Morgenröte - Botschaften

72. Überall wird getötet

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Montag, 5. März 2012; № 72

Die Mutter Gottes spricht:
Betet für den Papst! Man will ihn in das rote Blut drängen.
Das rote Blut – es ist nicht rot. Es ist schwarz – schwarzes Blut.

Das rote Blut – es kommt und geht. Der Mensch – er kommt und geht.
So, wie Gott es will.
Wer aber vermag zu bestimmen, wann der Mensch die Erde verlassen soll?
So wird das Blut – das Gott schenkte – zum schwarzen Blut.

Liebe Kinder!
Der Mensch wird geboren im Willen Gottes.
Was aber tut der Mensch?
Er geht umher und zündet an das rote Blut, damit es schwarz werde.
Versteht liebe Kinder!
Gott gibt! – Gott nimmt! – So, wie Er es für richtig hält!
Der Mensch wird ausgetauscht durch den Menschen.
Der Mensch ist nicht mehr Mensch, so wie Gott ihn schuf.
Liebe Kinder!
Gott schaut hinter den Vorhang. Hinter dem Vorhang ist Ungeziefer.
Davor sind die Spinnweben unsichtbar ausgespannt.
O, liebe Kinder! Welch eine Not auf dieser Welt.
Betet für den Papst!
Man will Entscheidungen fällen, die nicht mit der kirchlichen Lehre übereinstimmen,
die Mein Treuer Diener, Papst Benedikt, nicht befürworten wird.
Man will sich über seine Entscheidungen stellen!
Man will sich gegen die Kirche stellen!
Man will sich gegen das Leben stellen!

Liebe Kinder!
Blut! – Überall Blut! – Wohin das Auge schaut!
Und es soll noch mehr unschuldiges Blut fließen,
durch das Leben, das Gott schenkte; durch die Entscheidungen des Menschen,
welche sich über das Leben des Lebens stellen.
Entscheidungen: nicht im Sinne des Lebens, sondern gegen das Leben, das Gott gegeben.
Euer lieber Papst Benedikt bittet Tag und Nacht für die Menschheit,
damit der Mensch den Menschen achte und somit auch die Gebote Gottes.
Der Herr gibt – Der Herr nimmt – Nicht der Mensch!
Die Forderungen über den Menschen zu bestimmen werden dringlicher,
weil der Mensch die Macht des Lebens und des Todes in seinen Händen halten möchte.
Liebe Kinder!
Die vielen Kriege benetzen die Erde mit rotem unschuldigem Blute.
Die vielen Bestimmungen und Forderungen vermehren die Tötungen.
Der Tod wird von Gott bestimmt, denn Er schenkt das Leben!
Die Menschen stellen sich über Gott und fordern den Zeitpunkt des Todes heraus.
Sie bestimmen über Leben und Tod.

Liebe Kinder!
Tag täglich sterben Menschen, deren Tod nicht im Willen Gottes ruht.
Diese Verantwortung müssen sie einst verantworten am Throne Gottes.
Und das Gericht, das Gott selber ist, wird gerecht sein.
Denn nur Gott alleine schenkt und nimmt das Leben.
Damit das Leben weitergehe in der Herrlichkeit Gottes – In Heiligkeit!

Liebe Kinder!
Sie sägen am Stuhl Petri, darauf mein und euer Treuer Papst Benedikt sitzt.
Der Stuhl wackelt!
Nur die Treuen, welche für den Frieden beten, können den Stuhl festhalten.
Liebe Kinder! (Die Mutter Gottes weint sehr.)
Der Mensch ist nichts mehr wert!

Der Vatikan spannt Netze aus, die nicht im Willen Meines Sohnes, Papst Benedikt, übereinstimmen.
Mein Sohn, euer Papst, wird von Wölfen umlagert.
Sie warten nur einen günstigen Moment ab, um ihn zu verschlingen.

Liebe Kinder!
Treulos sind die Menschen.
Gegenüber dem Glauben! Gegenüber der Wahrheit! Gegenüber eurem Papst!

Das Schwert bringt Gerechtigkeit um der Gerechtigkeit willen.

Liebe Kinder!
Überall werden Menschen getötet.
Im Krieg – Im Mutterleib – In Forschungen der Wissenschaft –
In Forschungen der Ausrottung – die keine Forschungen sind.
In vielen Gefängnissen werden Morde begangen durch Folter und Entzug der Nahrung.
Überall: Mord!
Der Mensch stellt sich über Gott!
Der Mensch stellt sich auf die Seite Satans!

Liebe Kinder!
Das Leben wird nicht mehr geachtet.
Man hat die Achtung vor Gott und dem Menschen verloren.
Betet liebe Kinder! Betet! Betet!
Die Stunden der Drangsale stehen vor der Türe.
Die Stunden, die vergangen, werden herbeigesehnt.
Die Stunden, die folgen, werden nur mit Gebet getragen werden können.
Liebe Kinder!
Es wird hereinbrechen der Sturm von Osten.
Es wird hereinbrechen die kalte Nacht in lauer Stunde.
Es wird hereinbrechen das Toben des Todes.
Es wird kein Winter der Vergangenheit sein, sondern ein noch eisigerer wird es werden,
weil die Herzen so vieler zugefroren sind.

Liebe Kinder!
Kommt und betet mit Mir: für den Frieden in der Welt!
Kommt und bittet mit Mir: für den Frieden in der Welt!
Kommt und leidet mit Mir: für den Frieden in der Welt!
Ich danke euch! Ich danke euch! Ich danke euch!

Aus Meinen Augen fließen die Tränen des Leidens, wenn ich das Volk Gottes sehe,
das gebeugt den Weg des Verderbens geht.
Liebe Kinder! Liebe treue Kinder!
Seid bereit für den Sturm der kalten Nacht.
Seid bereit und schließt eure Fenster und Türen.
Seid bereit mit dem Licht des Evangeliums euer Haus zu erhellen.
Denn die Engel Gottes werden ausgesandt, um die Häuser des Lichtes zu beschützen.

Die Treuen!
Sie halten das Siegeskreuz in ihren Händen!
Das Kreuz des Heils!
Das Kreuz der Hoffnung und der Gnade.
Das Kreuz Meines Sohnes!
Es leuchtet auf: jetzt und allezeit!
Und mit dem Siegeskreuz leuchten alle Treuen,
denn sie haben Meinem Sohne die Treue gehalten: in guten und schweren Tagen.
Und sie alle! – Ihr alle, geliebte Kinder! – Werdet einziehen mit dem Siegeskreuz,
in das Reich Meines Sohnes!
Ich danke euch! Ich danke euch!
Eure Mutter der Liebe und des Friedens!

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