243. Setzt euch ein für Frieden und Wahrheit

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24. Januar 2015; № 243
Jesus spricht:
Mein Kind,
die Nächte sind kalt und kurz geworden,
weil die Nächte sich in den Tag legten.

Mein Kind, Meine Kinder,
lasst nicht nach in eurem Glauben an Mich,
den Dreieinigen Gott, der alles erschuf und das ewige Licht euch verheißt.
Jetzt, in dieser beschwerlichen Zeit, wird das Schwere vermehrt werden.
Was heute schwer erscheint, wird morgen nicht mehr schwer erscheinen,
weil sich alles noch mehr auffüllt, in der Kirche und in der Welt,
so dass alles Schwere sich in das unmöglich Tragende hinein legen wird.
Doch, Meine lieben Kinder,
fasst Mut und glaubt an Meine Kraft und Stärke.
So will Ich euch noch mehr
mit Meinem Segen – mit Meiner Liebe – mit Meiner Kraft –
mit Meinem Frieden – und mit Meiner Stärke füllen,
damit ihr alles Leid –
die ganze Last und Traurigkeit von Kirche und Welt –
tragen könnt.

Meine Kinder! Versteht Meine Worte.
Je mehr ein Kind dürstet, hungert oder friert,
desto mehr will und werde Ich Meinem Kind,
Meinen Kindern, die Ich über alles liebe,
zu trinken, zu essen und Kleidung geben.
Ja, immer und immer wieder,
gebe Ich Meinen geliebten Kindern Kraft, Hoffnung und Stärke,
um in dieser Welt zu leben,
für Mich – den einzigen Gott – Vater aller Kinder.
Ich gebe mit Traurigkeit.
Ich gebe mit Tränen.
Ich gebe mit Freuden.
Ich gebe und achte auf das Gute in den Herzen der Menschen.
Ich gebe und achte auf das wenig Gute in den Herzen der Menschen.

Meine Kinder!
Ich sagte euch schon öfters, schließt euch zusammen,
denn zusammen seid ihr stark.
Der eine helfe dem anderen die Last zu tragen.
Verbündet euch in Wort und Tat.
So wird es werden und so ist schon an vielen Orten
die Armee der wahrhaft Gläubigen entstanden und gewachsen.
Und es wird ein Licht, ein großes Licht, sein auf Erden
in dieser beschwerlichen Zeit.
Sorgt euch nicht! Ich gebe euch alles, was ihr braucht.
Seht, die Vögel am Himmel.
Sie säen nicht, sie ernten nicht. Und doch haben sie ein Gefieder zu ihrem Schutze.
Seht, die Vögel am Himmel. [vgl. Matthäus 6,19-34]
Sie erkennen die Gefahr und ziehen an den rechten Ort, zu ihrem Schutze.
Seht, die vertrockneten Felder. Es sind gar viele.
Der Boden tut sich auf. Wer vermag darüber zu springen?
Seht, die Bäume, die vertrockneten.
Sie wachsen hoch. Noch wachsen sie sehr hoch.
Aber die Äste und Blätter sind ausgetrocknet.
Bald werden die Bäume zusammenbrechen,
denn sie haben keine guten Früchte getragen.

Meine Kinder!
Wanket nicht und bleibt auf dem Schiff der Wahrheit,
denn morgen, wenn der große Sturm kommt,
dem kein vorheriger gleicht,
ist es nicht mehr möglich auf das Schiff zu gelangen.
Alle, die auf diesem Schiff sind, haben nichts zu befürchten,
denn dieses Schiff der wahrhaft Treuen,
trage Ich – Jesus – selbst in Meinem liebenden Herzen!
Meine Kinder, viele sind müde und verzweifelt.
Ich bitte euch weiter zu gehen, Mir nachzufolgen,
und eure Verzweiflung in Mein liebendes Herz zu legen.
Ich werde euch Kraft, Ruhe und Frieden schenken.

Ein Mann hatte drei Taler.
Einen Taler behielt er.
Einen Taler schenkte er seinen Kindern
und den dritten Taler schenkte er einem Bettler.
Als der große Sturm kam,
hatte er den einzigen Taler, den er noch hatte, verloren.
Doch als der Sturm vorüber war und die Tage immer heller wurden,
dann sah er, dass auf seinem Tisch ein Sack mit goldenen Talern war.

Ein Fischer fuhr aufs Meer hinaus, doch er hatte nichts gefangen.
Immer wieder fuhr er hinaus, um zu fischen: bei Tag und bei Nacht,
im größten Sturme.
Doch die Netze blieben leer.
Dann kam der Tag, wo sein Atem erlosch
und seine Traurigkeit über die leeren Netze wollte kein Ende finden.
Da lies Ich ihn schauen, wie er in den größten Stürmen aufs Meer fuhr
und viele Fische nach Hause holte.

Versteht ihr, Meine Kinder?
Auch wenn ihr meint vieles zu verlieren und schon verloren zu haben,
so seid gewiss,
wer auf Mich baut und Mir vertraut und seinen Glauben nicht wegwirft,
hat mehr als das Tausendfache gewonnen,
auch, wenn ihr es jetzt auf Erden nicht erkennt.
Denn Ich belohne die Treue,
die im wahrhaften Glauben liegt, im überreichen Maße.
Der Glaube an Mich bedeutet: Die Gebote zu leben und zu lieben.
Der Glaube an Mich bedeutet: Nichts Unrechtes tun
und alles gewesene Schlechte zu bereuen.
Das ist der Glaube – der wahre Glaube: Die Sünde zu meiden
und seinem Nächsten beizustehen durch das Gebet, das alles überwindet,
weil es in Mein Göttliches Herz fließt und euch viele Gnaden schenkt.

Kommt und folgt Mir nach!
Kommt und seid das Salz der Erde.
Kommt und seid das Licht in der dunklen Welt.
Kommt und holt die Fische nach Hause.
Kommt und erhaltet die Taler der Ewigkeit.
Es ist Mein Wille, die verirrten Seelen nach Hause zu führen.
In Meinem Göttlichen Herzen ist Platz für Meine Kinder, die guten Willens sind.
Welche „Ja“ sagen zu Mir, werden nicht verloren sein.
Und jene, die Mir auf Erden schon ihr Herz schenkten?
Sie werden einen besonderen Platz im Himmel erhalten,
wenn sie Meine Gebote auch lebten und liebten
und sich nicht vom Weltengeist tragen ließen.
Denn was nützt es ihrer Seele, wenn sie „Ja“ sagen zu Mir,
sich aber nur um ihr eigenes Wohlergehen kümmern?
Ihr „Ja“ ist ein oberflächliches „Ja“,
weil in der Tiefe ihres Herzens Stolz, Eitelkeit und Egoismus liegen.
Wer „Ja“ sagt zu Mir, liebt den Frieden.
Wer „Ja“ sagt zu Mir, liebt die Wahrheit.
Wer „Ja“ sagt zu Meinen Geboten, trägt Frieden und Wahrheit von Herz zu Herz.
Auch, wenn es viele nicht annehmen.
Auch, wenn viele euch ablehnen.
Setzt euch ein für Frieden und Wahrheit.
(Jesus zeigt Familien, Gebetsgruppen bei der Arbeit, in der Freizeit,
an allen Tagen unseres Lebens.)
Denn morgen könnte es für euch zu spät sein,
den Frieden und die Wahrheit – Mein Wort – Meine Gebote –
zu den Menschen zu tragen, in Wort, Tat und Gebet.

Liebe Kinder,
viele Meiner Treuen erfreuen sehr Mein Herz der Liebe!
Sie sind das Licht in den dunklen Tagen auf Erden.
Und auch im Himmel
erstrahlt jetzt schon das Licht dieser treuen, Mir ergebenen Seelen.

(Jesus wird ganz strahlend. Sein weißes Gewand ist jetzt aus Gold.
Jesus trägt jetzt eine goldene Krone. Er hält ein goldenes Zepter in Seiner rechten Hand.
Die Mutter Gottes trägt ein weißes Gewand
und eine goldene Krone mit roten Steinen.
Auf ihrem weißen Gewand sind viele kleine goldene Kreuze.
In ihrem linken Arm hält sie einen riesengroßen, roten Rosenstrauß.
Sie verteilt die Rosen an die Gottgeweihten,
dann hält sie einen weißen, riesengroßen Rosenstrauß in ihrem Arm.
Sie verteilt die weißen Rosen an die anderen Menschen.
Die Rosen duften so sehr.
Die roten Rosen haben einen anderen Duft als die weißen.
Sie lächelt die ganze Zeit.
Der heilige Josef trägt ein grünes Gewand mit goldenem Gürtel.
Der heilige Josef legt ein Band um die Menschen.
Das Band ist wie klares Wasser – durchsichtig, nass.)

Jesus strahlt so sehr. Er ruft ganz freudig:
Die Treuen erfreuen die himmlische Braut des Heiligen Geistes.
Die Treuen bereichern die ewige Heimat.
Die Treuen – Meine Kinder!
Ach – wie sehr Ich doch euch liebe!

(Jesus seufzt vor Freude.
Goldene Strahlen fallen aus Seinem geöffneten Herzen in die Herzen der Menschen.
Dann fließen drei Ströme, weiß – klar – rot, aus Seinem geöffneten Herzen.) [Siehe Jesusbild bei Schwester Faustina].

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