Morgenröte - Botschaften

57. Himmelsleiter

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08. Januar 2012; № 57

Jesus spricht:
Was braucht „ihr“ um „nach oben“ zu kommen?
„Nach oben zu Mir?“ (Jesus zeigt eine goldene Leiter.)
Es sind 7 Sprossen!
Am Ende der Sprossen ist die Himmelstür.

1. Demut; 2. Gottvertrauen; 3. Glaube; 4. Hoffnung; 5. Liebe; 6. Erkenntnis; 7. Wahrheit.

Ich selbst öffne diese Türe schon von Anbeginn eures Lebens
und lasse diese Gnadenschätze auf euch fallen, in die Wurzel eurer Seele.
Euer Leben ist schon von Anfang an, an die Leiter gestützt,
damit ihr emporsteigen könnt, um einst in meinem Reiche zu leben.
Wer eine Sprosse auslässt, fällt zwei Sprossen herunter.

Denn jede Sprosse bringt euch näher zur Heiligkeit!

Wenn ihr die Sprossen hochsteigt, ist euch auch Hilfe angesagt.
Rechts und links sind Leitern, auf denen andere Menschen hochsteigen, mit euch – neben euch!
Jeder auf seiner Leiter und doch neben euch – mit euch.
Man kann diese Leitern nicht übereinander stellen, denn jeder muss
(ein rotes Herz legt sich um das Wort „muss“)
„seine Leiter“ hoch steigen, um in Mein Reich zu kommen.

Steigt jemand nicht die Leiter hoch,
muss er, um der Gerechtigkeit willen, seiner Versäumnisse Genugtuung leisten.
Und er wird bitterlich weinen, weil er die Versäumnisse nicht wieder gut machen kann,
sondern sie im Fegefeuer hochsteigen muss,
„die Leiter der Versäumnisse“, durch die Erkenntnis der Unterlassung.
Er wird hochsteigen – erst –
wenn Meine Barmherzigkeit die Sprosse abdeckt und wenn gläubige Menschen für die Armen beten.
Die Leiter, die Ich geschenkt, muss erklommen werden, egal wann und wo und wie!

Denn dies ist die Leiter, die zum Tore der ewigen Glückseligkeit führt!
Sie ist die einzige Leiter von jeder Seele zu Meinem Herzen,
um in mein Reich zu kommen, um ewig bei Mir zu wohnen!

Meine Mutter und Mein Pflegevater haben diese Leiter bestiegen,
schon vom Atem Meiner Entscheidung an!
Ich solle – Ich werde bei ihnen wohnen.
Ihre Leitern sind mit Edelsteinen geziert gewesen.
Denn ihre Demut hat das Vertrauen gestärkt!
Ihr Glaube hat sie getragen!
Ihre Hoffnung hat sie getröstet!
Ihre Liebe hat Mich umschlossen!
Ihre Erkenntnis hat Mich begehrt!
Und ihre Wahrheit hat sie erhalten, alle Tage ihres Lebens!

Meine Mutter – Mein Pflegevater.
Ihre Leitern des Lebens waren mit Edelsteinen geziert,
weil Gott, Mein Vater im Himmel, sie auserwählte,
weil Gott, Mein Vater im Himmel,
sie schon vor ihrem ersten Atem,
mit den Sprossen der goldenen Leitern zierte.

1. Sprosse: Demut.
Ja, ihre Leiter des Lebens wurde mit Demut, auf der Sprosse der Demut umschlungen!
2. Sprosse: Gottvertrauen.
Die Sprosse des Gottvertrauens wurde umarmt mit ihrem unermesslichen Gottvertrauen,
das in ihren Herzen schlummerte, als sie das Leben erweckte, im Schoße ihrer Mütter!
3. Sprosse: Glaube.
Der Glaube leuchtete in ihren Kinderherzen weit mehr als alle Herzen je auf Erden waren, sind und noch kommen werden. Und dieser Glaube schien ihr ganzes Leben, den Meine Eltern trugen.
Weiter als die Sonne scheinen mag und wärmer als je die Sonne scheinen kann.
4. Sprosse: Hoffnung.
Die Hoffnung lag in ihrem Erdenleben nicht vergraben. Nein, die Hoffnung trug Meine geliebte Mutter Maria und meinen Pflegevater, den heiligen Josef, „als sichtbares Zeichen“ - „mit dem Kinde in der Familie“! Und mit kristallklarem Denken lebten sie in Frieden und Klarheit der Liebe!
5. Sprosse: Liebe.
Die Liebe war in der Wurzel ihrer Seelen schon verankert, als Mein Vater im Himmel sie auserwählte!
Schon von Anbeginn des Lebens auf der Erde, erwählte der Schöpfer des Himmels und der Erde,
zwei Seelen, die Mich tragen sollten im Schoße und in ihren Armen!
„In ihren Armen und in ihrem Leben, damit Ich tragen konnte all das Leid der Welt!“
Die Liebe fiel in die Liebe!
Und das liebende Wort brachte die Frucht der Liebe hervor,
um in der liebenden Familie, das Wort der Liebe zu schenken, durch Zeichen und Wunder.
6. Sprosse: Erkenntnis.
In der Erkenntnis der reinen Elternschaft strömte die himmlische Wohnung auf die Erde,
in die Herzen der geliebten, auserwählten Seelen,
denn sie erkannten als erste Menschen auf Erden „Mich – Gottes Sohn“!
Ihre Erkenntnis ist und war einmalig, weil Mein Vater im Himmel
in der geheimnisvollen Menschwerdung die Allmacht offenbarte:
Gott und Mensch lebt im Himmel und auf Erden!
7. Sprosse: Wahrheit.
Die Wahrheit des Lebens begleitete meine Mutter und meinen Pflegevater –
von Beginn ihres Lebens an!
Die Wahrheit – Sie wuchs wie eine Blüte und versenkte sich in Meinen Willen!
„Wir waren vereint – noch ehe wir uns kannten!“

Wir waren unterwegs. – Uns zu finden. – Uns zu lieben.
In einer reinen, liebevollen Weise, „die göttlichen Ausmaß übersteigt“!

Mein Pflegevater – Meine Mutter – Ich Jesus.
Wir waren in der Wahrheit durch den erfüllten Traum der Wahrheit,
weil Gott es so wollte!

Die Wahrheit: Sie strömte aus dem Herzen der Gottheit in einem Maße der Liebe,
in die Herzen meiner geliebten Mutter Maria und meines Pflegevaters Josef.

Und in ihrem Leben und auch im Sterben legte sich das Band der Gotteswahrheit um ihre Herzen.

Und sie lebten, liebten und starben in den Armen des Geistes der Ewigkeit.
Es gab für sie eine Fortsetzung der Wahrheit und Erkenntnis.
Nie wurde sie unterbrochen, weder bei Meiner Mutter, noch bei meinem Pflegevater.

Es folgten viele nach ihnen und es folgen noch viele,
doch niemals wird es je wieder Menschen auf Erden geben,
die solch ein Leben führen, noch je geführt haben und solch einen Tod, der nie war, erleben werden!

Ihre Auserwählung –
Ihre Erkenntnis, ihre Wahrheit, ihre Demut, ihr Vertrauen, ihr Glaube,
ihre Hoffnung, ihre Liebe waren und sind einzigartig!
Denn die Dreifaltigkeit lies sich hernieder in den Schoß der Braut, um zu leiden, opfern, sühnen!
„Und diese Wohnung war dem Himmel so nahe!“

Kein Mensch –
als einzigste durfte Meine Mutter in Reinheit und Liebe den Himmel offen sehen, von Beginn ihres Lebens an.
Und diese Reinheit und Liebe träufelte der Geist auch in das Leben meines Pflegevaters.

Meine Eltern auf Erden! Meine geliebten Eltern am Throne der Gottheit!
„Am nahesten der Wahrheit und Erkenntnis!“
Wie im Leben –
Wie jetzt in der Ewigkeit ist alles vermehrt worden.
Aber in einer Maße, die, die Gottheit nie mehr verschenkte, noch verschenken wird.

Denn Ich wurde geboren,
aus dem Samen des Dreifaltigen Gottes, in das Herz der Wahrheit und Erkenntnis.
Damit das Wort sich erfüllt und getragen werde, von den Armen der auserwählten!
Vom Herzen meiner Mutter und vom liebenden, reinen Herzen meines Pflegevaters.

Ihren Platz kann keiner einnehmen – niemals!
Ihr Platz ist umstellt von Engeln!
Ihr Platz – Der Platz von Meinen geliebten Eltern ist – Seite an Seite bei der Dreifaltigkeit!

Weil sie Seite an Seite waren in Meinem Leben
und Seite an Seite lebten, liebten und litten – für Mich – für die Liebe – für die Wahrheit,
darin die Demut, das Vertrauen, der Glaube, die Hoffnung ruht.

Ich bin. Ich war. Ich bin. Ich lebe.
Ich bin „das Wort der Liebe“, „die Hoffnung der Liebe“, „das Leben der Liebe“!
Ich bin, der Ich bin!
Jesus – Euer Herr und Gott!
Jesus – Das Kind von Maria und Josef!
Jesus – Euer König!

Kommt und steigt hoch – Auf der Leiter eures Lebens – zu Mir!
Kommt und steigt hoch – mit Meiner und eurer Mutter!
Kommt und steigt hoch – mit eurem heiligen Josef und Meinem Pflegevater!
Kommt und steigt hoch – dem Lichte entgegen!
Kommt und steigt hoch – zur ewigen Glückseligkeit!

Meine Schafe hören auf Meine Stimme und sie folgen Mir,
sie folgen dem Licht, das die Ewigkeit schenkt!
Das Geschenk der liebenden, nie vergehenden, ewigen Glückseligkeit!

Meine Schafe hören auf Meine Stimme und steigen auf der goldenen Leiter hoch!
Zum Haus der Liebe!
Zum Haus der Freude!
Zum Haus des ewigen Friedens!

Meine Schafe hören auf Meine Stimme.
Ich kenne sie und habe die Wohnung bereitet im Hause Meines Vaters!

Meine Schafe hören auf Meine Stimme und befolgen sie,
die Worte der Liebe und Wahrheit,
durch demütiges Leben, in Wort und Tat, im Herzen und im Wirken,
mit Leib und Seele!

Meine Schafe hören auf Meine Stimme!
Und „ihre Stimme“ wird sich erheben in Freude,
weil sie durch die goldene Leiter zu Mir gekommen sind,
zu Mir,
in Mein Reich,
in das Reich Meines Vaters,
in das Reich der allumfassenden Herrlichkeit!

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