehem – Über eurem Haupte, über eurem Leben!
Die Fackel – Der Eifer des Glaubens in euren Herzen!

Welch eine Freude für mich, für eure Mutter!
O, meine Kinder der Liebe.
Verliert nicht den Stern von Bethlehem. Lasst eure Fackel nicht erlöschen.
Ich, eure Mutter, rufe jedem zu:

Auserwähltes Kind der Liebe,
nimm „den Stern“ und leuchtend ziehe in die dunkle, kalte Welt.
O, wie sehr dies Gott gefällt!

Auserwähltes Kind der Liebe,
nimm „Mein Herz“ mit gleichem Triebe, in die dunkle kalte Welt.
O, wie sehr dies Gott gefällt!“
Auserwähltes Kind der Liebe,
nimm „Meine Hand“ und fliege, in die dunkle kalte Welt.
O, wie sehr dies Gott gefällt!

Auserwähltes Kind der Liebe,
nimm „Mein Atem“ in deine Wiege, so wirst „Du“ immer mehr erhellt.
O, wie sehr dies Gott gefällt!

Auserwähltes Kind der Liebe,
komm zur „Reinsten Mutterliebe“, jetzt und wenn du ruhst im Zelt.
O, wie sehr dies Gott gefällt!

Auserwähltes Kind der Liebe,
heute blickt mein Herz in Güte, in „Dein Herz“, dass „Mein Herz“ hält.
O, wie sehr dies Gott gefällt!

Auserwähltes Kind der Liebe,
der du trägst „Den Stern der Nacht“, heute bin ich voller Freude,
weil die Fackel Hoffnung macht!

Auserwähltes Kind der Liebe,
jetzt ist meine Freude groß, denn das Feuer „Deines“ Herzens,
rettet viele vor dem Tod!

Auserwähltes Kind der Liebe,
dank sei dir, dir ganz allein, jeder der sein Stern bewahret,
wird für immer ein „Liebesfeuer“ sein!

Auserwähltes Kind der Liebe,
ich bin voller Freude heut, weil ich „Mein kleines Sternlein“ sehe,
dass im Herzen nichts bereut!

Auserwähltes Kind der Liebe,
komm zum Feste der Geburt, komm zu „Meinem kleinen Sohne“,
Ihm allein die Ehr gebührt!

Auserwähltes Kind der Liebe,
leuchtend Fackel im Sturmeswind, du hast in Lieb’ den Stern bewahret.
„Ich danke dir! Maria und ihr Kind!“

Liebe treue, auserwählte Kinder Gottes.
O, wie sehr heute mein Herz in Freude ist!
Geht weiter mit mir!
Geht weiter mit festen Schritten, wanket nicht!
Geht weiter mit der Fackel der Liebe!
Denn über eurem Leben leuchtet der Stern von Bethlehem!
Vergesst es nicht!
Verliert nicht den Mut!
Verlasst nicht den Weg der Wahrheit!

Folgt dem Lichte der Liebe!
Folgt eurem Papst Benedikt!
O, meine lieben Kinder, meine kleine Sternlein!
Euer lieber Papst Benedikt kennt jedes Sternlein auf Erden.
Das ist ein Geschenk für ihn und ein Schutz für sein Leben.

Ja, liebe Kinder,
mein treuer Diener Papst Benedikt kennt die Sternlein der Liebe mit Namen,
so wie ich euch alle kenne mit Namen.
So groß ist die Liebe Gottes!
Und groß ist auch seine Liebe zu den Priestern, Kardinälen und Bischöfen
und allen Gottgeweihten.
Und diese Liebe steigert sich immer mehr, wenn Gott der Allmächtige,
seine treuen Priester, Kardinäle, Bischöfe und Gottgeweihte erblickt.
Dass ist die größte Freude für den König des Himmels und der Erde.
Die Treuen, die wahrhaftig treuen, geweihten Kinder auf dem Weg der Wahrheit zu sehen!

Alle Gottgeweihten tragen auf ihren Händen den „Stern von Bethlehem“!
Welch eine Gnade!
Welch ein Geschenk der Liebe!
Welch eine liebe Verantwortung!

Deshalb bedanke ich mich heute an diesem Festtage auch bei allen Gottgeweihten,
Priestern, Kardinälen und Bischöfen!
Danke, geliebte Söhne! Danke! Danke!
Danke all jenen, die einem Orden beigetreten sind
und in Bereitschaft, Gebet, Opfer und Buße sich mit meinem Sohne vereinen.
Danke! Danke!
Damit die Liebe sich immer mehr ausbreite!
Damit noch viele Seelen den Stern der Liebe tragen
und mit der Fackel der Liebe, immer mehr Seelen,
zum Leuchtfeuer des Glaubens werden!
Ich danke euch! Ich danke euch! Ich liebe euch! Ich segne euch!
Ich segne euch mit freudigen, liebenden Herzen,
eure Mutter, eure Mutter Maria,
die mit euch „den Stern der Hoffnung und Liebe trägt“!

(Die Mutter Gottes zeigt ihr Leben)

Ich trug „das Kind in kalter Not“.
Ich trug „Jesus, das lebendige Brot“!

Ich trug „der Weisheit“ höchsten Glanz.
Ich trug „Jesus in der Monstranz“!

Ich trug „das Licht“ in meinem Schoße.
Ich trug „Jesus mit meinem Josef“!

Ich trug die Reinheit, „Gottes Sohn“.
Ich trug „Jesus auf dem Thron“!

Ich trug „das Herz, der ewigen Gottheit“.
Ich trug „Jesus, die glühende Barmherzigkeit“!

Ich trug „das Blut in meinem Leibe“.
Ich trug „Jesus unter meinem Kleide“!

Ich trug „die Augen der rettenden Welt“.
Ich trug „Jesus, das himmlische Zelt“!

Ich trug „die Ärmlein, nackt und bloß“.
Ich trug „Jesus, klein und doch groß“!

Ich trug „die Ewigkeit unter Schmerzen“.
Ich trug „Jesus in meinem Herzen“!

Ich trug „die Erlösung der blutenden Dornen“.
Ich trug „Jesus, gestern und morgen“!

Ich trug „die Perle von Gottes Herz“.
Ich trug „Jesus, blutend im Schmerz“!

Ich trug „Gott, die bleibende Zeit“.
Ich trug „Jesus, die Ewigkeit“!

Ich trug „vereint mit dem Geist“.
Ich trug „Jesus, die himmlische Speis’“!

Ich trug und trage „Jesus zu euch“.
Ich trug und trage „Jesus das Reich“!

Ich trug und trage euch „vors Angesicht“.
Ich trug und trage euch „vors ewige Gericht“!

Ich trug und trage „alle meine Treuen“.
Ich trug und trage „alle zum Feuer“!

Ich trug und trage „alle meine Sternlein“.
Ich trug und trage „alle zum Kindelein“!

Ich trug und trage „euch zum Herzen heim“.
Ich trug und trage „ euch zu JESUS allein“!

Ich trug und trage euch „zum lebendigen Tor“.
Ich trug und trage euch „zum himmlischen Chor“!

Ich trug und trage euch „zum Hause des Herrn“.
Ich trug und trage euch „zum Himmelstern“!

Ich trug und trage euch „zum Herz der Dreieinigkeit“!
Ich trug und trage euch“ zur Liebe der Ewigkeit“!

Ich trage weit, weit in die Welt.
„Jeden zur Liebe“, wenn’s ihm gefällt!

Ich trage euch alle, ihr Sternlein alle.
Ich trage euch alle, damit keiner falle!

Ich trage euch alle in meines Herzens Schein.
Ich führ’ euch alle ins Herz JESU hinein!

Dies ist meine Bitte und meine Pflicht:
Vergesst meinen JESUS – Das KINDLEIN nicht!

Er ward geboren – In Vaters Willen!
Er gab sein Blut – Um euretwillen!

Dies ist meine Pflicht und meine Bitte:
Ruft MEINEN SOHN in eure Mitte!

Ich trug die Liebe – Die immer liebt!
Ich trag auch dich – Im Herzensgebet!

Ich trug „Gottheit“ – Die immer bleibt!
Ich trag auch „dich“ – Jetzt durch die Zeit!

Ich trug „das Herz“ – Es litt für die Welt!
Ich trag auch „dich“ – Zum Himmelzelt!

Ich trug „die Dreieinigkeit“ – Ich trage sie noch heute!
Ich trug „Jesus“ – Für alle Leute!

Ich trug den „Stern von Bethlehem“!
Ich trage „dich“, nach Jerusalem!

Ich trug „mit Augen, Mund und Herz“.
Ich trage noch heute „jeden himmelwärts“!

Ich trug und trage „alle meine Kinder“.
Ich trug und trage „alle durch den Winter“!

Denn morgen wird „die Sonne“ scheinen.
Und „Jesu Herz“, wird sich neu, mit Dir vereinen!

Ich trug und trage „meine Sternlein, die weise“.
Ins ewige Licht, dort endet die Reise!

Ich trug und trage „dich vor Gottes Thron“.
Weil du geglaubt „ICH trug DICH zum SOHN“!

Nun bist Du! – Im Himmel angekommen!
Ich trug und trage! – Du hast’s angenommen!

Nun wirst du erhellt! – Mit dem Heiligenschein!
Ich trug und trage – Nicht mehr – Denn du bist daheim!

Liebe Kinder, freut euch mit mir,
denn auch ich, eure himmlische Mutter, freue mich,
weil ich euch tragen darf zu Meinem Kinde, zu Meinem Sohne
„JESUS CHRISTUS!“

Ich liebe euch! Ich danke euch! Ich freue mich!
Heute ist mein Herz voller Freude über meine Kinder, über meine Sternlein,
die ihr den Stern von Bethlehem über eurem Leben aufstrahlen lasst!
Die ihr den Stern der Hoffnung in euren Herzen tragt.
Die ihr die Fackel des Glaubens mit brennender Liebe weiter gebt
und so zum wahren Glauben steht.

„Zu Jesus, meinem Sohne!“
„Zu Jesus, dem Kindlein im Stalle!“
„Zu Jesus, eurem König!“

„MEIN JESUS!“ Den ich trug! Den ich gebar! Den ich trage! Zu euch!
Voller Freude! Voller Freude!
Ich danke euch von Herzen,
am Tag der Freude, am Tag der großen Hoffnung!
Ich liebe euch! Ich liebe euch alle!
Ich trage! Ich trage euch alle in meinem Herzen, für immer!
Danke, liebe Kinder des Glaubens und des Friedens!
Danke, liebe Sternlein!
Leuchtet! Leuchtet! Tragt! Tragt!
„DIE LIEBE!“ „Das ist JESUS!“ „MEIN SOHN, in die Welt!“
Ich danke euch ewiglich!
Eure Mutter, für alle Zeit!

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