220. Vertrocknete Felder

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7. Oktober 2014 № 220
Die Mutter Gottes spricht:
Mein Kind,
die vertrockneten Felder versinken.
Keine Wüste gleicht den vertrockneten Feldern,
denn in vielen Wüsten ist Leben, auch wenn die Menschen es nicht sehen.

Nun wurden so lange die vertrockneten Felder nicht bewässert.
Auf den Feldern des Lebens, die Gott schenkte in Seiner Liebe.
So vertrocknete die Erde immer mehr und zerbrach unter ihrer eigenen Last.

In vielen Wüsten ist oft weit mehr Leben,
als auf den Feldern, als auf den meisten Feldern,
weil die Menschen nicht das Wasser des Lebens genommen haben
und ihre Felder bewässerten.
Viele zogen weg und ließen ihre Felder zurück.
Sie kümmerten sich auch vorher schon nicht um gute Ernte.
Und jetzt, wo viele ihre Felder verlassen haben, ist die Erde zusammengebrochen
und nichts und niemand auf Erden
kann die Felder zum Leben erwecken, als einzig alleine euer Herr und Gott!
Glaube bedeutet – heute wie gestern – das Alte zurückzulassen
und dort, wo man steht, neues im Glauben zu beginnen!

Liebe Kinder,
kehrt um!
Kommt heraus aus der vertrockneten Erde.
Viele sind weggezogen und haben ihre Felder verlassen
und trotzdem sind sie eingegraben.
Sie liegen verschüttet unter der zusammengebrochenen Erde.
Egal wohin ihr geht, wo ihr auch seid.
Wer sein Feld nicht bewässert,
wird unter der vertrockneten Erde begraben sein
und nur die Barmherzigkeit Gottes und eure Reue
kann euch aus diesem Elend herausziehen.

Doch wer von den vielen verirrten Kindern will herausgezogen werden?
Wer von den Kindern ist einsichtig und voller Reue?
Die Mutter Gottes spricht jetzt sehr traurig:
Einsicht kann man nur erlangen, wenn man den Stolz fallen lässt.

Jedes Feld kann nur Frucht bringen durch die Arbeit der Kinder,
im Gehorsam gegenüber der Lehre Gottes!
(Die Mutter Gottes zeigt eine Tafel. Darauf stehen die 10 Gebote Gottes.)

Sie spricht weiter:
Jedes Gebot ist eine Lehre und liegt im ersten Gebot, das alles beinhaltet.

Alles was ihr wahrhaftig braucht, um zu leben,
liegt im Herzen meines geliebten Sohnes!
Ihr braucht IHN nur anzurufen!
Ihr braucht nur von SEINER QUELLE zu schöpfen
und der Regen wird eure Felder zum Leben erwecken und reiche Frucht bringen.
Seht das Kreuz eures Herrn und Erlösers.
Seht meinen Sohn, wie Er für euch litt:
um eurer Sünden willen;
um eurer vertrockneten Felder willen.
Aus Liebe! Einzig aus Liebe hat Er für euch gelitten,
um euch aus der vertrockneten Erde zu ziehen,
wenn ihr in eurer Schwachheit und Gleichgültigkeit,
eure Felder nicht bewässert.

Meine Kinder,
ich rufe euch auf, in dieser schweren Zeit eure Felder zu bewässern,
denn wenn der große Sturm kommt,
wird die vertrocknete Erde auf jedem Feld davongeschwemmt werden
und nur die Felder, die bewässert wurden,
werden nicht weggetragen, hinweggenommen werden.

Liebe Kinder!
Ich sagte euch schon: Die Quelle der Liebe versiegt nie!
Deshalb schöpft, solange es für euch noch möglich sein wird.
Denn es kommen Tage, die den Nächten gleichen
und die Nächte werden von Kälte umfangen.
Sorgt euch jetzt um gute Ernte.
Sorgt euch jetzt um eure Seele.
Sorgt euch jetzt für das Kommende, das ewig bleibt!
(Sie zeigt den Himmel, dann das Fegefeuer, dann die Hölle.)

Ich warte auf euer ‚Ja‘ zu Gott!
Das ‚Ja‘ zu meinem Sohne!
Das ‚Ja‘ für das Kommende: Das Kommende, das ewig bleibt!
Wie gerne helfe ich euch dabei, meine Kinder.

Ich will euch helfen, eure Felder zu bewässern.
Ich will euch helfen, damit gute Ernte wachse.
Ich will euch helfen, in die Quelle der Liebe zu tauchen.
Ich will euch helfen!
Weil jede Seele für meinen Sohn von unendlichem Wert ist.
Ich will euch helfen!

Loben und danken wir Gott!
Lieben und danken wir Gott!
Ehren und danken wir Gott!
Jetzt und in alle Ewigkeit!
Ich danke euch, meine Kinder.

Kommt an das Herz meines Sohnes und taucht hinein
und lasst euch führen und ziehen auf den Weg der Freiheit.
Ich will euch helfen!
Eure himmlische Mutter, die euch alle sehr liebt!

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