Morgenröte - Botschaften

88. Das verworfene Heil

Drucken

 

Donnerstag, 14. Juni 2012; № 88

Jesus ruft wehmütig, sorgend, traurig:
Schreibe auf mein Kind, schreibe auf. Die Welt liegt im Argen.

O, Erde!
Das verworfene Heil liegt verwundet am Boden.
Vielerorts liegt es vergraben.
Und Gras wuchert auf der Erde, damit man es nie mehr finde.
Der Zaun wurde errichtet, damit man sich nicht in Einheit finde.
Der Zaun bringt Trennung des wahren Glaubens.
Ein Heer bricht auf!

(Jesus zeigt Kardinäle, Bischöfe, Priester, Diakone, die einen Zaun aufstellen.
Wer nicht mit ihnen zieht, steht hinter dem Zaun.)

Das Heer!
Schau, mein Kind! Es ist nackt!
Denn es hat seine Kleider abgelegt!
In dem es im Ungehorsam sich gegen die Wahrheit stellt.
Sie gehen nicht mit dem Geist der Wahrheit auf ihrem Wege,
denn sie legten ab den „Gehorsam“!
Gehorsam gegenüber Papst Benedikt!
So ziehen sie – nackt – ein großes Heer!
Gegen den Papst – gegen die Heilige Mutter Kirche!
Sie ziehen gegen die Liebe – gegen Mich!
Denn wer nicht für Mich ist – ist gegen Mich!
Wer nicht für Papst Benedikt ist – ist gegen Mich!
Sie haben einen Zaun aufgestellt.
Und nur wer mit ihnen zieht, darf von der einen Seite auf die andere Seite.

(Jesus zeigt einen Fluss: klar, hell, schönes Wasser.
Dann wird der Fluss schmutzig. Kurz darauf wird der Fluss blutig.
Dann teilt sich der Fluss in der Mitte.
Die linke Flusshälfte ist hell und klar, dort sind die Gläubigen.
Die rechte Flusshälfte ist schmutzig, dort sind sehr viele Menschen, die meisten.
Auf der linken Flusshälfte, wo die Treuen stehen,
schwimmen goldene Seerosen auf dem Wasser.
Rechts, wo das große Heer ist, mit vielen Gottgeweihten
und denen die ihnen folgen, färbt sich das Wasser:
das schmutzige Wasser wird grau, schwarz und qualmt.
Es stinkt fürchterlich.)

Jesus ruft weinend und klagend:
O, Mein Heer, wo ziehst du hin?
Mein Heer. Was ist dein Schlachtruf? „Veränderung?“
Weil der Mensch verändern will? Meine Gebote?!
Der Gehorsam zur Christlichen Lehre soll fallen.
Wie das Heer, das ohne Schutz auf das Schlachtfeld zieht und im Kampfe fällt.

So sollen Meine Weisungen nicht mehr befolgt werden!
So soll die heilige Eucharistie fallen – in der Veränderung!
So soll die Anbetung fallen – durch Austausch der Anbetung!
So soll die heilige Beichte fallen – durch Abschaffung!
So soll die Ehrfurcht fallen – durch fehlende Wahrheit!
So soll alles fallen, was Ich errichtet habe!
So soll alles fallen, was Papst Benedikt in seinem Herzen trägt!
So soll alles fallen, was gut – zum Heil der Welt?!

Das Heer rüstet sich mit falschen Waffen!
Das Heer rüstet sich mit Veränderung!
Das Heer rüstet sich mit Abschaffungen!

Das Heer! Es zieht geteilt dem Abgrund entgegen!
Das Heer! Es wird fallen – nicht die Treuen!
Das Heer! Es wird nicht gewinnen – nur verlieren!
Das Heer! Nicht für Mich! – Für Mein Reich!
Das Heer! Gegen Meinen Treuen Diener Papst Benedikt!
Das Heer! Gegen alle Meine Treuen!

(Jesus und die Mutter Gottes weinen.
Sie weinen bittere Tränen. Die Tränen werden zu blutigen Tränen.)
O, wie sehr Ich leide!!
O, wie sehr Ich mit Meiner Mutter leide!!

(Engel bringen weiße Tücher, damit sie ihre Tränen abtrocknen können.
Die Engel bringen die Tücher zu Gott Vater, vor den Thron.
Sie bringen immer wieder neue Tücher.
Es sind so viele Tücher vor dem Throne Gottes.
Man kann sie nicht zählen.)

joomla 1.6 templates free
By Joomla 1.6 templates free